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Der qualvolle Weg zum Schlachthof

So titelt die "Krone", die heute draufgekommen ist, daß man Schlachtvieh, wie es die EU befahl, zum Schlachthof bringen muß, statt es zu Hause am Bauernhof gemütlich abzustechen. Das dauert und ist nicht immer gut. Aber ist halt so in der EU.

Nur lustig, daß die "Krone" mit einem seltsamen Humorverständnis genau darunter die "Ball Hingucker" zeigt, so daß man meinen kann, dieselben Hinguckerinnen würden zum Schlachthof ausgeführt statt auf den Opernball.

Es genügt, sich die Titelseite der heutigen "Krone" anzusehen. Aber vielleicht machen die das mit Absicht.

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Was man lesen sollte

 

Lesen kommt ab. Der „Krone“ kann man nicht die Schuld geben. Die gibt es ja schon seit dem Jahr 1900, auch wenn die Zeitung selber fälschlich behauptet, es wären erst 60 Jahre, also seit Dichand dem Älteren. Es ist also immer schon gelesen worden und es ist immer mehr gelesen worden. Die Deutschen – und die Österreicher auch waren ein Volk der Dichter und Denker und daher auch der Leser. Trotz „Krone“.

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Beiträge 2013

Im Glashaus sitzen

 

Im Glashaus sitzen
 
Oder im Elfenbeinturm. Jedenfalls dort, wo man die Wirklichkeit gar nicht oder nur gefiltert wahrnimmt. Da redet es sich leicht, da diskutiert man über Dinge, von denen man nichts versteht, da entwickelt man Lösungen für die falschen Probleme.

Das Waffengesetz muß reformiert werden!

 

Vorbemerkung: Dieser Beitrag kann nicht kurz sein. Er ist umfangreich, aber nötig. Es lohnt sich aber, diese Forderungen zu studieren.
 
 
Das Waffengesetz muß reformiert werden!
 
1996 hat uns die EU ein neues Waffengesetz beschert. 2010 gab es schon wieder ein neues Waffengesetz. Und schon wieder die EU als Auslöser. Unsere „Sicherheitspolitiker“ haben einige Gemeinheiten und Verschärfungen hineingeschwindelt und 2012 außerdem einige unglaubliche Verschärfungen eingebaut.

Die Zeit des Spendens ist vorbei – oder doch nicht?

 

Die Zeit des Spendens ist vorbei – oder doch nicht?
 
Alle haben abkassiert. Licht ins Dunkel, das Gut Aiderbichl, die Tiertanten, die Negerkinder, die Caritas, die Asylanten und viele, viele andere mehr. Teils freiwillig, teils unfreiwillig haben die Menschen in unserem Lande gespendet. Millionen. Was mit dem vielen Geld passiert, ist nicht immer ganz klar, nicht immer nachvollziehbar. Von solchen Spenden gehen nämlich bis zu 60 bis 70% in die Verwaltung, in die Akquisition und ob die Gelder wirklich bei den Bedürftigen ankommen, wissen wir nicht, können das gar nicht kontrollieren. Aber – gespendet ist gespendet, das Gewissen ist beruhigt.