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Der qualvolle Weg zum Schlachthof

So titelt die "Krone", die heute draufgekommen ist, daß man Schlachtvieh, wie es die EU befahl, zum Schlachthof bringen muß, statt es zu Hause am Bauernhof gemütlich abzustechen. Das dauert und ist nicht immer gut. Aber ist halt so in der EU.

Nur lustig, daß die "Krone" mit einem seltsamen Humorverständnis genau darunter die "Ball Hingucker" zeigt, so daß man meinen kann, dieselben Hinguckerinnen würden zum Schlachthof ausgeführt statt auf den Opernball.

Es genügt, sich die Titelseite der heutigen "Krone" anzusehen. Aber vielleicht machen die das mit Absicht.

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Was man lesen sollte

 

Lesen kommt ab. Der „Krone“ kann man nicht die Schuld geben. Die gibt es ja schon seit dem Jahr 1900, auch wenn die Zeitung selber fälschlich behauptet, es wären erst 60 Jahre, also seit Dichand dem Älteren. Es ist also immer schon gelesen worden und es ist immer mehr gelesen worden. Die Deutschen – und die Österreicher auch waren ein Volk der Dichter und Denker und daher auch der Leser. Trotz „Krone“.

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Beiträge 2013

Gut gewehrt!

Gut gewehrt!

 

Es war Notwehr, das Verfahren gegen den Taxler, der einen Fahrgast in Notwehr erschossen hat, wurde eingestellt. Gut so und herzlichste Gratulation dem Mann, der ja sicher an der Sache genug zu tragen hat.

Was verdient die Monika Lindner?

Was verdient die Monika Lindner?

 

Wenn ihr mich fragt, meine Freunde – sie würde überhaupt nichts verdienen. Geld wird sie viel bekommen und sie kriegt ja schon eine geraume Zeit viel Geld, unser Steuergeld. Und jetzt will sie noch ein wenig mehr, nämlich das Abgeordnetensalär. Mit diesen Erkenntnissen wäre das Kapitel Lindner abgeschlossen. Wir zahlen jedenfalls weiter.

Abgestürzt

Abgestürzt

 

ist ein Bus voller Kinder in Tirol. Ist schlimm ausgegangen, hätte aber noch viel schlimmer ausgehen können. Der Lenker hat gesagt, er wäre einem Reh ausgewichen und beim Ausweichmanöver von der Straße abgekommen.

Ein Aggressionsproblem

Ein Aggressionsproblem

hatte ein sogenannter Stiefvater, der seinen kleinen Stiefsohn (erst ein Jahr alt) fast zu Tode geprügelt hat. Der Täter hatte sogar schon eine „Antiaggressionstherapie“ hinter sich, die natürlich – wer hätte das anders erwartet – nichts genützt hat. Ich kenne einige unter uns, die dem besagten Jung-Stiefvater ganz gerne und kostenlos ein spezielles Antiaggressionstraining angedeihen lassen würden. Das wäre dann sicher auch erfolgreich. Man kann getrost annehmen, daß das arme Kind dann nicht Opfer einer solchen „Aggressionsproblematik“ geworden wäre.