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Es regiert: Der gepriesene Hirte

Ein uralter Film: Tod in Hollywood. Einfach sehenswert, aber kann man wahrscheinlich nicht mehr beschaffen. Dort agiert ein übler Charakter, eine Art Guru, der mit geschwindelten Weltraumbegräbnissen große Kohle macht. Selber bezeichnet er sich als "Gepriesener Hirte" und seine Anhänger vertrauen ihm blind und spenden.

Die Situation ist heute ähnlich. Der "Gepriesene Hirte", also der Heilige Basti und seine Helfer ruinieren die Wirtschaft, erzeugen hundertausend Arbeitslose, machen die Bürger zu dummen Bittstellern, statt ihnen den Schaden, die sie selbst verursacht haben, zu ersetzen.

Aber der "Gepriesene Hirte" wird nach wie vor angebetet und verehrt, gewählt wahrscheinlich auch. Wir hatten das schon einmal und es war erst 1945 mit einem großen Krach zu Ende. 

Warten wir ab, wie es weitergeht. Bisher ist aber noch keiner gescheiter geworden.

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Oh, Du lieber Augustin!

 

Alles ist hin! In der Zeit, als der liebe Augustin seine Gstanzeln sang, wütete die Pest. Man sagt, fast zwei Drittel der damaligen Menschheit wäre ausgestorben. Wird wahrscheinlich auch stimmen und die Regierenden waren damals auch schon so rat- und hilflos wie heutzutage.

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Afrikanisches

Gelbe in einem schwarzen Land

Gelbe in einem schwarzen Land

 

Die Chinesen haben es nicht gleich verstanden: Sie haben in Afrika investiert und haben zuerst bitter draufgezahlt. Aber schnell haben sie begriffen, wie man es machen muß. Sie kaufen Grund, landwirtschaftliche Betriebe, Bodenschätze. Und sie bringen eigene Arbeiter mit. Mit den Einheimischen ist es einfach nicht gegangen. Die haben eine afrikanische Arbeitsmoral und keinen chinesischen Arbeitseifer.

Das Paradies Afrika

Das Paradies Afrika

 

Das könnte es sein. Afrika ist der rohstoffreichste Kontinent auf dieser Erde. Es ist auch der fruchtbarste Kontinent. Allein Simbabwe könnte ganz Afrika ernähren. Nordafrika hat dereinst das Römische Weltreich ernährt.

Eine einfache Frage und eine kurze Antwort

Eine einfache Frage und eine kurze Antwort

 

Ich werde immer wieder gefragt, warum ich so gerne und so oft nach Afrika fahre. Wirklich interessierten Menschen führe ich das aus, da nehme ich mir Zeit. Im wesentlichen erzähle ich das, was man hier lesen konnte. Ist natürlich zeitaufwendig, aber lohnend und ich habe schon viele meiner Weidkameraden, aber auch viele Nichtjäger dazu gebracht, Afrika zu besuchen. Und wenn man wenig diesbezügliche Erfahrungen hat, sollte man mit Namibia anfangen, da kann man nicht viel falsch machen.

Kolonialismus

Kolonialismus

 

Schon Jahrzehntelang gibt es keine Kolonien mehr in Afrika, aber immer noch ist der Kolonialismus eine willkommene und gerne akzeptierte Ausrede für die eigene Faulheit und Unfähigkeit. Auch die Korruption, die grausamen Kriege – alles wird damit entschuldigt.