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Hurra! Meine Masken sind da!

Verspätet zwar, aber bitte, immerhin, jetzt kann ich mich wirksam schützen. Hat mir die Bundesregierung geschickt, ohne meinen Titel. Meine Leser  wissen, daß ich es mir auf meinen Titel nicht stehe, aber wenn die Bundesregierung mir was schickt, dann sollen die Trotteln dort gefälligst meinen Titel dazuschreiben.

Aber die Masken kommen ja in Wirklichkeit aus China, also von dort, wo Corona auch herkommt. Und die kennen zwar Fledermäuse, aber mein Doktorat nicht.

Neuester Beitrag

Es hätte wirklich schlimmer kommen können

 

Wenn der ORF beim ECO – also einer Wirtschaftssendung – einen Beitrag ankündigt, der folgenden Titel trägt: „Warum der Waffenhandel in Österreich boomt“ sollten alle Alarmglocken läuten. Aber die sind ohnehin mit Corona überbeschäftigt. Man sollte sich daher nicht aufregen. Und man mußte sich auch nicht aufregen. Das, was man befürchten konnte und beim ORF immer befürchten muß, das blieb aus.

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Afrikanisches

Gelbe in einem schwarzen Land

Gelbe in einem schwarzen Land

 

Die Chinesen haben es nicht gleich verstanden: Sie haben in Afrika investiert und haben zuerst bitter draufgezahlt. Aber schnell haben sie begriffen, wie man es machen muß. Sie kaufen Grund, landwirtschaftliche Betriebe, Bodenschätze. Und sie bringen eigene Arbeiter mit. Mit den Einheimischen ist es einfach nicht gegangen. Die haben eine afrikanische Arbeitsmoral und keinen chinesischen Arbeitseifer.

Das Paradies Afrika

Das Paradies Afrika

 

Das könnte es sein. Afrika ist der rohstoffreichste Kontinent auf dieser Erde. Es ist auch der fruchtbarste Kontinent. Allein Simbabwe könnte ganz Afrika ernähren. Nordafrika hat dereinst das Römische Weltreich ernährt.

Eine einfache Frage und eine kurze Antwort

Eine einfache Frage und eine kurze Antwort

 

Ich werde immer wieder gefragt, warum ich so gerne und so oft nach Afrika fahre. Wirklich interessierten Menschen führe ich das aus, da nehme ich mir Zeit. Im wesentlichen erzähle ich das, was man hier lesen konnte. Ist natürlich zeitaufwendig, aber lohnend und ich habe schon viele meiner Weidkameraden, aber auch viele Nichtjäger dazu gebracht, Afrika zu besuchen. Und wenn man wenig diesbezügliche Erfahrungen hat, sollte man mit Namibia anfangen, da kann man nicht viel falsch machen.

Kolonialismus

Kolonialismus

 

Schon Jahrzehntelang gibt es keine Kolonien mehr in Afrika, aber immer noch ist der Kolonialismus eine willkommene und gerne akzeptierte Ausrede für die eigene Faulheit und Unfähigkeit. Auch die Korruption, die grausamen Kriege – alles wird damit entschuldigt.