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Der Herr Finanzminister hat es nicht so mit den Zahlen

Das ist schon eine Schande, stört aber keinen. Millionen und Milliarden, Tausender und Zehntausender. Alles wurscht. Das depperte Parlament wird es schon reparieren. Hoch Blümel!

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Bitte weitergehen, es gibt nichts zu sehen! Nur eine Beziehungstat!

 

Nur fünf Angestochene, noch kein Abgestochener. Das ist die Bilanz einer „Beziehungstat“ mit einem Dolch in Baden. Es war ein Wiener, der hier so frustriert gewesen ist, daß er seinen Dolch in Aktion setzen mußte. Liebeskummer und ein Amoklauf. Gott sei Dank (oder muß man Allah sei Dank sagen?) hat sich das als Beziehungstat entpuppt und man kann daher ruhig zur Tagesordnung übergehen.

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Afrikanisches

Nicht bei Trost

Nicht bei Trost

 

In der „Krone“ schreibt der Herr Trost. Ein Urgestein, das früher gut war, jetzt aber anscheinend unter dem altersbedingten Rückbau seiner Urteilskraft leidet. Sein jüngster Artikel über Afrika zeigt das überdeutlich.

In der Zentralafrikanischen Republik wird gemetzelt. Was dem Trost dazu einfällt, ist das übliche dumme Gesülze: Der Kolonialismus, die willkürlich gezogenen Grenzen – und das Wüten der mohammedanischen und – man höre – der christlichen Milizen.

Das erstere ist eine Dummheit, das letztere eine Gemeinheit. Natürlich metzeln „christliche Milizen“ nicht. Weder in Nigeria und auch nicht in Zentralafrika. Wenn sich einige Christen gegen die islamischen Mörderbanden verteidigen, ist das Selbstverteidigung aber kein Wüten. Das dem Herrn Trost in sein Stammbuch, das aber wahrscheinlich nicht besonders umfangreich sein dürfte.

Wenn man aufzählt, was in Afrika schief läuft, wenn man den längst vergangenen Kolonialismus aufwärmt, sollte man eines nicht vergessen: Afrika wird hauptsächlich von Negern bewohnt. Die morden rauben und stehlen, die vergewaltigen und metzeln Kinder und Frauen hin. Die und niemand anderer. Manchmal sind noch einige Araber dabei.

Der Kolonialismus ist schon längst vorbei, die Neger hätten sich inzwischen zivilisieren können. Haben sie aber nicht getan.

Natürlich weiß das der Herr Trost. Und weil er das weiß und dennoch so einen perfiden Unsinn schreibt, sollte ihm das irgendwer einmal sagen. Aber wer? Und wird es etwas nützen? Ich glaube das nicht.

Kommentare   

+15 #3 Georg Zakrajsek 2014-01-04 18:44
Mein Gott. Wenn er nicht fertigstudiert hat, aber ein guter Journalist ist, macht das nichts. Aber der Trost hat sich in der letzten Zeit recht stark nach links orientiert und das tut seiner Qualität einen Abbruch.
+17 #2 Gustav 2014-01-04 18:05
Die wütenden christlichen Milizen vertreiben die ganzen braven Moslems aus Afrika, daher müssen wir sie in Europa aufnehmen. Aber auf die wahnsinnigen buddhistischen Bombenleger darf nicht vergessen werden! Und in Indien gibt es endlich Rindfleisch im Big Mac.
+18 #1 Walter Murschitsch 2014-01-04 17:27
Nach der Matura studierte Trost mehrere Semester Rechtswissenschaften an der Universität Graz, schloss das Studium jedoch nicht ab. Noch Fragen???

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Trost

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