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Zwei Seiten mit dem Innenminister

Beschert uns die "Krone Bunt"und es ist unerträglich, wie man da dem Herrn Innenminuster - sicher einer der unfähigsten und dümmsten, die wir erlebt haben - von der Firma Lob und Hudel einen Rosenteppich streut.

Aber wer sich schon die Krone am Feiertag stiehlt, soll wenigstens bestraft werden. 

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Bitte weitergehen, es gibt nichts zu sehen! Nur eine Beziehungstat!

 

Nur fünf Angestochene, noch kein Abgestochener. Das ist die Bilanz einer „Beziehungstat“ mit einem Dolch in Baden. Es war ein Wiener, der hier so frustriert gewesen ist, daß er seinen Dolch in Aktion setzen mußte. Liebeskummer und ein Amoklauf. Gott sei Dank (oder muß man Allah sei Dank sagen?) hat sich das als Beziehungstat entpuppt und man kann daher ruhig zur Tagesordnung übergehen.

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Afrikanisches

Unter Negern

Unter Negern

 

Vor kurzem hat der Präsident Obama die Neger Afrikas um sich versammelt. Lauter Staatsoberhäupter, lauter Leute, die man vom Festbankett nahtlos nach Guantanamo hätte transportieren können. Da waren keine Unschuldigen dabei, niemand, der nicht Blut an den schwarzen Händen hätte oder sich zumindest nicht der uferlosen Korruption schuldig gemacht hat. Eine Gangsterversammlung.

Und mit diesen Leuten (Mölzer hätte „Negerkonglomerat“ gesagt) wurde beraten, wie man Afrika helfen könne. Ergebnis war vorauszusehen: Milliarden an Wirtschaftshilfe aus den USA. Die anwesenden Potentaten haben in Erwartung des Dollarsegens bereits neue Konten angelegt, weil auf die alten wäre nichts mehr draufgegangen. Da ist nämlich schon die Entwicklungshilfe drauf.

Die Chinesen machen es richtig. Und deswegen haben sie auch gigantische Erfolge in Afrika. Sie bauen, produzieren und errichten Straßen und andere Verkehrswege. Neger beschäftigen sie nicht. Sie haben bald erkannt, daß das nicht funktioniert. Sie haben eigene Leute, die sie mitbringen und die so arbeiten, wie sich die gelben Herren das vorstellen.

Afrika wird gelb. Das ist die Farbe des Erfolges. Schwarz nicht. Und Weiß leider schon lange nicht mehr.

Kommentare   

#4 Tecumseh 2014-08-21 22:47
zitiere Soslan Khan Aliatasi:


"...Dieser greise Monarch, der von den Heutigen oft fälschlich als dement dargestellt wird, ..."


Es war immer schon meine Meinung:
"Hut ab vor'm "Alten Herrn""!
(Und ich bin kein Monarchist!)
+21 #3 Georg Zakrajsek 2014-08-16 21:31
Die Chinesen in Afrika scheinen Strafarbeiter zu sein. Sind auch kaserniert.
+24 #2 Rainer 2014-08-16 18:56
Ja die Chinesen sind schlau, während die EU Geld ohne Ende nach Afrika pumpt das dort in den diversen "Kleptokratien" versickert, gehen die Chinesen selbst hin.
Mit eigenem Material und eigenen Leuten und sichern sich die Rohstoffe, Ackerflächen, Naturresourcen,...
Der Witz dabei die "eigenen Leute" die man nach Afrika schickt sind in China selbst unerwünscht und werden in Afrika von regimtreuen Capos in eigenen "Chinatowns" gehalten um sie unter Kontrolle zu halten.
Und die EU/USA schaun dumm zu wie die Kuh vorm geschlossenen Stalltor und wundern sich warum die Billionen an Geld die seit Jahrzehnten nach Afrika gepumpt werden genau gar nichts bewirken.

Grüße
Rainer
+25 #1 Soslan Khan Aliatasi 2014-08-16 17:25
Zitat:
»Afrika wird gelb. Das ist die Farbe des Erfolges. Schwarz nicht. Und Weiß leider schon lange nicht mehr.«
Ich erinnere nur an ein Zitat von Kaiser Franz Joseph I: »Wenn der schwarze Adler aufsteigt ist die Gelbe Gefahr da.«

Dieser greise Monarch, der von den Heutigen oft fälschlich als dement dargestellt wird, hat anscheinend mehr Weisheit und Überblick besessen als die meisten Politiker seither.
Afrika wird gelb – und Europa wird schwarz. Coudenhove-Kalergi würde sich freuen. Doch er würde sich zu früh freuen: die graue morastige Mischrasse wird es nicht geben. Den Seuchen sei Dank. Jeder Jäger weiß, daß die Überpopulation in einem gewissen Gebiet immer von Krankheitsanfälligkeit begleitet wird. Der Übervölkerungsstreß sorgt dafür.

Kommende Generationen können sich freuen – Europa wird ab einem gewissen Zeitpunkt wieder weiß sein. Wenn wir uns nicht selber durch Autogenozid ausgelöscht haben.

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