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Wetter legt ganze Landstriche lahm

Aber, aber, liebe "Krone"! Ist das nicht ein falscher Aufmacher? Was sagt denn da die Kromp-Kolb dazu? Und die Greta? Ach ja, die ist ja auf dem Schiff und segelt bereits Richtung Spanien.

Es dürfte also nicht heißen: "Wetter legt ganze Landstriche lahm" sondern richtig: "Klima legt ganze Landstriche lahm". Denn wir alle wissen: Wetter gibt es ja gar nicht, es ist das Klima, ihr Trotteln! Und wenn es schneit, ist das die menschengemachte Erderwärmung. Und wenn es regnet, genau so. Wenn es trocken ist - Wüste. Die Wüste lebt nicht, sie droht. Fragen sie die Wissenschaft und am besten eine Wissenschaftlerin. Ihr habt doch eine an der Hand! Schreibt doch jeden Tag!

Neuester Beitrag

Wieder ist einer gestorben

 

Diesmal war es Gustav Peichl, jedem besser bekannt als „Ironimus“. Er hat die Zweite Republik mit seinen Karikaturen begleitet und er hat sie alle gezeichnet. Mit spitzer Feder, humorvoll, aber nie verletzend. Politiker – die vor allem – aber auch Künstler, Schauspieler, keinen hat er ausgelassen.

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Afrikanisches

Im Land der Neger

Im Land der Neger

 

Namibia ist ein Land der Neger, aber es ist auch ein Land der Weißen, der Deutschen und der Buren. Deshalb funktioniert noch alles so halbwegs, weil die (schwarze) Regierung derzeit noch gescheit genug ist, die Leute, die für die Wirtschaft sorgen und Fremde ins Land bringen, weitgehend in Ruhe zu lassen.

Heia Safari!

Heia Safari!

 

Jagd in Afrika ist nicht immer eine Safari. Ich schlage mich nicht mit einer Trägerkolonne durch den Busch, schlafe nicht im Zelt, erschlage keine Moskitos und Ebola gibt es auch nicht dort wo ich bin.

Wieder einmal auf Urlaub

Wieder einmal auf Urlaub

 

Ein Pensionist hat ja keinen Urlaub, er hat immer frei. Soferne aber Urlaub bedeutet, daß man in andere Länder fährt, dann habe ich Urlaub und natürlich muß es wieder einmal Deutsch-Südwest-Afrika sein, ein Land das ich seit fast drei Jahrzehnten besonders liebe.

Unter Negern

Unter Negern

 

Vor kurzem hat der Präsident Obama die Neger Afrikas um sich versammelt. Lauter Staatsoberhäupter, lauter Leute, die man vom Festbankett nahtlos nach Guantanamo hätte transportieren können. Da waren keine Unschuldigen dabei, niemand, der nicht Blut an den schwarzen Händen hätte oder sich zumindest nicht der uferlosen Korruption schuldig gemacht hat. Eine Gangsterversammlung.

Nicht bei Trost

Nicht bei Trost

 

In der „Krone“ schreibt der Herr Trost. Ein Urgestein, das früher gut war, jetzt aber anscheinend unter dem altersbedingten Rückbau seiner Urteilskraft leidet. Sein jüngster Artikel über Afrika zeigt das überdeutlich.