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Wieder eine neue Moschee

Bei uns gibt es schon mehr als genug. Und jetzt gibt es wieder eine. In Konstantinopel, richtig Byzanz, das einst von den Türken erobert, die Leute dort grausamst ermordet und die Gebäude zerstört wurden. Die Hagia Sophia wurde geschändet und in eine Moschee umgewandelt.

Jetzt ist es wieder soweit. Machen kann man nichts. Proteste nützen auch nichts. Istanbul gehört ja den Türken. Ist halt so.

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Warum ist ein Neger ein Neger?

 

Weil er schwarz ist. Es gibt natürlich Schattierungen, vor allem in den USA, wo sich die Leute stark gemischt hatten. Teilweise eine Erinnerung an die Sklavenzeit, die aber lange schon vorbei ist.

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Afrikanisches

Im Land der Neger

Im Land der Neger

 

Namibia ist ein Land der Neger, aber es ist auch ein Land der Weißen, der Deutschen und der Buren. Deshalb funktioniert noch alles so halbwegs, weil die (schwarze) Regierung derzeit noch gescheit genug ist, die Leute, die für die Wirtschaft sorgen und Fremde ins Land bringen, weitgehend in Ruhe zu lassen.

Heia Safari!

Heia Safari!

 

Jagd in Afrika ist nicht immer eine Safari. Ich schlage mich nicht mit einer Trägerkolonne durch den Busch, schlafe nicht im Zelt, erschlage keine Moskitos und Ebola gibt es auch nicht dort wo ich bin.

Wieder einmal auf Urlaub

Wieder einmal auf Urlaub

 

Ein Pensionist hat ja keinen Urlaub, er hat immer frei. Soferne aber Urlaub bedeutet, daß man in andere Länder fährt, dann habe ich Urlaub und natürlich muß es wieder einmal Deutsch-Südwest-Afrika sein, ein Land das ich seit fast drei Jahrzehnten besonders liebe.

Unter Negern

Unter Negern

 

Vor kurzem hat der Präsident Obama die Neger Afrikas um sich versammelt. Lauter Staatsoberhäupter, lauter Leute, die man vom Festbankett nahtlos nach Guantanamo hätte transportieren können. Da waren keine Unschuldigen dabei, niemand, der nicht Blut an den schwarzen Händen hätte oder sich zumindest nicht der uferlosen Korruption schuldig gemacht hat. Eine Gangsterversammlung.

Nicht bei Trost

Nicht bei Trost

 

In der „Krone“ schreibt der Herr Trost. Ein Urgestein, das früher gut war, jetzt aber anscheinend unter dem altersbedingten Rückbau seiner Urteilskraft leidet. Sein jüngster Artikel über Afrika zeigt das überdeutlich.