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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

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Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Bildung

Warnung vor dem Neujahrskonzert

Warnung vor dem Neujahrskonzert

 

In meinem unermüdlichen Kampf gegen Rechts spreche ich hiemit eine ernste Warnung aus:

Bald ist wieder Neujahr, bald ist wieder Neujahrskonzert. Jedesmal, wenn ich die wunderbaren Klänge der Wiener Philharmoniker höre, mischt sich in den musikalischen Genuß der Wermutstropfen bedenklicher nationalsozialistischer Wiederbetätigung.

Mein Schulprogramm

Mein Schulprogramm

 

Ich bin natürlich kein Experte. Ich habe zwar 45 Jahre lang unterrichtet und unterrichte zum Teil immer noch, aber von der Schule verstehe ich nichts. Da gibt es ja Experten, den Herrn Ex-Finanzminister zum Beispiel. Der ist insofern ein Experte als er einen Sohn hat, den er vernünftigerweise in eine Privatschule schickt. Und so ähnlich sind auch die anderen „Experten“ beschaffen, die sich die Anführungszeichen hier redlich verdienen.