Geschichte

Aus den geheimen Archiven des Dritten Reiches

Aus den geheimen Archiven des Dritten Reiches

 

Zufällig entdeckt habe ich ein Dokument aus dem Jahr 1938, dem Jahr, in welchem die intensive Judenverfolgung begonnen hat. Wir wissen schon: Waffenverbot für die Juden, Mißhandlungen, Plünderungen, Brandstiftungen, Verhaftungen, Deportationen, Ermordungen.

Und in dieser schlimmen Zeit hat der Propagandaminister Goebbels an die jüdischen Gemeinden folgendes geschrieben: Man möge doch als „wunderbares Zeichen des Friedens und der Anteilnahme“ in den noch vorhandenen Synagogen nationalsozialistische Lieder singen, also das Horst-Wessel-Lied etwa oder auch vielleicht den Badenweiler Marsch beim Einzug spielen.

Soviel uns die Geschichte zeigt haben die Juden das nicht befolgt. Selber schuld. Sie haben das „wunderbare Zeichen des Friedens und der Anteilnahme“ nicht gegeben.

 

Klarstellung: Ich verwahre mich gegen jede Unterstellung, die eine Parallele zu heutigen Politikern herstellen möchte. Den Herrn Aiman Mayzek vom deutschen Zentralrat der Muslime kenne ich nicht und der hat das auch sicher gar nicht so gemeint. Unsere christlichen Funktionäre werden aber sicher gerne der Anregung des besagten Herrn Mayzek gefolgt sein und das eine oder andere mohammedanische Lied in ihre Weihnachtsfeiern eingebaut haben. Inschallah!

 

Übrigens: haben Sie schon die Petition Liberales Waffenrecht für mehr Sicherheit unterschrieben – läuft noch bis 27. Jänner 2015! http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00022/index.shtml