Gesellschaft

Wir leben im Gemeindebau und zwar im letzten Stock

Wir leben im Gemeindebau und zwar im letzten Stock

 

Und aus vielen Fenstern fallen viele Kinder und die sind dann tot oder schwer verletzt. Wie kann man solches verhindern wird gefragt? Warum passiert da soviel, war ja früher nicht so?

Wir machen uns also auf die Suche nach den Ursachen dieser Unglücksfälle.

Ich habe mir bei all diesen Fällen die Beteiligten angeschaut, die Namen der Opfer (vor allem die Vornamen) und die sonstigen Lebensumstände. Und da erkennt man zunächst, daß diese Leute, diese Familien ausnahmslos Zuwanderer, Asylanten oder Flüchtlinge sind.

Das allein kann aber kein Grund sein, daß Kinder – schlecht beaufsichtigt – aus den Fenstern fallen. Diese Menschen lieben ja ihre Kinder genau so wie wir alle und wollen nicht, daß ihnen was zustößt.

Auch an den Fenstern liegt es also nicht – es liegt an der Höhe der Fenster.

Ein Kind, das aus einem ebenerdigen Fenster krabbelt, tut sich vielleicht weh, aber nicht besonders arg. Aus dem ersten Stock kann schon ein Bruch passieren, aus dem zweiten Stock wird es ohne schwerere Verletzungen nicht mehr abgehen und alles was höher liegt, ist schon lebensbedrohlich.

Da muß man etwas tun.

Die Lösung ist einfach: Wo diese Leute herkommen, gibt es keine hohen Häuser. Man muß daher auf die Kinder nicht so aufpassen. Wenn so ein Knirps aus dem Fenster krabbelt – auch gut, spielt er halt draußen weiter. Das migrantische Erziehungsprogramm hat also die Bewahrung vor Fensterstürzen nicht einprogrammiert. Das war überflüssig dort, wo die Leute herkommen.

Jetzt sind sie aber da und man bringt sie in Wohnungen in höheren Stockwerken. Und das geht natürlich nicht. Ein Skandal! Da muß ja so etwas geschehen.

Ich fordere somit die Einquartierung dieser Menschen – vor allem der mit kleinen Kindern – in Unterkünfte, die im Erdgeschoß liegen. Und wenn nicht genügend Wohnraum vorhanden ist, muß man eben solchen schaffen, am besten durch Ausquartierung der bisherigen Bewohner, die meistens ohnehin keine Kinder haben. In Hietzing, Sievering und Grinzing gäbe es genug Villen, die dafür gut geeignet wären. Und da dort ohnehin meistens Sympathisanten der Roten, der Neos und der Grünen wohnen, werden die sicher meinem Plan mit großer Freude zustimmen.