Gesellschaft

Ebola unter uns

Ebola unter uns

 

Die Geschichte, die ich heute erzähle, ist nicht verifiziert. Die Quelle ist gut und vertrauenswürdig, verläßlich nachprüfen konnte ich das allerdings nicht. Also bitte es mit Vorsicht aufzunehmen.

Also: ein Patient mit Ebola-Verdacht kommt ins SMZ-Ost. Dort kann man nicht viel machen, er soll ins AKH überstellt werden. Die Rettung wird gerufen, es stellt sich aber heraus, daß die vorhandenen Rettungsfahrzeuge für so hochinfektiöse Fälle nicht eingerichtet sind und die Sanitäter weigern sich daher – zu recht – den Patienten mitzunehmen.

Es gibt solche Fahrzeuge in Österreich, aber nicht in Wien.

Die Lösung: der Patient wird mit der U-Bahn ins AKH geschickt. Passiert ist nichts, alle sind gesund geblieben. Geht also. Ärzte ohne Grenzen in Wien und die U-Bahn ist für alles gut geeignet.

Noch eine gute Nachricht: auch die Frau Gesundheitsminister und die Verkehrsstadträtin sind noch immer gesund. Für die beiden gut, aber auch für uns?

 

Übrigens: haben Sie schon die Petition Liberales Waffenrecht für mehr Sicherheit unterschrieben – läuft noch bis 27. Jänner 2015! http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00022/index.shtml