Aktuelles

Hurra! Meine Masken sind da!

Verspätet zwar, aber bitte, immerhin, jetzt kann ich mich wirksam schützen. Hat mir die Bundesregierung geschickt, ohne meinen Titel. Meine Leser  wissen, daß ich es mir auf meinen Titel nicht stehe, aber wenn die Bundesregierung mir was schickt, dann sollen die Trotteln dort gefälligst meinen Titel dazuschreiben.

Aber die Masken kommen ja in Wirklichkeit aus China, also von dort, wo Corona auch herkommt. Und die kennen zwar Fledermäuse, aber mein Doktorat nicht.

Neuester Beitrag

Es hätte wirklich schlimmer kommen können

 

Wenn der ORF beim ECO – also einer Wirtschaftssendung – einen Beitrag ankündigt, der folgenden Titel trägt: „Warum der Waffenhandel in Österreich boomt“ sollten alle Alarmglocken läuten. Aber die sind ohnehin mit Corona überbeschäftigt. Man sollte sich daher nicht aufregen. Und man mußte sich auch nicht aufregen. Das, was man befürchten konnte und beim ORF immer befürchten muß, das blieb aus.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 75 Gäste und 3 Mitglieder online

Jagd

Jagen ist gefährlich – oder doch nicht?

Jagen ist gefährlich – oder doch nicht?

 

Wie man es nimmt. Jede Outdoor-Aktivität ist nicht ohne Gefahren. Jeder Sport ist nicht ohne Gefahren. Täglich passieren tausende Verletzungen beim Sport, manchmal fallen Leute beim ach so gesundem Joggen tot um und bei fast jeder Marathon-Veranstaltung gibt es Tote.

Warum ich nicht für die Bogenjagd in Österreich und in Deutschland bin

Warum ich nicht für die Bogenjagd in Österreich und in Deutschland bin

 

Manche möchten das gerne einführen. Weidmännisch ist dagegen nichts einzuwenden. Bogenjagen ist weidgerecht aber schwierig, ein paar Jahre Übung muß man dafür unbedingt aufwenden und ein paar Probeschüsse im Jahr, wie es unsere Weidmänner für ausreichend erachten, geht einfach beim Bogenschießen nicht. Außerdem haben nur mehr ganz wenige Jäger die Fähigkeit und auch die Geduld, an jagdbares Wild auf Schußentfernung (wie gesagt 20 bis 30 Meter) heranzukommen.

Die Bleifreihysterie wäre heilbar

Die Bleifreihysterie wäre heilbar

 

Eine recht bedenkliche Krankheit hat unsere jagdlichen Funktionäre befallen: Die Bleifreihysterie. Blei ist giftig, Blei soll verboten werden und wenn die Jäger nur mehr bleifreie Munition verwenden, dann werden aus Bambimördern wie durch Zauberhand grüne, ökologische und politisch korrekte Lieblinge der Gesellschaft. Und in der „Krone“ werden sie geherzt und gelobt, die bösen Karikaturen auf der letzten Seite der „Krone Bunt“ werden verschwinden, sogar das „Heute“ und das „Österreich“ werden schmeichelhafte Interviews mit diversen Landesjägermeistern bringen.

Sind Jäger Terroristen?

Sind Jäger Terroristen?

 

Für die Waffenbehörde Linz-Land schon. Da hat ein Jäger um einen Waffenpaß angesucht, hat alles vorgelegt, was im Runderlaß drinnensteht. Aber die Behörde hat sein Ansuchen abgelehnt.

Ein Weidmannsheil für die Registrierung

Ein Weidmannsheil für die Registrierung

 

Die Jägerfunktionäre haben die Registrierung durchwegs begrüßt. Kritische Stimmen gab es nicht, zumindest wurden sie nicht gehört oder unterdrückt. Die Sinnhaftigkeit und den Nutzen der Registrierung hat uns keiner dieser „Weidkameraden“ vermitteln können.

Blei oder bleifrei – man wird doch noch fragen dürfen!

Blei oder bleifrei – man wird doch noch fragen dürfen!

 

Wir von der IWÖ haben das Thema angerissen. Anfang des Jahres haben wir damit angefangen und dann auch eine Sondernummer der Nachrichten herausgebracht. Auf den Jagdmessen haben wir die Jäger und die Sportschützen dazu befragt. In der Sondernummer wurde die Bleidiskussion kompetent und wissenschaftlich abgehandelt – ohne Vorurteile, ohne Beeinflussung. Bei den meisten Jägern ist das auf Verständnis gestoßen, viele Jäger – hunderte – haben unsere Unterschriftenlisten unterzeichnet.