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Hitlerjunge - aber freiwillig

Niemand wurde gezwungen, Hitlerjunge zu werden. Ich selber war ja zu jung  - aber wer weiß. Hitlerjunge wurde man freiwillig.

Auch das Impfen gegen Corona soll angeblich freiwillig sein. Sagt der Basti und der Anschober auch.

Wir werden ja sehen, wie das ablaufen wird. Auch zur SS konnte man anfangs nur freiwillig, zum Schluß dann eben nicht mehr. Die Entwicklung war halt so und wer weiß heute schon wie sich das entwickeln wird.

Wir haben derzeit eine lügenhafte Regierung und das, was sie uns so erzählen, ist von vorn bis hinten gelogen. Das Schicksal der "Freiwilligkeit" kann man sich also ausmalen.

Neuester Beitrag

Beten im Stephansdom – der Satire zweiter Teil

 

Die erste Verhandlung gegen die Domfrevlerin war ja gescheitert. Irgendwas mit den Zeugenladungen hat nicht hingehaut. Also jetzt noch einmal, zweiter Anlauf. Von den Zeugen waren drei Polizisten da, sonst keiner, vielleicht eine prozessuale Nichtigkeit, vielleicht aber auch nicht. Verurteilen geht ja wahrscheinlich auch ohne den Dompfarrer. Gelobt sei Jesus Christus!

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Jagd

Jagen ist gefährlich – oder doch nicht?

Jagen ist gefährlich – oder doch nicht?

 

Wie man es nimmt. Jede Outdoor-Aktivität ist nicht ohne Gefahren. Jeder Sport ist nicht ohne Gefahren. Täglich passieren tausende Verletzungen beim Sport, manchmal fallen Leute beim ach so gesundem Joggen tot um und bei fast jeder Marathon-Veranstaltung gibt es Tote.

Warum ich nicht für die Bogenjagd in Österreich und in Deutschland bin

Warum ich nicht für die Bogenjagd in Österreich und in Deutschland bin

 

Manche möchten das gerne einführen. Weidmännisch ist dagegen nichts einzuwenden. Bogenjagen ist weidgerecht aber schwierig, ein paar Jahre Übung muß man dafür unbedingt aufwenden und ein paar Probeschüsse im Jahr, wie es unsere Weidmänner für ausreichend erachten, geht einfach beim Bogenschießen nicht. Außerdem haben nur mehr ganz wenige Jäger die Fähigkeit und auch die Geduld, an jagdbares Wild auf Schußentfernung (wie gesagt 20 bis 30 Meter) heranzukommen.

Die Bleifreihysterie wäre heilbar

Die Bleifreihysterie wäre heilbar

 

Eine recht bedenkliche Krankheit hat unsere jagdlichen Funktionäre befallen: Die Bleifreihysterie. Blei ist giftig, Blei soll verboten werden und wenn die Jäger nur mehr bleifreie Munition verwenden, dann werden aus Bambimördern wie durch Zauberhand grüne, ökologische und politisch korrekte Lieblinge der Gesellschaft. Und in der „Krone“ werden sie geherzt und gelobt, die bösen Karikaturen auf der letzten Seite der „Krone Bunt“ werden verschwinden, sogar das „Heute“ und das „Österreich“ werden schmeichelhafte Interviews mit diversen Landesjägermeistern bringen.

Sind Jäger Terroristen?

Sind Jäger Terroristen?

 

Für die Waffenbehörde Linz-Land schon. Da hat ein Jäger um einen Waffenpaß angesucht, hat alles vorgelegt, was im Runderlaß drinnensteht. Aber die Behörde hat sein Ansuchen abgelehnt.

Ein Weidmannsheil für die Registrierung

Ein Weidmannsheil für die Registrierung

 

Die Jägerfunktionäre haben die Registrierung durchwegs begrüßt. Kritische Stimmen gab es nicht, zumindest wurden sie nicht gehört oder unterdrückt. Die Sinnhaftigkeit und den Nutzen der Registrierung hat uns keiner dieser „Weidkameraden“ vermitteln können.

Blei oder bleifrei – man wird doch noch fragen dürfen!

Blei oder bleifrei – man wird doch noch fragen dürfen!

 

Wir von der IWÖ haben das Thema angerissen. Anfang des Jahres haben wir damit angefangen und dann auch eine Sondernummer der Nachrichten herausgebracht. Auf den Jagdmessen haben wir die Jäger und die Sportschützen dazu befragt. In der Sondernummer wurde die Bleidiskussion kompetent und wissenschaftlich abgehandelt – ohne Vorurteile, ohne Beeinflussung. Bei den meisten Jägern ist das auf Verständnis gestoßen, viele Jäger – hunderte – haben unsere Unterschriftenlisten unterzeichnet.