Klimawandel

Vom Bienensterben zum Bauernsterben

Vom Bienensterben zum Bauernsterben

 

Der vorige Landwirtschaftsminister wollte angeblich alle Bienen umbringen. Mit Hilfe der Grünen und der Zeitungen wurde ihm das Handwerk gelegt. Die Bienen waren vorerst gerettet.

Jetzt haben wir einen neuen Landwirtschaftsminister, einen Herz-Jesu-Sozialisten. Sein Einstieg in die Politik war fulminant: Erst wollte er das Radetzky-Denkmal vor „seinem“ Ministerium entfernen lassen, als das nicht gelungen ist, hat er gleich sein Ministerium umgetauft. Irgendwas mit „Leben“. Kosten spielen natürlich keine Rolle. Und für die Schwuchtel-Adoption hat er sich auch stark gemacht, ein Thema, das wie kein anderes die Landwirte betrifft. Bauer sucht Sohn – eine neue Erfolgsserie im ORF.

Jetzt ißt der Minister Äpfel mit Begeisterung. Weil unsere von allen guten Geistern verlassene Regierung bei den Sanktionen gegen den bösen Putin sklavisch mitmacht, haben unsere Bauern große Export-Verluste. Macht dem Herrn Landwirtschaftminister natürlich überhaupt nichts. Für die Bauern ist er ja wirklich nicht da. Ein paar Apferln mehr und alles ist wieder in Ordnung.

Die Bienen sind gerettet, die Bauern sind ruiniert. Das ist ÖVP-Politik, wie man sie kennt. Wie lange wird das noch gehen?

 

In Tirol wird es warm

Nein, nicht wegen der Schwulen-Adoption. Wegen des Klimaberichts. Die ganz gescheiten Forscher, die um sehr viel Geld dieses gefälschte Machwerk veröffentlicht haben, sind nämlich draufgekommen, daß die Erderwärmung in Österreich ganz besonders brutal zuschlägt. Viel ärger als im übrigen Europa. Der Andrä aus Tirol hat sich darüber sehr gefreut. Dem kann man nämlich wirklich alles einreden.

Ich habe übrigens in diesem Sommer recht gefroren und mußte am Land immer einheizen. Macht aber nichts. Die Frau Kromp-Kolb kann nicht irren.

 

Erneuerbare Energie

Wer im Physikunterricht nicht geschlafen hat, weiß, daß man Energie nicht erneuern kann. Und „Nachhaltigkeit“ ist überhaupt eine Trottelei.

Aber was soll’s? Die Leute glauben halt daran. Irgendwann kommt ja auch das Christkind. Hoffentlich.