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Der Zusperrer sperrt wieder auf

Und alle freuen sich. Nicht alle, nicht die Arbeitslosen, nicht die zugrunde Gegangenen. Aber alle anderen schon.

Es gibt eine Geschichte: Man sperre seine Frau in den Keller und dann seinen Hund. Und nach jeweils einer Stunde sperre man wieder auf. Was sagt die Frau? Und wie freut sich der Hund!

Wir Österreicher sind wie der Hund. Wir freuen uns, daß der Zusperrer endlich wieder aufsperrt. Und ich bin überzeugt, die Trotteln wählen ihn auch noch dafür. Wau Wau!

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Erst schießen – dann fragen

 

Die Sache ist recht einfach: Wenn mich jemand mit einer Waffe bedroht, dann frage ich nicht. Dann wird geschossen und zwar ohne zu fragen. Aber wir sind ja nicht im Wilden Westen, sondern in Österreich. Da geht es zivilisiert zu. Das ist allerdings manchmal gefährlich und tödlich, ist aber wohl eine andere Geschichte.

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Kriminalität

Die „Krone“ entdeckt die Sicherheit

Die „Krone“ entdeckt die Sicherheit

 

Spät aber doch. Österreich wird von Kriminalität überflutet. Da nützen die gefälschten Statistiken und die hilflosen Interviews der Pressesprecher nichts. Die Leute spüren das, sie wissen das und sie lassen sich nicht mehr weiter belügen und täuschen.

Auch die „Krone“ kann sich diesem Druck nicht mehr verschließen und beginnt einen verlogenen Kampf für „Österreichs Sicherheit“. Die Leser sollen schreiben und ich denke, sie schreiben schon seit langer Zeit recht eifrig. Natürlich wird dabei kontrolliert, manipuliert und beschwichtigt. Denn die „Krone“ steht im Solde der SPÖ und wird der Regierung nicht wehtun wollen. Schließlich sind im Mai EU-Wahlen und da sollen die Roten halbwegs ungeschoren davonkommen. Außerdem ist ja der unsägliche Hans Peter Martin immer noch nicht abgeschrieben.

Also wird jetzt ein Ventil geschaffen. Die Leute sollen Dampf ablassen und der Druck aus dem Kessel der Empörung und der Verzweiflung kann entweichen. Und bis zur Wahl ist wieder alles in Ordnung.

Aber darauf sollen wir nicht hereinfallen. Schreiben wir der „Krone“. Auch wenn es nichts nützt, auch wenn die Briefe nicht veröffentlicht werden. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, das wäre die Adresse.

Die Briefe müssen kurz, prägnant und auch treffend sein. Die persönliche Betroffenheit kann zum Ausdruck kommen. Also schreiben wir!

Kommentare   

+15 #3 Gerhard M. 2014-02-03 13:03
Als nationalbewusster Österreicher und Patriot liebe ich mein Heimatland, die Bräuche, die Lebensweise, die Kultur und die Menschen in diesem Land. Was mir jedoch sehr zu denken gibt, ist diese abgundtiefe Blödheit meiner Landsleute, wenn es um das Wählen geht. Wie weltfremd und dumm muss jemand sein, um jenen die Stimme zu geben, die unser schönes Land zerstören, uns entmündigen und den Rest unseres Landes an den meistbietenden verscherbeln. Selbst der größte Idiot sollte mittlerweile kapiert haben, dass Schwarz-grün-rot dieses Land zerstören und nicht aus der Kriese führen wollen. Wenn einmal alles abgewirtschaftet ist bin ich stark am überlegen, ob ich die Politiker verprügeln soll oder jene die sie jahrzehnte lang gewählt haben. runter
+10 #2 Walter Murschitsch 2014-02-03 10:47
Im Jänner ist die Arbeitslosenquote um 9,5 Prozent gestiegen. 449.668 Menschen waren auf Jobsuche. Die Quote betrug 4,9 Prozent. Im Jänner des Vorjahres waren es noch 4,7 Prozent.

Seit erstem Jänner haben alle EU-Bürger freien Zugang zum Arbeitsmarkt!

Ein Schelm, wer böses denkt!

Mfg.
+9 #1 Peter Brauneis 2014-02-03 02:44
Millionenfach verbreitete Botschaften kollektiver Ablehnung von in Österreich verbrochener "Sicherheitspolitik" und der Fülle persönlichen Leides - aufgezwungen durch Kültürbereicherer - gab's noch nicht.

Auch redaktionelle Beschwichtigungshofräte sind mir nicht aufgefallen. Die durch solche Berichte entstehende Eintracht der Opfer kann den Rot/Schwarz-Genossen sicher weder dienen noch gefallen.

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