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Reconquista

Ein neues Buch von Michael Ley. Ich habe es noch nicht und gelesen habe ich es daher auch noch nicht. Ich werde es aber hoffentlich bald bekommen - Michael Ley hat es mir versprochen - und dann werde ich einen Bericht darüber bringen. Daß es ein gutes Buch sein wird, da bin ich überzeugt. Ley hat schon viele Bücher geschrieben, ein schlechtes war nicht darunter. Danke Michael!

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Kriminalität

Österreich wird sicher und sicherer

Österreich wird sicher und sicherer

 

Sagt uns die Kriminalstatistik. Die Kriminalität sinkt. Hurra! So steht es in der „Krone“ wo ja immer steht, was stimmt und was den Bürger freut.

Andrerseits: So ganz ist das natürlich nicht richtig. Denn die Statistik sagt auch, daß pro Tag 122 Einbrüche passieren. Pro Tag, wohlgemerkt. Und aufgeklärt wird natürlich kaum etwas. Angezeigt wird, schon wegen einer allfälligen Versicherung, aber das war es dann auch. Wer kann denn das alles verfolgen, von aufklären gar nicht zu reden. Verständlich, denn unsere Polizei wird gezielt kaputtgespart und hat anderes zu tun als Verbrechen aufzuklären. Waffenüberprüfen zum Beispiel.

Wir befinden uns in einer Phase der Plünderungen. Es wird gestohlen, geraubt, überfallen, vergewaltigt, gestochen, geschossen eingebrochen – also geplündert.

Und es passiert nichts. Sollte man wirklich einen der Täter erwischen, was selten genug vorkommt, wird er zu Gericht gebracht und dort sofort wieder freigelassen – natürlich auf freiem Fuß angezeigt, was den Betreffenden ungeheuer beeindruckt und er kann seiner nutzbringenden Tätigkeit weiter nachgehen, was er auch prompt tut.

Plündern heißt, es wird genommen, was geht und es passiert nichts. Die Opfer dieser Straftaten können nichts dagegen tun, sie sind wehr- und hilflos, sie dürfen und sie können sich auch nicht wehren. Die Polizei kann auch nichts machen, weil sie der Flut der Verbrechen nicht mehr Herr wird.

Das ist die Situation, in der wir uns befinden. Wer da schuld ist, wissen wir. Auch was wir dagegen machen könnten, wissen wir. Wir machen aber nichts. Oder vielleicht doch einmal?

Kommentare   

+15 #6 Gustav 2014-02-23 22:50
Frage: Wieso werden wir geplündert?

Antwort: Die Mindestsicherung ist zu gering!

Lösung: Mindestsicherung auf Netto 5.000 Euro anpassen, 14 Mal im Jahr.

Frage: Können wir uns das auch leisten?

Antwort: Ja, wenn wir die Steuern kräftig erhöhen und zusätzlich Schulden machen!

Lösung: Jetzt gut leben und darauf vertrauen, daß die kommenden Generationen all unsere Probleme lösen werden.
+29 #5 Loki 2014-02-23 17:54
Doch. Die, die sich der Problematik bewußt sind, machen auch was. Im kleinen Kreis. Im Familenkreis, im Freundeskreis. Ich lerne meiner (volljährigen) Tochter den Umgang mit der Waffe. Ich selber trainiere Selbstverteidigung. Wir haben uns wieder einen Hund gekauft. Auf meinem Postkasten klebt der Werbeaufkleber der Firma Glock. Ich wünsche jedem Übeltäter viel Spass, der es wagen sollte mich oder meine Familie oder meine Nachbarn zu überfallen.
Kleiner Tipp: Bei der nächsten Wahl das Kreuz an der richtigen Stelle machen...
+27 #4 Oldie4711 2014-02-23 16:42
Ist Österreich sicher? Natürlich ist Österreich sicher! Welch' eine komische Frage! Die Innenministerin sagt uns das jeden Tag. Sie sagt auch, dass durch die Schließung von Wachstuben Österreich noch sicherer wird. Dass, in der Polizeisprache gesprochen, jeden Tag „Entfremdungen“ von PKW’s und anderem Eigentum unserer Landsleute stattfinden und dass für sachdienliche Hinweise eine „Auslobung“ (sprich in gutem Deutsch: Belohnung) versprochen wird, ist ja ganz nett und vielleicht auch gut gemeint, aber nicht zielführend, weil für keinen normalen Menschen verständlich. Wer von unseren Intelligenzbestien in der Polizei hat denn diese Ausdrücke publiziert? Ist es peinlich für die Polizei, das Kind beim Namen zu nennen? Z. B. Diebstahl und Belohnung? Die Täter werden ohnehin auf „freiem Fuße“ angezeigt. Und diese fürchten sich davor fast zu Tode, die Armen. Noch mehr aber fürchten sie sich, in unsere Luxusgefängnisse eingeliefert zu werden. Es ist schon so, wie ich immer sage: Wir, die Bürger müssen uns einkerkern, unsere Häuser und Anwesen, und das ohne staatliche Förderung, zu Festungen ausbauen, uns vielleicht noch einen scharfen Rottweiler anschaffen, Axt, Messer, Kettensägen und, falls vorhanden, Schusswaffen aus den Schränken holen, (auch eine Gashaxn wäre nicht schlecht) uns mit Pfefferspray wappnen und jede Nacht ein Familienmitglied zum Wacheschieben einteilen. Dann ist Österreich sicherlich sicher. Es ist ein Jammer, wie unser schönes Österreich den Bach hinuntergeht.
+26 #3 Tecumseh 2014-02-23 15:39
zitiere Walter Murschitsch:
...ja dann bin ich liebend gern und aus vollem Herzen ein Rechtspopulist oder Schlimmeres, und ich bin dann auch noch stolz drauf, nicht der Herde der Blöden hinterherzurennen!

VIRIBUS UNITIS !


Das kann ich nur voll und ganz untertsützen
+38 #2 Walter Murschitsch 2014-02-23 15:27
Dr. Zakrajsek: Plündern heißt, es wird genommen, was geht und es passiert nichts. Die Opfer dieser Straftaten können nichts dagegen tun, sie sind wehr- und hilflos, sie dürfen und sie können sich auch nicht wehren. Die Polizei kann auch nichts machen, weil sie der Flut der Verbrechen nicht mehr Herr wird.
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Aber wehe man spricht aus, wer oder von wo die alle ungehindert her kommen, die in unserem Land durch die offenen Grenzen Plündern, Stehlen, Rauben, Morden usw.

Ja dann, furchtbar das hysterische Gekreische in den Medien. Da wird sofort der große Knüppel geschwungen von wegen Rassismus und Rechtspopulismus. Meine ehrliche Überzeugung : wenn die Reglementierung dafür sorgt, dass wir von Sozialnomaden, Klaubanden und musizierenden Bettelzigeunern verschont werden - ja dann bin ich liebend gern und aus vollem Herzen ein Rechtspopulist oder Schlimmeres, und ich bin dann auch noch stolz drauf, nicht der Herde der Blöden hinterherzurennen!

VIRIBUS UNITIS !
+18 #1 Tecumseh 2014-02-23 15:23
Leider habe ich mein zu diesem Thema besser passendes Kommentar bereits unter "Ein Strafrechtsprofessor..." geschrieben.
Das obige Thema war zu dem Zeitpunkt noch nicht aktuell. Interessierte können ja unter "Ein Strafrechtsprofessor..." nachlesen.
Zu "Auch was wir dagegen machen könnten, wissen wir. Wir machen aber nichts."
Wir machen ja schon! Aber es müßten halt auch die Schläfer und die Bequemen einmal munter werden!

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