Kriminalität

Die Toleranz und deren Grenzen

Die Toleranz und deren Grenzen

 

Die Göttin der Toleranz, Conchita Wurst hat es uns beigebracht. Es gibt keine größere Tugend in unserer heutigen Welt als eben diese Toleranz, alles andere hat sich dem gefälligst unterzuordnen. Wer davon profitiert ist klar: das sind die Intoleranten, die Ungezogenen, die Präpotenten, die Schmarotzer und natürlich vor allem die Kriminellen.

Und wer draufzahlt, ist auch klar. Das sind wir, die Anständigen, die Gesetzestreuen und die gut Erzogenen.

Wir alle leiden unter dem Toleranzanspruch der Intoleranten.

Eine besonders „tolerante“ Stadt ist Graz. Dort ist die Toleranz so weit fortgeschritten, daß sich die einheimischen Grazer gar nicht mehr in den Volksgarten trauen, weil dort längst Afghanen und Tschetschenen herrschen, Menschen, die wir mit unserer falsch verstandenen Toleranz in unser Land gelassen haben und die wir weder in die Schranken weisen noch imstande sind, ihre kriminellen Aktivitäten zu unterbinden.

Die Medien schweigen zumeist, verstecken sich feige hinter der Toleranz, die schon längst zur Geißel der Grazer Bürger geworden ist.

Eine Ausnahme: Der Journalist Vojo Radkovic, der im „Grazer“ klare Worte findet. Er schreibt, was wirklich passiert und wer wirklich die Ursache der ständig steigenden Kriminalität in Graz ist. Es ist zu hoffen, daß er nicht alleine bleibt.