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Der Zusperrer sperrt wieder auf

Und alle freuen sich. Nicht alle, nicht die Arbeitslosen, nicht die zugrunde Gegangenen. Aber alle anderen schon.

Es gibt eine Geschichte: Man sperre seine Frau in den Keller und dann seinen Hund. Und nach jeweils einer Stunde sperre man wieder auf. Was sagt die Frau? Und wie freut sich der Hund!

Wir Österreicher sind wie der Hund. Wir freuen uns, daß der Zusperrer endlich wieder aufsperrt. Und ich bin überzeugt, die Trotteln wählen ihn auch noch dafür. Wau Wau!

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Erst schießen – dann fragen

 

Die Sache ist recht einfach: Wenn mich jemand mit einer Waffe bedroht, dann frage ich nicht. Dann wird geschossen und zwar ohne zu fragen. Aber wir sind ja nicht im Wilden Westen, sondern in Österreich. Da geht es zivilisiert zu. Das ist allerdings manchmal gefährlich und tödlich, ist aber wohl eine andere Geschichte.

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Kriminalität

400.000 Beamtenstunden einsparen – leicht gemacht

400.000 Beamtenstunden einsparen – leicht gemacht

 

Die Frau Innenminister will sparen. Oder doch nicht. Sie sperrt Wachzimmer zu, spart aber dabei nichts, die Polizisten werden ja nicht weniger, sie müssen eben nur, statt im Wachzimmer zu sitzen, auf der Straße patrouillieren. Wer das glaubt, dem ist nicht zu helfen oder er ist begeisterter ÖVP-Wähler, was ja auf dasselbe herauskommt.

Die „Krone“ entdeckt die Sicherheit

Die „Krone“ entdeckt die Sicherheit

 

Spät aber doch. Österreich wird von Kriminalität überflutet. Da nützen die gefälschten Statistiken und die hilflosen Interviews der Pressesprecher nichts. Die Leute spüren das, sie wissen das und sie lassen sich nicht mehr weiter belügen und täuschen.

Das Gewaltmonopol versteckt sich

Das Gewaltmonopol versteckt sich

 

Aber wirklich. Bei den letzten Demonstrationen wurde auf youtube eine kurze Sequenz gezeigt: Der Angriff auf eine Polizeistation im ersten Wiener Gemeindebezirk. Die linken Randalierer schlagen dort auf die Eingangstüre ein, zertrümmern die Glasscheibe. Man sieht in das Innere der Polizeistation und man sieht die beiden Beamten, die sich ängstlich hinter ihrem Tisch verstecken.

Na bumm! Es kracht in Ottakring

Na bumm! Es kracht in Ottakring

 

Eine Handgranate macht schon einen gewaltigen Tuscher, wenn sie explodiert. Wenn das in einem BMW-Geländewagen geschieht, ist der Kracher natürlich gedämpft, vor allem dann, wenn es sich bei dem Wagen um einen „Sicherheits“-BMW“ handelt, gepanzert und schußfest noch dazu. So etwas kostet ja leicht 200.000 €. Hat nicht ein jeder und wer ihn nicht hat, muß ihn sich ausleihen.

Notwehr war es doch

Notwehr war es doch

 

Mit recht geringer Begeisterung mußten die Medien berichten, daß der Juwelier, der einen Pistolenmann erschossen hat, der das Geschäft ausrauben wollte, in Notwehr gehandelt hat. Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren eingestellt, ein Gerichtsverfahren findet daher gar nicht statt.