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Der Weg zum rettenden Stich

So titelt die "Krone" und meint damit natürlich die Impfung, die uns allen Erlösung und Rettung bringen soll. Es gibt aber noch gar keine Impfung und erprobt ist sie schon gar nicht. Was mit den Geimpften passieren wird, weiß keiner. Nicht der Basti und der Gesundheitsminister schon gar nicht.

Bleibt also der Stich des Afghanen am Praterstern oder irgendwo anders im schönen und ach so sicheren Wien und nicht mit der Impfung sondern mit dem Messer, wo wir schon genügende Erfahrungen haben, ganz besonders die Frauen, weil die ja so eine Gewalt zu lieben scheinen.

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Akademiker wollen wir nicht

 

Klar. Denn unser Herr Bundeskanzler ist ja gar keiner. Und bei der Regierung schaut es auch traurig aus. Manche haben zwar einen Titel, Akademiker sind sie aber deshalb noch lange nicht. Denn zum Akademiker gehört ja mehr als ein bloßer Titel, der heutzutage ja sehr freiwillig und taxfrei verteilt wird, nachgeschmissen sozusagen. Kaufen kann man übrigens auch. Ein Blick in die traurige Runde der Politiker genügt.

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Kultur

Schon wieder ein Nachruf

Schon wieder ein Nachruf

 

Es sterben die Leute. Und vor Weihnachten hat es Udo Jürgens erwischt. Gerade noch haben wir ihn gesehen, er ist aufgetreten und niemand hätte vermutet, daß es mit ihm so schnell gehen würde. Andrerseits: Achtzig – da ist man schon in Gottes Hand und jeder Tag, den man gesund und munter erleben darf, ist ein Geschenk.

Von Spitznamen und anderen Eitelkeiten

Von Spitznamen und anderen Eitelkeiten

 

Unserem verehrten Herrn Vizekanzler Mitterlehner wurde in seiner Jugend der Spitzname „Django“ zugeteilt und er trägt ihn heute noch mit rechtem Stolz vor sich her. Inzwischen hat das auch die Presse verinnerlicht und in den letzten „Krone“ hat sich sogar der Haus-Karikaturist dazu erbarmt, den allerwertesten Herrn Mitterlehner als Django abzuzeichnen.

Die Autos des Professor Freud

Die Autos des Professor Freud

 

Vorbemerkung: Freud war ein wohlhabender Mann. Seine Praxis lief gut, es gab genug meschuggene junge Frauen (Männer auch, aber viel weniger), die allesamt reiche Eltern hatten. Sie konnten sich psychoanalytische Behandlungen leisten, die lange dauerten, meistens keine Heilung brachten, aber die Patientinnen beschäftigten und von verderblichen Unternehmungen abhielten. Den Eltern war es recht und ein Renommee war es überdies, seinen Nachwuchs von einem berühmten Professor betreut zu sehen.

Urlaubslektüre

Urlaubslektüre

 

Dafür ist der Georg Markus ideal. Leichte Kost, gut geschrieben, interessant serviert, Bekanntes und weniger Bekanntes, Klatsch, Tratsch und Prominenz. Die einzelnen Geschichten sind gerade so kurz, daß man sie zwischen dem Schwimmbad und der Nachmittagsjause konsumieren kann.

Ich trinke mich gesund! Statt einer Buchbesprechung

Ich trinke mich gesund! Statt einer Buchbesprechung

 

Wenn man Durst hat, dann trinkt man. Vorausgesetzt, es ist was Trinkbares da. Das ist ja nicht immer der Fall, vor allem nicht in der Wüste. Da ich gerade in Namibia gewesen bin, wo es auch eine große Wüste gibt, fallen mir natürlich die zahllosen Wüstenwitze ein, wo Verdurstende durch den Sand robben. Als Durstiger lacht man nur schwer darüber.