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Wer ist denn widerlich?

Wir wissen es, sagen es aber nicht. Aber: wer hat denn die Identitären als "widerlich" bezeichnet? Wer will sie verbieten? Wer freut sich, daß man sie in Frankreich verbieten will? Wer will das Symbol der Identitären verbieten? Das Lambda? Wer ist in den großen Maskenbetrug verwickelt? Wer kassiert dort ungeniert?

Wir fragen ja nur. Die Antwort soll sich jeder selber geben, der Zeitung liest, Radio hört, oder fernsieht. Ich glaube, daß die Zeit des Volksempfängers wiederkommt. Oder ist sie vielleicht schon da? Den Blockwart haben wir ja schon. Widerlich.

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Ich warte auf meine Todes-Fatwa

 

Bis jetzt noch nicht gekommen. Es scheint so zu sein, daß die Mohammedaner bis jetzt ein gut begründetes Vertrauen in unsere Justiz hatten und auch haben durften. Denn bisher haben die Justiz-Weiber immer recht brav die Geschäfte des Islam besorgt. Der „Verhetzungsparagraph“ hat ihnen bisher gereicht. Und da wir jetzt sogar eine Mohammedanerin als Ministerin für die Scharia-Justiz bekommen haben, geht es munter voran mit dem Kampf gegen die Ungläubigen. Der gesetzlich neu geschaffene Kampf gegen den „Hass im Netz“ macht es jetzt endlich möglich und die Richterinnen werden sicher schon intensiv geschult, wie man es sauber und unanfechtbar begründen soll. Und wer immer noch nicht weiß, was „Hass im Netz“ wirklich ist, wird sicher schon entsprechend gebrieft.

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Kultur

Schon wieder ein Nachruf

Schon wieder ein Nachruf

 

Es sterben die Leute. Und vor Weihnachten hat es Udo Jürgens erwischt. Gerade noch haben wir ihn gesehen, er ist aufgetreten und niemand hätte vermutet, daß es mit ihm so schnell gehen würde. Andrerseits: Achtzig – da ist man schon in Gottes Hand und jeder Tag, den man gesund und munter erleben darf, ist ein Geschenk.

Von Spitznamen und anderen Eitelkeiten

Von Spitznamen und anderen Eitelkeiten

 

Unserem verehrten Herrn Vizekanzler Mitterlehner wurde in seiner Jugend der Spitzname „Django“ zugeteilt und er trägt ihn heute noch mit rechtem Stolz vor sich her. Inzwischen hat das auch die Presse verinnerlicht und in den letzten „Krone“ hat sich sogar der Haus-Karikaturist dazu erbarmt, den allerwertesten Herrn Mitterlehner als Django abzuzeichnen.

Die Autos des Professor Freud

Die Autos des Professor Freud

 

Vorbemerkung: Freud war ein wohlhabender Mann. Seine Praxis lief gut, es gab genug meschuggene junge Frauen (Männer auch, aber viel weniger), die allesamt reiche Eltern hatten. Sie konnten sich psychoanalytische Behandlungen leisten, die lange dauerten, meistens keine Heilung brachten, aber die Patientinnen beschäftigten und von verderblichen Unternehmungen abhielten. Den Eltern war es recht und ein Renommee war es überdies, seinen Nachwuchs von einem berühmten Professor betreut zu sehen.

Urlaubslektüre

Urlaubslektüre

 

Dafür ist der Georg Markus ideal. Leichte Kost, gut geschrieben, interessant serviert, Bekanntes und weniger Bekanntes, Klatsch, Tratsch und Prominenz. Die einzelnen Geschichten sind gerade so kurz, daß man sie zwischen dem Schwimmbad und der Nachmittagsjause konsumieren kann.

Ich trinke mich gesund! Statt einer Buchbesprechung

Ich trinke mich gesund! Statt einer Buchbesprechung

 

Wenn man Durst hat, dann trinkt man. Vorausgesetzt, es ist was Trinkbares da. Das ist ja nicht immer der Fall, vor allem nicht in der Wüste. Da ich gerade in Namibia gewesen bin, wo es auch eine große Wüste gibt, fallen mir natürlich die zahllosen Wüstenwitze ein, wo Verdurstende durch den Sand robben. Als Durstiger lacht man nur schwer darüber.