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Kultur

Tim und Struppi – eine Belehrung

Tim und Struppi – eine Belehrung

 

Die beiden haben mich in meiner Jugend begleitet. Ich habe den Tim immer mit großer Begeisterung gelesen. Die Geschichten waren witzig, gut ersonnen, hervorragend gezeichnet.

Heute ist er in Vergessenheit geraten, Tim ist etwas unmodern geworden. Ein wenig Popularität hat er wieder dadurch gewonnen, daß sich einige Kongo-Neger über die Hefte aufgeregt haben. Angeblich wäre Tim rassistisch – ein unglaublicher Unsinn. Aber in der heutigen Zeit genügt schon ein entsprechender Vorwurf um eine Horde von Gutmenschen in empörte Bewegung zu setzen. Und die Verbotsmaschinerie beginnt unaufhaltsam zu laufen. Moderne Nazis eben.

Das Fernsehen hat jetzt die Tim-und-Struppi-Animation von Spielberg gebracht. Recht amüsant und gut gemacht.

Eines sollte man daraus gelernt haben. Tim ist immer bewaffnet, er ist ja auch ein Detektiv und Detektive müssen einfach immer bewaffnet sein. Und eines noch: Tim ist ein junger Mensch. Bei uns in Österreich würde er noch keine WBK bekommen und einen Waffenpaß schon gar nicht. Da kann er Detektiv sein wie er will.

Also kehren wir geistig zurück in die Welt des Tim und seines Struppi. Wo die Kriminalität so gering gewesen ist, daß man daraus noch nette Geschichten machen konnte. Und Jugendliche sich einen Revolver kaufen und mit sich herumtragen konnten. Nicht nur, wenn sie Detektive waren.

 

Macht der Waffenpaß die Welt sicherer?

Natürlich nicht. Es war sicher, als sich jeder nach Belieben eine Pistole oder einen Revolver kaufen konnte. Das ging sogar im Warenhausversand. Nichts ist passiert.

Die Kriege des 20. Jahrhunderts wurden mit staatlichen Waffen ausgefochten. Jeder kriegte ein Gewehr, eine Maschinenpistole oder noch Wirksameres in die Hand gedrückt – ob er wollte oder nicht. Wer das nicht wollte, wurde an die Wand gestellt oder aufgehängt. Jägerstätter wurde geköpft deswegen.

Also ist der Staat der Mörder. Er kauft die Waffen, er drückt sie den Bürgern in die Hand, er gibt den Schießbefehl.

Ob das die Frau Malmström auch weiß?

Kommentare   

+16 #6 Walter Murschitsch 2014-01-19 13:35
Frau Malmström an Gustav :

Da in den Storypostings keine sinnvolle Diskussion mehr stattgefunden hat und gegen die Netiquette verstoßende Postings überhandgenommen haben, sehe ich mich gezwungen, das Forum bis auf weiteres zu deaktivieren.

Ironie, Klappe zu!
+15 #5 Gustav 2014-01-19 12:28
Frau Malmström ist ganz sicher kein helles Licht. Neben ihren aktuellen und sicherlich auch zukünftigen Bestrebungen unser aller Waffen verbieten zu wollen, hat sie aber auch schon in der Vergangenheit ihre offenkundige Dummheit öffentlich unter Beweis gestellt.

Malmström hält auch die unglaubliche Verbreitung von Kinderpornos für einen Grund das Internet zu zensieren. Unglaublich ist die Verbreitung tatsächlich, denn sie gibt es nicht. Wo all diese vielen ekelhaften Kinderpornos sein sollen, weiß wahrscheinlich nur Frau Malmström selbst, aber als Vorwand zur umfassenden Zensur allemal genug.

Weil ja auch die Terroristen das Internet benutzen, hat Frau Malmström ihr Internet-Zensurpaket aufgewärmt und statt Kinderpornos in der Überschrift müssten diesmal die Terroristen herhalten.

Was kommt als Nächstes? Terroristen mit Kinderpornos? Ach nein, stimmt ja, die legalen Waffenbesitzer sind an der Reihe.

Wir sollten also der Frau Malmström einen Gefallen tun und sie abwählen! Aber Moment, geht ja garnicht, sie wurde ja nie gewählt, zumindest nicht vom Volk, welches sie jetzt mit ihren Ideen terrorisiert.

Widerstand gegen Frau Malmström ist reine Selbstverteidigung, von dieser Dame ist noch nie etwas gescheites gekommen. Verbieten und Zensieren sind ihre Hauptanliegen, einen Vorwand scheint sie immer schnell zu finden.
+10 #4 Werner Zimmermann 2014-01-19 12:16
"Wo die Kriminalität so gering gewesen ist"

Ist die Kriminalität (an sich), z.B. bei uns in Österreich, wirklich geringer gewesen?
Ich glaube nein, nur die Vorgaben haben sich geändert - durch unser heutiges politisches Umfeld so geschaffen.

a) "Offene Grenzen" brachten und bringen uns, nicht gewünschte, Veränderungen (ethisch als auch strafrechtlich), werden aber politisch forciert, wie z.B. bei

b) "Intensivtäter". Es gibt keine Intensivtäter sondern wohl nur Intensivrichter, da jeder freigelassene Verbrecher mit 100 Vorstrafen 99-mal ohne Strafe davonkam.

Damit wäre, für mich der nahtlose Übergang zur obigen Aussage

"Also ist der Staat der Mörder. Er kauft die Waffen, er drückt sie den Bürgern in die Hand, er gibt den Schießbefehl"

vollbracht. Ausser, dass die "Bürger" nicht mehr die Bürger des letzten Jahrhunderts sind.
+11 #3 Peter Brauneis 2014-01-19 08:16
@ killercat

Wenn Frau Malmström ihren Spiegel nicht findet, darf sie Marx danken.
.
+17 #2 killercat 2014-01-18 17:47
Stimme Mr Murschitsch zu - die Frau Malmström weiß goanix. Nicht einmal, wo ihr Spiegel hängt.

Und was, bitte, macht die heutigen Nazis "modern"?
+25 #1 Walter Murschitsch 2014-01-18 16:48
Also ist der Staat der Mörder. Er kauft die Waffen, er drückt sie den Bürgern in die Hand, er gibt den Schießbefehl.

Ob das die Frau Malmström auch weiß?
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Das glaub ich nicht! Die findet gerade einmal das Klo. Es gibt ja gewisse Paralellen dazu an höchster Stelle in Wien!

Nachtrag: Tim und Struppi fand ich,und
sogar meine jüngere Schwester ganz toll!
Und natürlich verschlang ich auch Rolf Torring! Bei den Professoren galt der aber als Schundheft!

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