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Der Unterschied in der Integration

 

Das Nachfolgende habe ich vom Broder, von dem ich fast alles gelesen habe und den ich recht bedingungslos verehre. Außerdem habe ich das schon einmal gebracht. Es ist aber gar zu köstlich, um es nicht noch einmal und immer wieder zu bringen.

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Kultur

Der Bart ist ab

Der Bart ist ab

 

Die bärtige Frau (oder der bärtige Mann, der sich als Frau verkleidet) hat den Song-Contest gewonnen. Triumph für Österreich. Ich bin begeistert und die ganze Regierung und der ORF (was aber dasselbe ist) schwimmt im Glück. Und da der Bundeskanzler den Song sicher noch nie gehört hat, wird der (oder die oder was immer) das Lied vor oder im Bundeskanzleramt singen. Der Vizekanzler ist verschnupft, kann aber zuhören. Auch recht.

 

Zeichen setzen

Habe ich gemacht. Jetzt wo die Weiber (oder die, die sich dafür ausgeben) mit einem Bart auftreten muß ich ein Zeichen setzen: Ich habe mich rasiert und trete jetzt nur mehr glatt geschoren auf. Und wer das nicht toleriert ist ein Nazi – so einfach ist das.

 

Mein Kampf gegen rechts

Da habe ich anscheinend eine Mitstreiterin gewonnen – die Frau Minister Karmasin. Sie hat entdeckt, daß der Erste Mai in Wirklichkeit ein nationalsozialistischer Feiertag ist und will ihn abschaffen und dafür einen Familienfeiertag einführen, weil sie ja doch Familienministerin ist und irgendetwas muß sie doch machen, damit ihre Wahnsinnsgage gerechtfertigt ist.

Wird aber, wie es scheint, nicht so recht klappen. Bei uns regieren ja immer noch die Sozialisten, die internationalen nämlich und die werden sich ihren Feiertag nicht nehmen lassen, nicht einmal dann, wenn sich bis zum Faymann durchspricht, daß man den Ersten Mai dem nationalen Sozialisten Adolf H. zu verdanken hat.

Wie ich aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen erfahren habe, weiß das der Darabos schon längst. Der ist nämlich Historiker und hat ja das Heldendenkmal umgegraben. Da ist das auf einem Zettel draufgestanden, den er aber vernichtet hat. Angeblich hat er ihn gleich gegessen. Mahlzeit, Genosse!

 

Die Regenbogenhauptstadt

ist Wien. Wer es nicht gewußt hat, wurde gerade von der Stadträtin Frauenberger entsprechend belehrt. Auch ein wurstscher Verdienst und jetzt wird die Homophobie endgültig ausgerottet.

Was mich betrifft, so habe ich mich noch nie vor einer Schwuchtel gefürchtet, bin also garantiert nicht homophob. Aber dennoch – es muß was geschehen.

Ich habe daher einen Plan entwickelt: In den Schulen muß es beginnen. Ich schlage daher vor, die Schulen zuerst einmal in „Schwulen“ umzubenennen. Und die Frauenberger kann auch nicht so bleiben. „-berger“ geht jedenfalls nicht. Also „Frauenbergerin“ oder noch besser: „Lesbenbergerin“. Jawohl! Ein Anfang ist gemacht!

Kommentare   

+9 #6 Tecumseh 2014-05-19 15:58
Hallo Herr Lacher!
Danke für Ihre Worte.
Zum Reserl - sie hat den Kaisertitel nie beansprucht. Bin überzeugt, sie hätte sich da auch durchsetzen können, aber dazu war sie viel zu selbstbewußt. Sie führte die Regierungsgeschäfte und die sehr gut. Das reichte ihr anscheinend.
Jedenfalls, von ihr könnten sich von der heutigen Politikerclique so manche eine große Scheibe abschneiden!
Mfg und
VIRIBUS UNITIS
+14 #5 Gerald Lacher 2014-05-18 23:27
zitiere Tecumseh:
" Das Reserl war zwar nie Kaiserin, sondern immer Erzherzogin von Österreich (Kaiser war Er)......


Sie haben recht und das wissen nicht sehr viele Leute, zumindest habe ich das in der Schule nie gelernt.
Ich glaube das Reserl war auch Königin von Ungarn.
Im Bezug auf das Wurst-Kaiser(IN)von Österreich-gerät (mit Bart) geht es mir wie Ihnen, mir ist nämlich auch schlecht und meine Gänsehaut nimmt chronische Ausmaße an!
+27 #4 Gustav 2014-05-18 17:11
Ich finde die Bärtige hat einen guten Marketing-Stunt geschafft. Nach dem Lady Gaga Prinzip, die ja selbst ebenfalls keine besondere Schönheit ist und gesanglich eher mäßig bis gut abscheidet. Dazu kommt noch der Schlüsselfaktor, mit dem man die heimischen Gutmenschen in den Medien immer begeistern kann: Homosexuell mit einer Botschaft.

Im Grunde war die Botschaft eher ein erfolgreicher Versuch, wie weit man die Dummen tatsächlich ausnutzen kann. Genau genommen ein europaweiter Intelligenztest, an dem nach wie vor reihenweise Menschen scheitern. Mit der richtigen Idee, gutem Marketing, etwas Hartnäckigkeit und dem richtigen Timing, kann man also tatsächlich einen ganzen Kontinent an der Nase herum führen.

Die besten Betrüger sind jene, die ihre Opfer auch noch glücklich machen. Ehrliche Arbeit ist nur etwas für die Dummen. Und von denen haben wir ja offensichtlich wirklich mehr als genug.
+23 #3 Tecumseh 2014-05-18 16:24
"...Auch ein wurstscher Verdienst..."

Habe heute im mdr gehört, wie man diese/n Wurscht hochjubelt!
Botschafter der Toleranz sind wir ja schon gewöhnt, aber da wurde auch von einer "Königin der Herzen" und von einer "Kaiserin von Österreich" gesprochen°!!!!

Wenn das unser Resel wüßte...!
Mir ist schlecht!!!!!!!!! :-x

N.S. nein lieber P.S.: Das Reserl war zwar nie Kaiserin, sondern immer Erzherzogin von Österreich (Kaiser war Er), aber trotzdem!
Noch einmal.
Mir ist schlecht.
+27 #2 Walter Murschitsch 2014-05-18 15:55
Dr. Zakrajsek:
Zeichen setzen

Habe ich gemacht. Jetzt wo die Weiber (oder die, die sich dafür ausgeben) mit einem Bart auftreten muß ich ein Zeichen setzen: Ich habe mich rasiert und trete jetzt nur mehr glatt geschoren auf. Und wer das nicht toleriert ist ein Nazi – so einfach ist das.
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Kardinal Schönborn betet für Conchita Wurst. Ich verstehe es nicht ganz? Was will er mit dem Gebet erreichen? Die bösen Geister vertreiben, oder was anderes? Bitte, wer hilft mir?

Kritik als Kardinal an den ORF wäre der wichtigere Schritt gewesen!
Aber so?

Mfg.
+22 #1 Richard Joseph Huber 2014-05-18 14:50
etzter....

oder "Wurst-Ende". Unser allzeit geschätzter und für alle ÖsterreicherInnen "da-seiender" Dauerklobenutzer, Rettungsgassen-Missachter hatte für das buddhistische Oberhaupt so gar keine Zeit zur Verfügung, für "der-die-das Siegerwesen" jedoch höchstpersönlich den "roten Teppich" ausgelegt. Übrigens: "Wurst" ist der/die zweite TransvestitIn, der, die einen songcontest gewonnen hat. 1998 hat der, die israeliche TranseIn den Hauptbewerb gewonnen und wurde in Ägypten die arabische Version ihres Titels verboten. Zur Tollllleranz: Die russischen Teilnehmerinnen wurden bei dem jetzigen ausgepfiffen,ausgebuht?????

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