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Der qualvolle Weg zum Schlachthof

So titelt die "Krone", die heute draufgekommen ist, daß man Schlachtvieh, wie es die EU befahl, zum Schlachthof bringen muß, statt es zu Hause am Bauernhof gemütlich abzustechen. Das dauert und ist nicht immer gut. Aber ist halt so in der EU.

Nur lustig, daß die "Krone" mit einem seltsamen Humorverständnis genau darunter die "Ball Hingucker" zeigt, so daß man meinen kann, dieselben Hinguckerinnen würden zum Schlachthof ausgeführt statt auf den Opernball.

Es genügt, sich die Titelseite der heutigen "Krone" anzusehen. Aber vielleicht machen die das mit Absicht.

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Was man lesen sollte

 

Lesen kommt ab. Der „Krone“ kann man nicht die Schuld geben. Die gibt es ja schon seit dem Jahr 1900, auch wenn die Zeitung selber fälschlich behauptet, es wären erst 60 Jahre, also seit Dichand dem Älteren. Es ist also immer schon gelesen worden und es ist immer mehr gelesen worden. Die Deutschen – und die Österreicher auch waren ein Volk der Dichter und Denker und daher auch der Leser. Trotz „Krone“.

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Kultur

Von den Boy-Scouts über die Girl-Scouts zu den Schwuchtel-Scouts

Von den Boy-Scouts über die Girl-Scouts zu den Schwuchtel-Scouts

 

Die Entwicklung ist nicht aufzuhalten. Als Baden-Powell seine Pfandfinder gegründet hat – das war 1907 – hat er noch nicht damit gerechnet. Aber recht bald kamen die Girls dazu. Das hat bisher ganz gut funktioniert, wenn man davon absieht, daß in der Folge dieser Entwicklung das Pfandfindermesser etwas in Mißkredit geraten ist.

Aber jetzt ist die Pfadfinderbewegung am Ende angelangt. Denn bei der heurigen Regenbogenparade – eine widerliche Homo-Veranstaltung in Wien – hat es zum ersten Mal einen Wagen gegeben, auf dem Homo-Boy-Scouts aufgetreten sind.

Wer wird jetzt noch seine Kinder dieser Organisation anvertrauen wollen? Ich würde davon Abstand nehmen.

Übrigens soll es auch schon mohammedanische Pfandfinder geben. Was die dort lernen, weiß ich nicht. Kopfabschneiden mit dem Pfadfindermesser vielleicht? Und was die dann machen, wenn sie in ihrer bekannten verständnisvollen Toleranz auf die Schwuchtel-Pfandfinder treffen, wird auch ganz interessant sein.

Kommentare   

+2 #5 Manfred Nemeth 2014-06-23 17:07
Kauft euch das Buch von Akif Pirincci "Deutschland von Sinnen"!!!
Es wird euch gefallen!
+22 #4 killercat 2014-06-20 19:42
Genau, Mr Murschitsch!

Der Herr Kurz hat den Herrn Erdogan empfangen - heute. Das passt. Wobei eher unwahrscheinlich ist, dass die Österreicher SO blöd sind, diese Leute immer wieder zu wählen. Wahrscheinlicher ist, dass man sich beim Stimmen-Auszählen "verzählt" ...
Es gilt natürlich die Unschuldsdings.
+20 #3 Loki 2014-06-20 18:02
Protest unsererseits wird nicht mehr gehen. Wir befinden uns am Ende des Aufstieges. Am Plateau einer Zivilisation. Wie vor 1500 Jahren die Römer. In ein paar Jahren/Jahrzehnten geht es bergab wie bei einem Skiabfahrtsrennen. Am Ende steht dann eine neue Gesellschaftsordnung.
Ach ja, nach dem glorreichen römischen Reich kam das "finstere" Mittelalter.
Tolle Aussichten... :sigh:
Anzubieten hätte ich (unvollständig):
Kalifat
Kommunismus
Negerkonglomerat
Sklavendasein für Kapitalisten
Feudalsystem mit den jetzigen "Eliten" als neuem Adel
Bangladeshartige Zustände (von Sarrazin prophezeit)
ecetera pp.
+29 #2 Gerhard M. 2014-06-20 11:32
Die Werte unserer Gesellschaft verfallen deshalb, weil wir es zulassen. Wenn wir dagegen protestieren würden, würde die Politik sofort zurückweichen. Man kann diesen ganzen Schwachsinn nur mit Gegenwehr bekämpfen.
+35 #1 Walter Murschitsch 2014-06-20 11:22
Zitiere Dr. Zakrajsek:

Aber jetzt ist die Pfadfinderbewegung am Ende angelangt. Denn bei der heurigen Regenbogenparade – eine widerliche Homo-Veranstaltung in Wien – hat es zum ersten Mal einen Wagen gegeben, auf dem Homo-Boy-Scouts aufgetreten sind.

Wer wird jetzt noch seine Kinder dieser Organisation anvertrauen wollen? Ich würde davon Abstand nehmen.
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Die Wurst ist nur das Tüpfelchen auf dem "i" und symptomatisch für den fortschreitenden Verfall traditioneller, konservativer Werte.

Mit Toleranz hat das Ganze nichts mehr zu tun - allenfalls mit spätrömischer Dekadenz !

Mfg.

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