Kultur

Die Töchter und die Söhne oder: Mutige Töne aus der Lederhose

Die Töchter und die Söhne oder: Mutige Töne aus der Lederhose

 

Es ist schon eine Weile her, seit Frau Rauch-Kallat und ein Schüppel verblödeter Weiber es unternommen haben, unsere Bundeshymne zu verhunzen. Es ist ihnen gelungen.

Ohne Gefühl für Melodie und Rhythmus haben diese Tussis mit Gewalt die Töchter in den ehrwürdigen Text hineingepreßt und Österreich damit zur Lachnummer der Welt gemacht.

Ein Volksliedsänger mußte kommen. Er hat sich getraut und die Bundeshymne wieder einmal in der alten Fassung gesungen. Zivilcourage in der Lederhose. Bravo!

Die geifernden Gender-Weiber sind blamiert und lächerlich gemacht.

Manchmal muß man sich eben hinstellen und sich was trauen. Wenn man einigermaßen berühmt ist, kann man das machen. Man muß sich eben trauen, Dummheiten als Dummheiten zu bezeichnen, Trotteln als Trotteln und blöde Weiber als blöde Weiber.

Und wenn das mehrere machen, wenn wir alle uns nicht mehr fürchten und zur Wahrheit, zum Mut, zur Zivilcourage zurückkehren, wenn wir aufhören, mit den Wölfen der öffentlichen Meinung zu heulen, wenn wir entschlossen gegen die Trotteleien des Genderwahns und der politischen Korrektheit auftreten, kann es besser werden in dieser Welt.

Besten Dank an den Herrn in der Lederhose!