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Alles Gute zum Geburtstag!

Darf man das heute wünschen? Ich schon. Ich habe nämlich einen guten Freund, der tatsächlich heute Geburtstag hat. Daher wünsche ich ihm wirklich alles Gute, Glück und Gesundheit.

Ich werde auch heute abend mit ihm ein Geburtstagsessen verzehren. Übrigens: Eiernockerln mag ich nicht. Ist mir zu vegetarisch

Neuester Beitrag

Der Frieden und das Bundesheer

 

Am zweiten April gab es im „Kurier“ unter „Österreich“ einen Beitrag, der hat: „Das Ende des relativen Friedens“ geheißen und da durfte sich unter anderem das Bundesheer, hier das Jagdkommando vorstellen. Ob dafür was bezahlt worden ist, weiß ich nicht. Ich hätte für den Schmarrn keinen Cent ausgegeben. Aber bitte, Geld haben wir ja genug, vor allem die Frau Minister, die gerade über „Sicherheitsinseln“ nachdenkt. Was sie darunter versteht, weiß ich nicht, sie wahrscheinlich auch nicht. Und ein paar „Pandur“ will sie ja auch kaufen. Garagen dafür gibt es zwar nicht, aber gekauft ist gekauft. Sollen halt im Freien vergammeln. Bravo!

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Medien

Von Professoren und Doktoren

Von Professoren und Doktoren

 

Die Vorarlberger Nachrichten halten sich einen Professor, der noch dazu doppelter Doktor ist. Da kann ja nichts schiefgehen. Noch dazu war der Herr hoher Politiker, nämlich Landtagsabgeordneter der SPÖ. Gerade richtig für die VN.

Erinnerungen an einen anderen Glattauer

Erinnerungen an einen anderen Glattauer

 

Jubel um den österreichischen Bestsellerautor Daniel Glattauer. Ein Wahnsinn, was der für Bücher verkauft. Mir gefallen sie natürlich nicht, aber das wird keinen wundern. Aber unsere gekaufte Presse und das Regierungsfernsehen pushen ihn ungemein, weil er natürlich in die politischen Vorgaben hervorragend paßt. Erziehung zum guten Menschen in Romanform, was will man mehr?

„Schifoan“ in Aspen

„Schifoan“ in Aspen

 

Die ersten Schirennen in der Saison finden in Aspen, USA statt. Ich schaue mir sehr gerne Schirennen an, erstens weil ich es gern habe, wenn Österreicher gewinnen und zweitens, weil ich selber immer noch ein begeisterter Schifahrer bin. Eins muß ich allerdings zugeben: Inzwischen fahren mir meine Kinder schon davon, kein Kunststück bei dem Altersunterschied, außerdem freue ich mich natürlich insgeheim, wenn meine Burschen schneidig hinunterbrausen und der Vater hinterherkeucht.

Das Biber lebt von unserem Geld

Das Biber lebt von unserem Geld

 

Kein Schreibfehler. Der Biber ist „Das Biber“, eine Gratis-Zeitschrift nämlich, die man zum Beispiel in der „Wiener Zeitung“ beigelegt findet. Man kann sich das auch in manchen Gegenden Wiens aus einem Zeitungsstandel nehmen.

Woher kommt dieser Haß?

Woher kommt dieser Haß?

 

Woher kommt dieser abgrundtiefe Haß auf die legalen Waffenbesitzer? Woher kommt der Haß, der diese Pressekretins veranlaßt, einem anständigen, aufrechten Menschen auf das Grab zu spucken?

Tiefer geht’s nimmer

Tiefer geht’s nimmer

 

Es ist erreicht! Der Tiefpunkt des österreichischen Journalismus ist erreicht. Wir sind am Boden angekommen und tiefer geht’s nimmer.

Das widerliche Schmierblattel, das täglich den Namen unseres Vaterlandes auf der Titelseite in den von ihm produzierten Dreck zieht, hat den Beweis seiner unsäglichen Niederträchtigkeit geliefert.