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Die blitzartige Verblödung sonst gescheiter Journalisten

Die blitzartige Verblödung sonst gescheiter Journalisten

 

Das ist ein Phänomen: Es gibt doch noch gescheite Journalisten. Der Andreas Koller von den SN ist so einer. Aber wenn es um Waffen oder um das Waffengesetz geht, verblödet dieser Mensch blitzartig und gibt unglaublichen Unsinn von sich.

So geschehen in der Pressestunde mit Kathrin Nachbaur vom Team Stronach, wo Stoppacher und Koller die TS-Politikerin befragt haben.

Ich habe es natürlich erwartet und es ist erwartungsgemäß auch gekommen: Am Donnerstag hatte die TS-Abgeordnete Schenk eine Pressekonferenz veranstaltet  und nachher dem Parlamentspräsidenten Kopf eine Petition überreicht. Thema: Liberalisierung des österreichischen Waffengesetzes, besonders im Bereich des Waffenpasses. Klar, daß man da auch die Nachbaur fragt, wenn man sie in der Pressestunde hat.

Und das hat Koller gemacht. Aber die Frage war so vertrottelt, daß man sie wiederholen muß. Er hat nämlich allen Ernstes gefragt, ob jetzt jeder mit einer Pumpgun herumlaufen soll.

Das war aber gar nicht die Forderung des TS zum Waffengesetz und Frau Nachbaur hat gut gekontert. Sie war sicher auf genau diese Frage vorbereitet. Recht professionell.

Man muß sich aber fragen: ist der Herr Koller wirklich so blöd oder hat er sich verstellt? Was hat die Pumpgun mit dem Thema zu tun? Hat das überhaupt irgendwer irgendwann einmal verlangt? Daß jeder (jeder heißt jeder und nicht etwa nur zuverlässige, unbescholtene Bürger) mit einer Pumpgun (wohlgemerkt eine verbotene Waffe) herumlaufen kann, darf oder was sich sonst der Herr Koller in seinen Angsträumen vorstellen mag?

Unsere Journalisten sind ein trauriges Kapitel. Da meint man, endlich einen gefunden zu haben, der halbwegs seine Vernunft beisammen hat und der kein ungebildeter Troglodyt ist. Und dann das. Das führt uns wieder auf den Boden der Wirklichkeit zurück.

Wir sind wieder in der Realität angekommen. In Österreich und im ORF.

Kommentare   

+13 #8 Gerhard M. 2014-07-15 12:09
Sobald jemand die Unwahrheit spricht und weiß, dass es die Unwahrheit ist, gilt er für mich ja schon als verblödet. die SN ist sehr weit links und viele Journalisten von denen geben fast ausschließlich Schwachsinn von sich. Bei der Frage zum tag werden nur Kommentare gesendet, die dem linken Zeitgeist entsprechen. Kommentare die nicht genehm sind werden gelöscht und für unangenehme Kommentare wird die Kommentarfunktion gesperrt. So eine Zeitung ist das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben ist.
+11 #7 wolfgang stix 2014-07-15 10:32
ich hab die sendung auch gesehen und obwohl ich nicht unbedingt ein waffenliebhaber bin, muss die fr. nachbaur vom team stronach genau die linie vom iwö getroffen haben. also ist das ts absolut wählbar. das wär was, eine koalition fpö - ts !! mit mehr als 50%.
MAN WIRD DOCH NOCH TRÄUMEN DÜRFEN.
+15 #6 Georg Zakrajsek 2014-07-14 18:46
Trotzdem. Der Herr Koller ist ja nicht irgendwer und gerade von ihm könnte man eine gewisse Seriosität erwarten. Das jedenfalls war ein Armutszeugnis.
+13 #5 Dreamworks 2014-07-14 18:16
"Möchten Sie Amerikanische Verhältnisse?"
Grundsätzlich nein, aber das liberale Waffenrecht in manchen Staaten wäre sinnvoll.
+22 #4 Gustav 2014-07-14 17:01
Ja, sicher, wer kennt sie nicht, diese amerikanischen Verhältnisse, wo jeder mit einer Pumpgun herum läuft.
+24 #3 Walter Murschitsch 2014-07-14 13:41
Willfährige Gesellen des Ultralinken Österreichischen ROT - FUNKS !

Mfg.
+22 #2 killercat 2014-07-14 13:10
Wenn er sowas nicht sagt, dann darf er überhaupt kein Wort mehr im ORF reden. Wir zahlen ja brav für diese Gehirnwäsche - siehe den Kommentar von Mr Tecumseh!
+24 #1 Tecumseh 2014-07-14 12:53
Der wollte sicher ganz bewußt provozieren um den unbedarften Bürgern Angst einzujagen! So etwa nach: "...homs scho ghört Frau Navratil? Wenn des durchgeht kann jo um Gottes Wülln jeda mit so ana Pumpgun umrenna! Do hom ma ja dann Zuarständ, wie im Wüdn Westn!..."
Der typische Schlag eines journalistischen Waffengegners unter die Gürtellinie!

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