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Wissenschaftler können nicht irren

Und die kleine Greta schon gar nicht. Es schneit nämlich überhaupt nicht. Alles nur Einbildung. Wer was anderes sagt ist ein Klimaleugner und wird ausgegrenzt. Gletscher schmelzen, die Eisbären verhungern und das Eis an den Polen verschwindet. Laut der Frau Professor, die täglich in der Krone schreibt, ernten wir bald Bananen. Dauert noch, sber kommt ganz gewiß. Eine Frau Professor kannicht irren!

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Bei einer Burschenschaft war ich nie, bin auch jetzt bei keiner und da mein Studium schon länger vorbei ist – nämlich etwa sechzig Jahre – habe ich keine Chance mehr, bei einer Burschenschaft aufgenommen zu werden. Unter uns gesagt, ich strebe das auch gar nicht an.

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Wer bildet die Fernsehkommissare aus?

Wer bildet die Fernsehkommissare aus?

 

Wie es ausschaut – niemand. Die Zeiten sind vorbei, in denen Schauspieler fechten lernen mußten, ganz gleich, ob sie dereinst die Chance bekämen, in „Romeo und Julia“ aufzutreten. Reiten mußten sie selbstverständlich auch können und schießen konnte ohnehin ein jeder. Brauchte man nicht eigens zu lernen.

Die Zeiten sind, wie gesagt, vorbei. Heute kriegt man Rollen im Fernsehen, wenn man sich auf Kanzlerfesten zeigt, die Regierung lobt und über die Opposition kräftig schimpft. Kritik an der Nazivergangenheit der Eltern und Großeltern ist auch immer recht hilfreich.

Besonders beliebt sind dabei die Fernsehkommissare und –kommissarinnen. Beste Sendezeit, hohe Einschaltquoten, gute Presse. Was besseres für die Karriere gibt es nicht.

Aber schießen sollten die Herrschaften können. Zumindest sollten sie eine Waffe gescheit in der Hand halten und sich nicht lächerlich machen. Und daran hapert es natürlich. Niemand zeigt den Darstellern wie es geht, wie man glaubhaft und professionell mit einer Waffe umgeht. Dazu kommt, daß diese Leute als grün-rot Kommunisten pflichtgemäß eine tiefe Abscheu vor Schußwaffen bekunden müssen, pazifistische Anti-Waffen-Auftritte inklusive. Da kann also nichts Gescheites herauskommen.

Ein schönes Beispiel dafür liefert uns die letzte „Krone“-TV-Beilage.

Da posieren die neuen SOKO-Darsteller Jakob Seeböck und Julia Cencig fotogen Rücken an Rücken, die Dienstwaffen im manikürten Handerl. Und natürlich – brav den Finger am Abzug, bereit für den unabsichtlich gelösten Schuß. Wie es sich gehört in einer realistischen Krimiserie.

Auf der Titelseite übrigens ein neuer Koch-Star mit einem gezückten Schöpflöffel abgebildet. Der kann mir höchstens eine Magenverstimmung herbeikochen. Verglichen mit dem Brechreiz, den mir die beiden Kommissare verursacht haben, ist das aber gar nichts.

Kommentare   

+5 #14 Tecumseh 2014-08-24 21:07
zitiere Georg Zakrajsek:
"... dafür wird man schon sorgen.


Ist das nicht eine Schande?
Wehe, wenn man nicht 100%ing auf Schiene ist! Und das nennt man dann Demokratie, bzw. Meinungsfreiheit!
Wir werden zunehmend zu einem Land von Schleimern und Kriechern!
+7 #13 Georg Zakrajsek 2014-08-24 20:40
Da dieser Kommissar doch sehr bleiebt ist, wird er wohl weiter Rollen als Kommissar bekommen. Aber mehr wird es nicht werden, dafür wird man schon sorgen.
+7 #12 Tecumseh 2014-08-24 14:43
zitiere Jan:
Schließlich wurde er selbst Sportschütze und ist vor allem im Flintenschießen aktiv [5](Quelle : Wikipedia)


Wird er noch Filmrollen bekommen???
+8 #11 JanCux 2014-08-24 13:26
Für mich gibt es nur einen Schauspieler der die Person eines Polizeibeamten ehrlich rüberbringt. Und der heißt Henning Baum. Als Kommissar Mick Brisgau hat er in der SAT1 Krimiserie "Der letzte Bulle" über vier Jahre eine solide und ehrliche Arbeit abgeliefert. Doch was ich ihm hoch anrechne, ist folgendes :

Um die Filmwaffen „richtig halten und bedienen zu können“, absolvierte Henning Baum eine halbjährige Ausbildung bei Bruno Schneider mit verschiedenen scharfen Kurz- und Langwaffen und legte dann die Waffensachkundeprüfung ab. [4] Schließlich wurde er selbst Sportschütze und ist vor allem im Flintenschießen aktiv [5](Quelle : Wikipedia)

Soviel Engagement wurde noch mit einen mehrseitigen Beitrag in der Waffenzeitschrift VISIER honoriert. Ich hoffe diesen Schauspieler bald wieder auf den Bildschirm begrüssen zu dürfen
+14 #10 ich 2014-08-23 23:02
Aber die geilste Nummer ist, wenn der "Tatort Held" seine Waffe zieht, dieselbe in die wagerechte Form ( Kolben und Lauf aus dem normalen Schussverhalten um 90 Grad gedreht, egal in welche Richtung )bringt und einen Treffer nach dem anderen damit generiert. Da fallen die Bösen reihenweise um. Die selben, die vorher mit Kunstschüssen ihre Opfer erlegt haben und nun beim Eintreffen der Tatortkommissare, nur noch "Löcher" in irgendeinen Käse schiessen.
Wer`s begreift, merkt das dieser Wahnsinn inzwischen zur Methode wird.
Das Böse trifft nichts mehr wenn Fernsehkommissare erscheinen.

Es sei denn, die Bösen treffen auf einen Normalbürger, dann klappts auch mit dem Tyrannisieren.
Natürlich nur, bis die Tatortkommissare auftauchen, wirklich.
+10 #9 Pauli 2014-08-23 21:25
[quote name="Walter Murschitsch"]Der erste steirische Tatort !



Der wahre Krimi spielt sich im Grazer Volksgartenpark ab.
Tschetschenen gegen Türken, Afghanen gegen Dominikaner, Somalier gegen Nigerianer, Marokkaner, Tunesier und alle gegen alle!

Und der Steuerzahler darf zahlen !

Richtig, da war grad wieder was:
http://steiermark.orf.at/news/stories/2664658/
+14 #8 Soslan Khan Aliatasi 2014-08-23 20:23
zitiere Walter Murschitsch:
H. Krassnitzer ist übrigens Protagonist der Waffen Weg Bewegung, aber blöd mir der Pistole herumfuchteln !


Schauspieler, die Waffen ablehnen, sollten von Rollen prinzipiell ausgeschlossen sein, bei denen sie mit jenen ach so pöösen Waffen hantieren müssen. Nicht nur Krassnitzer – auch Silvester Stallone ist einer jener Hoplophoben. Die Liste wäre lang… Ernste psychische Erkrankungen machen ja auch vor Schauspielern nicht halt… Gerade aber bei der Hoplophobie ist die Prognose infaust.
+18 #7 Gustav 2014-08-23 18:39
Herwig Seeböck war noch zum Anschauen. Bei ORF Produktionen merke ich jede Minute, die ich zusehe, daß ich zunehmend verblöde. Das gilt zwar auch für andere Sender und Sendungen, insbesondere das RTL-Nachmittagsprogramm, aber denen muß ich auch nichts bezahlen. Wenn man unbedingt Gehirnzellen abtöten will, dann führen Alkohol und harte Drogen ebenfalls zum Ziel, nur mit dem Unterschied, daß sie deutlich mehr Spaß versprechen, als es ein ORF-Krimi wahrscheinlich je könnte. Aber vielleicht muß man bereits einiges geladen haben, damit der ORF unterhaltsam und lustig ist, funktioniert auch bei den Teletubbies, die mit paar Promille plötzlich phänomenal witzig sind.
+12 #6 molot vepr 12 2014-08-23 17:27
Alles klar, danke für die Antwort,
ich kenn mich aus.

Schöne Grüße
+19 #5 Walter Murschitsch 2014-08-23 16:13
Der erste steirische Tatort !

Ach wie toll !

Das hab i net so g'meint!", tönt es aus den mittleren Reihen im Kinosaal, als auf der Leinwand Kommissar Moritz Eisner meint: "Zwei Wochen Graz, das reicht!" Es ist Harald Krassnitzer, der sich da spontan von seiner Filmfigur distanziert, die er zum nunmehr 33. Mal verkörpert hat.

Danke, aber ich verzichte auf dieses zweifelhafte Vergnügen.

Und dazu noch die Wiener Subventionskünstler.

Produziert der Zwansgebührensender Orf eigentlich nur irgendwelche Sendungen um die Subventionskünstler zu beschäftigen?

Der wahre Krimi spielt sich im Grazer Volksgartenpark ab.
Tschetschenen gegen Türken, Afghanen gegen Dominikaner, Somalier gegen Nigerianer, Marokkaner, Tunesier und alle gegen alle!

Und der Steuerzahler darf zahlen !

Mfg

PS: H. Krassnitzer ist übrigens Protagonist der Waffen Weg Bewegung, aber blöd mir der Pistole herumfuchteln !

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