Aktuelles

Wenn unsere Kinder Verbrechen begehen

So schreibt die "Krone" und bringt einen Bericht über jugendliche Straftäter. Liebe "Krone": es sind nicht "unsere" Kinder. Es sind nicht "meine" Kinder. Unsere Kinder sind keine Straftäter im Sinne des Zeitungsberichtes. Wir wissen alle, wer diese Straftäter sind, wir wissen alle, wer die Täter sind, die man nicht bestrafen kann, weil sie einfach zu jung sind oder sagen, daß sie zu jung sind. Wir wissen das und was die "Krone" hier bringt, ist eine ungeheuerliche Unterstellung. Haltet endlich Euer Maul!

Neuester Beitrag

Wieder ist einer gestorben

 

Diesmal war es Gustav Peichl, jedem besser bekannt als „Ironimus“. Er hat die Zweite Republik mit seinen Karikaturen begleitet und er hat sie alle gezeichnet. Mit spitzer Feder, humorvoll, aber nie verletzend. Politiker – die vor allem – aber auch Künstler, Schauspieler, keinen hat er ausgelassen.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 84 Gäste und keine Mitglieder online

Medien

Und gleich eine Kritik

Und gleich eine Kritik

 

Eine Kritik schreiben, heißt nicht unbedingt kritisieren. Und zu kritisieren gab es bei der „Schauplatz“-Sendung wenig bis nichts.

Die Sendung macht der ORF, er zahlt sie und er strahlt sie aus. Das ist einmal das erste. Und wenn der ORF eine Sendung über Waffen und Waffenbesitzer macht, ist primär Mißtrauen angebracht und normalerweise hätte sich überhaupt kein Interviewpartner gefunden, der hier hätte mitmachen wollen.

Aber: ich habe die Idee zur Sendung gut gefunden und habe mich daher bemüht, solche Partner, die auch bereit waren, sich vor die Kamera zu stellen, aufzutreiben.

Die Jäger sind nicht von mir gekommen. Deren Suche nach einem Bogenwilderer war etwas lächerlich, vor allem, wenn man weiß, daß die Geschichte mit dem bösen Bogenschützen nicht erwiesen werden konnte, denn der einzige Beweis dafür war ein gefundener Pfeil, der aber nicht mit dem geschossenen Wild in Verbindung gebracht werden konnte.

Auch nicht von mir waren die Polizeischützen und der Herr Ministerialrat. Dazu erspare ich mir einen Kommentar, denn wenn sich beim Training dauernd Schüsse „lösen“, was man auch am Boden, an der Wand und an der Decke des Schießstandes mit Schrecken bemerken konnte, dann sind entweder die Schüler oder aber der Trainer fehl am Platz und diese alle sollten wohl keine Schußwaffe in die Hand bekommen.

Und den Herrn Ministerialrat kennen wir als Kommentator (und auch Autor) des jetzigen Waffengesetzes und können jetzt gut beurteilen, warum es so aussieht wie es aussieht.

Ein großes Kompliment der Reporterin. Sie heißt Kim Kadlec und hat sich bei der Vorbereitung der Gespräche großes Vertrauen der Teilnehmer erworben. Sie hat klug gefragt, ist auf die Leute eingegangen und hat die Interviews behutsam geführt. Daher ist die Sendung von den meisten Zusehern, die mich nachher kontaktiert haben, als anständig und fair beurteilt worden. Die meisten haben sich das von ORF nicht erwartet, was aber der Reporterin ein sehr gutes Zeugnis ausstellt.

Ich denke, daß niemand von den Teilnehmern bereut hat, hier mitgemacht zu haben.

Ob das der Beginn einer entspannten, objektiven Berichterstattung im ORF zu diesem heiklen Thema sein wird, kann ich nicht prognostizieren, ich kann es nur hoffen.

 

P.S.: Für mich war das Glanzlicht die tapfere Trafikantin. Die hat schon einmal dem ZDF die Meinung gesagt und das war bemerkenswert. Und daß sie ihren Alexander liebt, hat man in ihren Augen leuchten gesehen. In seinen übrigens auch.

Kommentare   

+15 #9 Georg Zakrajsek 2014-09-05 12:23
Wer Geparden und Leoparden gejagt hat und jagt, für den ist das nicht peinlich. Aber für jedermann ist das nicht, das weiß ich schon.
Da die Geschichte aber nicht neu ist, sondern schon oft durch die Presse gegangen ist, habe ich das gebracht. Ein alter Hut.
Ich habe dem Stix aber ein Plus gegeben.
+20 #8 Georg Zakrajsek 2014-09-05 12:20
Das Problem beim Westernreiten ist ja, daß auch das Pferd sehr gut ausgebildet sein muß und das dauert lange. Aber wir kriegen das schon hin.
+19 #7 wolfgang stix 2014-09-05 12:18
hab die sendung gesehen, war für den orf untypisch halbwegs objektiv. das interview mit dem herrn dr über seine afrika abenteuer war für mich leider absolut unnötig und geschmacklos. die geschichte über den geparden peinlich. sorry aber so hab ich das empfunden. macht aber nix, hab eh schon lange keine roten stricherln bekommen.
+2 #6 Gustav 2014-09-05 12:17
Das freut mich zu hören. Hat wirklich traurig geklungen. Klar, bis man auf dem Pferd ein Kalb mit dem Lasso fangen kann, vergeht schon seine Zeit. Ich kann es jedenfalls bis heute nicht. Allerdings sind mir die Rinder am Teller auch lieber.
+22 #5 Georg Zakrajsek 2014-09-05 12:05
Die Reitstunden mache ich, aber gratis. Ich kann jedenfalls reiten und schießen. Schießen lernen ist aber einfacher.
-11 #4 Gustav 2014-09-05 11:58
Die berührendste Geschichte war für mich jener Cowboy, der nicht reiten kann. Gibts schon ein Spendenkonto für Reitstunden?
+27 #3 Walter Murschitsch 2014-09-05 11:51
zitiere Georg Zakrajsek:
Die Zahlen sind sicher nicht richtig. Ich denke, daß hier die WP-Anträge gemeint waren, man will das aber nicht so sagen.

-------------------------------------

zitiere Georg Zakrajsek:
Die Zahlen sind sicher nicht richtig. Ich denke, daß hier die WP-Anträge gemeint waren, man will das aber nicht so sagen.


-----------------------------------------
Damit könnten Sie wiederum Recht haben!

Und was die massenhaften Einschüsse entlang des Schießstandes auf beiden Seiten und an der Decke betrifft muß ich ehrlich gestehen das ich so etwas nicht einmal annähernd in einem Vereinsschießstand gesehen habe!
Was wohl eine Schießstand Kommission oder wie sich so etwas nennt, zum Schießstand eines Vereines dazu sagen würde?

Aber der Kameramann hatte sowohl gleich auf die verschwindend geringen Einschüsse gefilmt als die Trafikantin schoss.
Da dachte ich mir auch meinen Teil!

Mfg
+27 #2 Georg Zakrajsek 2014-09-05 11:15
Die Zahlen sind sicher nicht richtig. Ich denke, daß hier die WP-Anträge gemeint waren, man will das aber nicht so sagen.
+37 #1 Walter Murschitsch 2014-09-05 10:56
Dr. Zakrajsek:
denn wenn sich beim Training dauernd Schüsse „lösen“, was man auch am Boden, an der Wand und an der Decke des Schießstandes mit Schrecken bemerken konnte, dann sind entweder die Schüler oder aber der Trainer fehl am Platz und diese alle sollten wohl keine Schußwaffe in die Hand bekommen.

Und den Herrn Ministerialrat kennen wir als Kommentator (und auch Autor) des jetzigen Waffengesetzes und können jetzt gut beurteilen, warum es so aussieht wie es aussieht.

----------------------------------------

Lächerliche 490 Waffenbesitzkarten Anträge in einem Jahr in Wien?
Wieviele Einwohner hat Wien?
Mit 1,741.246 Einwohner (Stand 1. Jänner 2013) hat Wien die deutsche Hansemetropole Hamburg überholt und ist somit die zweitgrößte deutschsprachige Stadt.

Wieviel kostet ein Antrag auf eine Waffenbesitzkarte? Ein dafür nötiges Psychologisches Gutachten?
Wieviel die Ausfertigung der WBK (Stempelgebühren)
Hier hat der Staat verdient!

Vereinfacht ausgedrückt, wieviel kostet uns Steuerzahler der Asylantrag , die Unterkunft, und der Erhalt samt Medizinischer Betreuung einer 6 köpfigen Tschetschenischen Familie?
Wieviel hat hier der Staat verdient?

Mfg

Um zu kommentieren, bitte anmelden.