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Mit der Maske in die Bank

Gerade war ich wieder einmal auf der Bank. Überweisungen und Auszüge muß man sich ja inzwischen selber machen. Man ist daher der Do-It-Yourself-Trottel unserer Bankangestellten. Zahlt aber auch was dafür. Aber Computer gibt es dafür, die Hälfte aber ist außer Betrieb. Gut, ist halt so.

Aber beim Betreten der Schalterhalle muß ich mich maskieren. Vorschrift ist Vorschrift. Ich bin brav und mache das.

Dabei ist mir aber eingefallen: Hätte ich das früher gemacht, also so vor etwa 10 Jahren: Maske auf und dann zum Auszahlungsschalter. Dann hätte man mich erschossen und es wäre recht gewesen.

Was leben wir doch in einer wirklich glücklichen Zeit!

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Ich warte auf meine Todes-Fatwa

 

Bis jetzt noch nicht gekommen. Es scheint so zu sein, daß die Mohammedaner bis jetzt ein gut begründetes Vertrauen in unsere Justiz hatten und auch haben durften. Denn bisher haben die Justiz-Weiber immer recht brav die Geschäfte des Islam besorgt. Der „Verhetzungsparagraph“ hat ihnen bisher gereicht. Und da wir jetzt sogar eine Mohammedanerin als Ministerin für die Scharia-Justiz bekommen haben, geht es munter voran mit dem Kampf gegen die Ungläubigen. Der gesetzlich neu geschaffene Kampf gegen den „Hass im Netz“ macht es jetzt endlich möglich und die Richterinnen werden sicher schon intensiv geschult, wie man es sauber und unanfechtbar begründen soll. Und wer immer noch nicht weiß, was „Hass im Netz“ wirklich ist, wird sicher schon entsprechend gebrieft.

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Ein harter Hund als Weichei

Ein harter Hund als Weichei

 

Im „Playboy“, einer von mir sehr gerne gelesenen und angeschauten Zeitschrift wird der Schauspieler Liam Neeson interviewt. Ich mag ihn gerne und habe viele seiner Filme gesehen. Fast immer harte Action, Schlägereien und ausführliches Geballere. Gefällt mir natürlich ungemein. Neeson spielt meistens den Guten und der Gute gewinnt. Sehr schön.

Natürlich ist es oft so, daß sich die Schauspieler sehr oft von ihrer Rolle entfernen, im wirklichen Leben ganz anders sind, anders als die Burschen, die sie in den Filmen darstellen.

Das war beim Sean Connery schon so, der als James Bond einen Anti-Waffen-Werbespot gemacht hat, es war einer seiner Nachfolger in dieser Rolle, Daniel Craig, der sich vehement gegen den privaten Waffenbesitz ausgesprochen hat, gar nicht zu reden von dem unsäglichen Michael Douglas, der sich nicht entblödet hat, vor der UNO als „Friedensbotschafter“ für Waffenverbote Stimmung zu machen. Sogar in Wien ist er damit aufgetreten.

Was spricht also der harte Hund Liam Neeson? Politisch und moralisch stört ihn etwas in den USA. Denn:

„Auf jeden der 300 Millionen Einwohner der USA kommt eine Waffe, das ist Wahnsinn!“

Nun gut. Von diesem Wahnsinn lebt der heuchlerische Herr recht gut. Jedenfalls ist er ein lächerliches Weichei. Ich werde seine Filme in Zukunft mit anderen Augen sehen.

Kommentare   

+6 #9 Trenck 2014-11-10 20:57
Da lobe ich mir Schauspieler wie Brad Pitt, Angelina Jolie, Clint Eastwood, Mel Gibson oder Lee Ermey (alias Gunnery Sergeant Hartman). :)
+17 #8 Soslan Khan Aliatasi 2014-11-10 08:29
OT Und hat doch mit harten Hunden zu tun.
Ich war auf Twitter angemeldet und habe unerschrocken die Wahrheit geschrieben und retweetet. Daß das natürlich nicht wirklich USA-freundlich ausgefallen ist und auch vor dem Irrsinn der Gutgutmenschen nicht halt machte, wird jedem denkenden Menschen klar sein. Kurzum: diese grünlinken Typen haben es endlich durchgesetzt, daß ich auf Twitter gesperrt wurde. Rede- und Gedankenfreiheit war einmal… NSA und VS lassen grüßen. Die Zeichen der Zeit stehen auf Diktatur. Ich werde mich nicht beugen.
+13 #7 Muster Maxmann 2014-11-10 03:33
Fortsetzung:

Dafür bekam er lt. Wikipedia unter anderem folgende Kritik: Michael Ranze vom Hamburger Abendblatt schrieb, 96 Hours folge „ungeniert den Konventionen des Rächerfilms“. „Verheerend“ sei „auch das Ausländerbild des Films“ […]
Ich würde Liam Neeson nicht so vorschnell aburteilen, er hätte diese Rolle ja nicht übernehmen müssen. Dazu müßte man mehr vom Kontext des inkriminierten Zitats wissen.
+11 #6 Muster Maxmann 2014-11-10 03:33
Als Fan von Liam Neeson sehe ich das nicht so vordergründig. Wer weiß, welcher Manager ihm da eingeredet hat, was er vor einem bestimmten Publikum zu sagen hat, um bestimmte Vorteile zu lukrieren oder zumindest Nachteile zu vermeiden.
Jedenfalls hat er in durchaus sympathischen Filmrollen Dinge gesagt, die eher nicht dem Mainstream entsprechen. In "Taken“ („96 Stunden") zum Beispiel dringt er, einen korrupten Pariser Bullen vortäuschend, ins Hauptquartier des albanischen Mädchenhändlerringes vor. Dort haut er ziemlich auf den Putz, zuerst, seiner Legende entsprechend, rein verbal. Da kommt es zu folgendem Dialog:
Der albanische Gangster sagt: "„Wenn Sie versuchen, uns zu erpressen, weil wir Einwanderer sind – wir kennen das Gesetz!“
Darauf antwortet Mills/Neeson: „Ihr verstoßt gegen das Gesetz, deswegen erpresse ich Euch. Für welche Delikte wollt Ihr eingebuchtet werden? Drogen? Entführung? Prostitution? Sucht Euch was aus! Ihr kommt in dieses Land, nutzt alle Vorteile aus und glaubt, nur weil wir tolerant sind, sind wir schwach und hilflos. Diese Arroganz beleidigt mich, und deshalb ist der Preis um zehn Prozent gestiegen.“
Im englischen Original geht das so: "You come to this country, take advantage of the system and think because we are tolerant that we are weak and helpless. Your arrogance offends me. And for that the rate just went up 10%".
+15 #5 Tecumseh 2014-11-09 17:55
zitiere Walter Murschitsch:

Und die übrige Welt kann uns....
Happiness Is a Warm Gun !


Jo, genau so ischt's!
Übrigens, herzlichen Glückwunsch und vor allem Gesundheit für Ihre Gattin, Walter!
+16 #4 Walter Murschitsch 2014-11-09 17:44
zitiere Tecumseh:
zitiere Walter Murschitsch:

Howgh, Tecumseh !


Wünsche einen schönen geruhsamen und entspannten Sonntag, Walter!
Und natürlich auch allen in diesem Blog, die guten Willens sind!

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Danke Tecumseh!

Genau diesen Tag genießen wir, meine Frau hat heute Geburtstag, der Schmorbraten schmurgelt im Backrohr, und der Brunello Jahrgang 96 wartet auch!

Und die übrige Welt kann uns....

Happiness Is a Warm Gun !

HOWGH Tecumseh !
+16 #3 Tecumseh 2014-11-09 13:03
zitiere Walter Murschitsch:

Howgh, Tecumseh !


Wünsche einen schönen geruhsamen und entspannten Sonntag, Walter!
Und natürlich auch allen in diesem Blog, die guten Willens sind!
+26 #2 Walter Murschitsch 2014-11-09 12:48
zitiere Tecumseh:


Aber der meint doch sicher, daß das zuwenig Waffen pro Einwohner sind!
IRONIE AUS!

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FINDE ICH AUCH ! Aber ohne Ironie !

Howgh, Tecumseh !
+24 #1 Tecumseh 2014-11-09 12:13
„Auf jeden der 300 Millionen Einwohner der USA kommt eine Waffe, das ist Wahnsinn!“

Aber der meint doch sicher, daß das zuwenig Waffen pro Einwohner sind!
IRONIE AUS!

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