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Der Weg zum rettenden Stich

So titelt die "Krone" und meint damit natürlich die Impfung, die uns allen Erlösung und Rettung bringen soll. Es gibt aber noch gar keine Impfung und erprobt ist sie schon gar nicht. Was mit den Geimpften passieren wird, weiß keiner. Nicht der Basti und der Gesundheitsminister schon gar nicht.

Bleibt also der Stich des Afghanen am Praterstern oder irgendwo anders im schönen und ach so sicheren Wien und nicht mit der Impfung sondern mit dem Messer, wo wir schon genügende Erfahrungen haben, ganz besonders die Frauen, weil die ja so eine Gewalt zu lieben scheinen.

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Hilfe! Wer deradikalisiert mich?

 

Anbieten würde sich natürlich die Ministerin Raab. Ich traue es ihr aber nicht zu, weil ich habe sie gerade im Fernsehen bewundern können. Die Figur ist durchaus in Ordnung, die Frisur auch. Aber sonst? Die intellektuelle Kompetenz fehlt ihr durchaus, kein Wunder bei einer solchen Politikerin.

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Wohltun trägt Zinsen

Wohltun trägt Zinsen

 

Bald ist es aus mit „Wetten, daß“. Und da berichtet uns das „Kurier“-Freizeit-Magazin über die denkwürdige Wette, die im Jahr 1981 der Schauspieler Karlheinz Böhm gestartet hat und die der Beginn einer einzigartigen Spendenkampagne geworden ist.

„Menschen für Menschen“ wurde gegründet und mit der unglaublichen Publizität, die dieser Auftritt vermittelt hat, flossen die Spendengelder wie ein warmer Regen.

„Kurier“ vermeldet, daß bisher insgesamt 480 Millionen € gesammelt worden sind. Die aus Äthiopien stammende Ehegattin des Karlheinz Böhm hat als Vorstandsvorsitzende im Jahr 105.800 € kassiert.

Ich kommentiere das nicht weiter und verweise ergriffen auf die Überschrift zu diesem Artikel.

 

P.S.: Mit meinem Hilfsprojekt: „Menschen helfen Negern“ bin ich leider gescheitert. Vielleicht lag es am Titel.

Kommentare   

+6 #8 Trenck 2014-11-14 17:47
Porscheraser: da kommen noch die Lohnnebenkosten dazu und das 13. und 14. Gehalt. Insgesamt dürfte das in etwa das Doppelte ausmachen, also € 300 Mio pro Jahr.
+12 #7 Walter Murschitsch 2014-11-14 08:31
Wir könnten ja zb. für die zwei traumatisierten Neu-Tiroler Buben spenden ?

http://unzensuriert.at/content/0016496-T-rkenkinder-ritzten-Bub-ein-Kreuz-den-R-cken

Mfg
+15 #6 Tecumseh 2014-11-13 19:20
zitiere Jokl:

"Menschen helfen MIR ! (Meine Kontonummer ist...")
:D :lol:


Darf ich meine hinzufügen??? :lol: :-) :lol:
Ich geb's dann auch an die IWÖ weiter! Ehrenwort! Natürlich nach Abzug meiner Spesen! :roll:
+17 #5 Poscheraser 2014-11-13 18:50
ICh denke da an einen ganz besonderen Spenden-Sammel-Verein.... Die Caritas!!!

13 000 hauptamtliche Mitarbeiter! Rechnen wir mal mit 1.000,-/ MA und Monat!

Das wären dann 12.000,-- pro Jahr und Nasesid bei 13000 MA rund 156 000 000,-

Also 156 Mio Euro Personalkosten!!!!

Da müssen die Spenden aber KRÄFTIG fliessen.....
+19 #4 Loki 2014-11-13 13:39
:D Ich hätte noch Einen:
"Menschen helfen Sportschützen"
"Menschen helfen Rechtspopulisten"
"Menschen helfen Grünen"
"Menschen helfen Gutmenschen"
"Menschen helfen sich selber und denen hilft der Himmel"

und das Beste:
"Menschen helfen MIR ! (Meine Kontonummer ist...")
:D :lol:
+21 #3 erich 2014-11-13 13:17
So wie dieses Pack da oben mit unserem Steuergeld umgeht,(siehe Mahü Asylwerber Schmiergeld oh verzeihung heisst ja politisch korrekt Subvention) sollte die Spendenaktion eher NEGERANTEN helfen NEGERN heissen
+23 #2 Gustav 2014-11-13 12:06
Wie soll man sich denn heute sonst ein reines Gewissen kaufen, wenn nicht durch Spenden? Die Bettler schauen zwar arm aus, verdienen aber teilweise ihre 300 Euro an Tag, steuerfrei. Wenn man dann zufällig den Bettler zwei Straßen weiter mit einem 2013er Audi (min. 60.000 Euro) wegfahren sieht, fährt das gute Gewissen mit. Also besser das gute Gewissen weit, weit weg verkaufen.

Wie wäre es dann mit: "Menschen sammeln Bestechungsgeld für Schlepper, um die Rückführung ohne Zertifikate zu finanzieren" oder kurz MsBfSudRzf? Da fällt mir auf, daß die Abkürzung wie ein Darmwind eines Homosexuellen klingt.
+30 #1 Philipp Ott 2014-11-13 11:56
Ich finde viele dieser und ähnlicher Spendenaktionen fragwürdig. Nicht, weil nicht (doch) Geld bei den Bedürftigen ankommt, sondern weil man immer wieder erfährt, wie die Initiatoren, oder bestellte Geschäftsführer, oder andere Vereinsmitglieder etc, da massig - also schwerst massig - Geld rausziehen. Und das wahrscheinlich neben der Spesenabrechnung, die verständlicherweise ja sein muß. Unbestritten, daß jemand der Geld sammelt auch herumreisen muß, Kongresse und Veranstaltung besucht, dann auch essen trinken und schlafen muß. Aber ich bin mir sicher, daß diese Kosten seperat vom Verein abgedeckt werden, und nicht privat nach Versteuerung von dem fürstlichen Gehalt bezahlt werden.

Wenn wir spenden wollen, dann rufen wir die Leute in der Umgebung an, sammeln Decken und Futter, und fahren in ein ungarisches Tierheim. Da sehe ich wer meine Spende bekommt, und zwar heute, morgen, und wie lange das Pappi reicht.

Ich kenne andere, die mehr monetäre Mittel haben, die fahren zum Beispiel zum St. Anna Kinderspital spenden.

Geld-Spenden an nicht greifbare Vereine bewirken einfach immer die Frage, wieviel davon fliesst nicht zum Bedürftigen, und wie gut leben wieviele von den Scheibchen, die da abgeschnitten werden. Es ist schade geworden, daß das als erstes einem ins Hirn schiesst, und nicht wie helfe ich damit jemand der es wirklich braucht...

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