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Das Biber lebt von unserem Geld

Das Biber lebt von unserem Geld

 

Kein Schreibfehler. Der Biber ist „Das Biber“, eine Gratis-Zeitschrift nämlich, die man zum Beispiel in der „Wiener Zeitung“ beigelegt findet. Man kann sich das auch in manchen Gegenden Wiens aus einem Zeitungsstandel nehmen.

Da „Das Biber“ viel Geld aus der öffentlichen Hand und von Unternehmen bekommt, die dieser nahestehen, kann man schon erraten, was die so schreiben.

Nämlich: Migrantisches und Einschlägiges. Wie sehr die uns bereichern und was für liebe Leute das sind, die unser Land tagtäglich besser und schöner machen, Frauen mit Kopftüchern und vielen Ü und Ö im Namen und etwas leicht Schweinisches zum Aufputz dazu. Stoff, aus dem die Abzockerträume geschnitzt sind und die genau in das Schema der politisch korrekten Geldausgeber passen.

Daher habe ich mir angeschaut, wer da aller löhnt und das ist einigermaßen aufschlußreich:

 

Uniqua, die Versicherung – eine Seite

ÖMV, staatliche Benzintandler – eine Seite

BM für Gesundheit, die Mädchenimpfer – eine halbe Seite

Justizministerium, buhlt um migrantische Justizler – dreieinhalb Seiten

Gebietskrankenkasse, will den Brustkrebs erkennen – eine halbe Seite

Wiener Wohnen, Gemeindebau für Ausländer – eine halbe Seite

Hausbrot, wer immer das sein mag, jedenfalls links – eine Seite

ORF, der Migrantensender – zwei halbe Seiten

Stadt Wien – zwei Seiten

Arbeiterkammer (arbeitet überhaupt wer beim Biber?) – eine Seite

BM für Land- und Forstwirtschaft, der grüne Herz-Jesu-Andredl – zwei halbe Seiten

Das Bundesheer, woher haben die das Geld auf einmal? – drei Seiten

Der WAFF, nicht, was man glaubt, die Arbeitsmarktförderer – eine halbe Seite

Ankerbrot, gibt’s die noch? – eine Seite

und schließlich, man glaubt es nicht, McDonalds – eine Seite

dann kommt noch einmal die Arbeiterkammer und die Mobilen 3er mit je einer Seite

 

Also so schaut‘s aus meine Herrschaften. Die alle sponsern ein unglaubliches Schmierblattel, das wahrscheinlich keiner liest, außer die, die es schreiben. Werbeeffekt Null.

Und soviel ich mich erinnere, hat die Frau Jessi Lintl vom Team Stronach diesen Leuten auch ganz schöne Inserate bezahlt. Ich nehme an, der Herr Stronach weiß das bis heute nicht. Ist wahrscheinlich auch besser so.