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Aufsperren - Zusperren

Man hat es sich ausrechnen können: Die Waffengeschäfte durften weiter offen haben. Entrüstungs-Sturm in den Medien: Die dürfen, die anderen nicht. Noch dazu Waffen! Möglicherweise kauft sich ein Terrorist ein Mordwerkzeug!

Aber dem wurde ein Riegel vorgeschoben. Offenhalten ja, aber nur die Jäger dürfen was kaufen, das sind ja die Guten, weil sie haben ein grünes Gwanderl an und sind ja immer recht brav gewesen.

Nur - die kaufen ja ohnehin nix. Ein paar Patronerln für die Treibjagd und das wars dann schon. Davon wird der Handel nicht fett und sperrt ohnehin gleich zu.

Also Zusperren - das ist das, was unsere Politik ohnehin am besten kann. Aufsperren, dann wenn die Wirtschaft ruiniert ist und es nur mehr Kolchosen geben wird. Hat ja bisher hervorragend funktioniert. Im Kommunismus. Aber das gefällt unseren Politikern und dem Volk ohnehin am besten.

Neuester Beitrag

Die letzten Tage der Menschheit

 

Wir erleben das gerade ganz ohne Weltkrieg. Der Karl Kraus hat ja, wie wir wissen, einen Krieg dazu gebraucht.

Ich glaube aber, die „Letzten Tage der Menschheit“ werden heute gar nicht mehr gelesen. Ein grausiges Buch, ein prophetisches Buch. Wir haben uns nämlich bereits von der Menschheit verabschiedet und uns den Islam dafür eingehandelt.

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Medien

Die Diakonie verblödet mir unter der Hand

Die Diakonie verblödet mir unter der Hand

 

Viele meiner Leser haben sich über diese unsägliche Organisation schon genug geärgert. Eine Caritas auf evangelisch, aber noch ärger. Ein besonders markanter Repräsentant der Diakonie ist der Michael Chalupka, der Samstags in der „Krone“ seine krausen Gedanken zum besten geben darf. Er hat dort schon viel Blödsinn verzapft und wie seine letzte Kolumne am Samstag, den 1. März zeigt, ist er immer noch nicht gescheiter geworden.

Ein kleiner Streifzug durch alles, was so in der Woche passiert ist

Ein kleiner Streifzug durch alles, was so in der Woche passiert ist:

 

Bienen gerettet – Bauern verraten

Unser voriger Landwirtschaftsminister wollte unsere Bienen vergiften. So sagten zumindest die Grün-Hysteriker in Politik und in den Zeitungen. Dem Burschen hat man das Handwerk gelegt. Wir haben jetzt also einen neuen Minister.

Die Schule der Journalisten

Die Schule der Journalisten

 

Die gibt es nicht mehr. Früher – ja früher – hat man die jungen Schreiberlinge in der Redaktion selber ausgebildet. Da hat man den jungen Menschen die Orthographie beigebracht, wie man verständlich schreibt, wie man seriös recherchiert und wie man mit Agenturmeldungen umgeht. Außerdem, daß man sich nicht bestechen lassen soll und daß man unbedingt weiten Abstand von der Inseratenabteilung halten muß.

Abgefertigt

Abgefertigt

 

wurde der SPÖ-Spitzenkandidat Eugen Freund von unserem ORF – natürlich von unsrem Geld, dem Geld der Gebührenzahler und der Steuerzahler sowieso. Zuerst hat er aus lauter Vornehmheit davon gar nichts erzählt, ein Sir der Medienszene eben.

Ein Sonntagsstreifzug

Ein Sonntagsstreifzug

 

Der Sonntag ist immer ein geruhsamer Tag. Das Wetter ist mild und ich bin gerade von meinem 3-D-Parcours mit dem Bogen zurückgekehrt. Ganz gut geschossen, ich bin zufrieden. Ein Streifzug durch die heutigen Zeitungen ist angesagt, mit Kaffeebegleitung. Und in der „Krone“ steht viel. Leider hat man den Telemax in der Sonntags-Krone gestrichen. Sehr schade. Aber es gibt genug zu lesen.

Fritz Molden ist gestorben – ein Nachruf

Fritz Molden ist gestorben – ein Nachruf

 

Man nennt solche Menschen living legend – lebende Legenden. Fritz Molden war so eine Legende. Jetzt ist er gestorben und sein Name führt uns in eine andere Zeit. Die Menschen, die ihn gut gekannt haben stehen auch schon am Ende ihres Lebens oder sind schon tot.