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Wie dumm darf ein Umweltminister sein?

Schon sehr und bei einer Umweltministerin geht noch was. Da schreibt die "Krone" daß es jetzt dank Gewessler den Rasern "an den Kragen ginge". Bravo, kann man da nur sagen. Ein dreifach Hoch der Frau Minister!

Nur: es seien einige Frage dazu gestattet:

Was macht man, wenn der Betreffende gar keinen Führerschein hat? Soll ja vorkommen, vor allem bei so eingefleischten Rasern. Was nimmt man ihm dann weg?

Und was macht man, wenn der die Strafe nicht zahlen kann, weil er nur von der Mindestsicherung lebt?

Und was macht man, wenn ihm das Auto gar nicht gehört, sondern dem Onkel? Wem wird man es dann wegnehmen?

Also, was macht dann die gescheite Frau  Minister?

Fragen über Fragen. Aber beantworten wird die ohnehin keiner und bis das Gesetz in Kraft tritt, werden noch einige Kronenzeitungen erscheinen.

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Sie haben es übertrieben

 

Seit einem Jahr haben sie es übertrieben und sie quälen uns immer noch. Und wie es scheint, werden wir das noch eine Weile ertragen müssen – außer wir machen endlich was dagegen.

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Medien

Die Diakonie verblödet mir unter der Hand

Die Diakonie verblödet mir unter der Hand

 

Viele meiner Leser haben sich über diese unsägliche Organisation schon genug geärgert. Eine Caritas auf evangelisch, aber noch ärger. Ein besonders markanter Repräsentant der Diakonie ist der Michael Chalupka, der Samstags in der „Krone“ seine krausen Gedanken zum besten geben darf. Er hat dort schon viel Blödsinn verzapft und wie seine letzte Kolumne am Samstag, den 1. März zeigt, ist er immer noch nicht gescheiter geworden.

Ein kleiner Streifzug durch alles, was so in der Woche passiert ist

Ein kleiner Streifzug durch alles, was so in der Woche passiert ist:

 

Bienen gerettet – Bauern verraten

Unser voriger Landwirtschaftsminister wollte unsere Bienen vergiften. So sagten zumindest die Grün-Hysteriker in Politik und in den Zeitungen. Dem Burschen hat man das Handwerk gelegt. Wir haben jetzt also einen neuen Minister.

Die Schule der Journalisten

Die Schule der Journalisten

 

Die gibt es nicht mehr. Früher – ja früher – hat man die jungen Schreiberlinge in der Redaktion selber ausgebildet. Da hat man den jungen Menschen die Orthographie beigebracht, wie man verständlich schreibt, wie man seriös recherchiert und wie man mit Agenturmeldungen umgeht. Außerdem, daß man sich nicht bestechen lassen soll und daß man unbedingt weiten Abstand von der Inseratenabteilung halten muß.

Abgefertigt

Abgefertigt

 

wurde der SPÖ-Spitzenkandidat Eugen Freund von unserem ORF – natürlich von unsrem Geld, dem Geld der Gebührenzahler und der Steuerzahler sowieso. Zuerst hat er aus lauter Vornehmheit davon gar nichts erzählt, ein Sir der Medienszene eben.

Ein Sonntagsstreifzug

Ein Sonntagsstreifzug

 

Der Sonntag ist immer ein geruhsamer Tag. Das Wetter ist mild und ich bin gerade von meinem 3-D-Parcours mit dem Bogen zurückgekehrt. Ganz gut geschossen, ich bin zufrieden. Ein Streifzug durch die heutigen Zeitungen ist angesagt, mit Kaffeebegleitung. Und in der „Krone“ steht viel. Leider hat man den Telemax in der Sonntags-Krone gestrichen. Sehr schade. Aber es gibt genug zu lesen.

Fritz Molden ist gestorben – ein Nachruf

Fritz Molden ist gestorben – ein Nachruf

 

Man nennt solche Menschen living legend – lebende Legenden. Fritz Molden war so eine Legende. Jetzt ist er gestorben und sein Name führt uns in eine andere Zeit. Die Menschen, die ihn gut gekannt haben stehen auch schon am Ende ihres Lebens oder sind schon tot.