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Der Weg zum rettenden Stich

So titelt die "Krone" und meint damit natürlich die Impfung, die uns allen Erlösung und Rettung bringen soll. Es gibt aber noch gar keine Impfung und erprobt ist sie schon gar nicht. Was mit den Geimpften passieren wird, weiß keiner. Nicht der Basti und der Gesundheitsminister schon gar nicht.

Bleibt also der Stich des Afghanen am Praterstern oder irgendwo anders im schönen und ach so sicheren Wien und nicht mit der Impfung sondern mit dem Messer, wo wir schon genügende Erfahrungen haben, ganz besonders die Frauen, weil die ja so eine Gewalt zu lieben scheinen.

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Akademiker wollen wir nicht

 

Klar. Denn unser Herr Bundeskanzler ist ja gar keiner. Und bei der Regierung schaut es auch traurig aus. Manche haben zwar einen Titel, Akademiker sind sie aber deshalb noch lange nicht. Denn zum Akademiker gehört ja mehr als ein bloßer Titel, der heutzutage ja sehr freiwillig und taxfrei verteilt wird, nachgeschmissen sozusagen. Kaufen kann man übrigens auch. Ein Blick in die traurige Runde der Politiker genügt.

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Medien

Wohltun trägt Zinsen

Wohltun trägt Zinsen

 

Bald ist es aus mit „Wetten, daß“. Und da berichtet uns das „Kurier“-Freizeit-Magazin über die denkwürdige Wette, die im Jahr 1981 der Schauspieler Karlheinz Böhm gestartet hat und die der Beginn einer einzigartigen Spendenkampagne geworden ist.

Ein harter Hund als Weichei

Ein harter Hund als Weichei

 

Im „Playboy“, einer von mir sehr gerne gelesenen und angeschauten Zeitschrift wird der Schauspieler Liam Neeson interviewt. Ich mag ihn gerne und habe viele seiner Filme gesehen. Fast immer harte Action, Schlägereien und ausführliches Geballere. Gefällt mir natürlich ungemein. Neeson spielt meistens den Guten und der Gute gewinnt. Sehr schön.

Auch das bayrische Fernsehen schießt ganz gerne

Auch das bayrische Fernsehen schießt ganz gerne

 

Natürlich nicht wirklich. Ein Fernsehreporter wird nur ungern eine Waffe in die Hand nehmen. Die Leute sind ja konditioniert, von Kindesbeinen an korrekt im Sinne der Waffenfeindlichkeit erzogen, sonst wäre ihnen ja auch bei einem öffentlichen Fernsehsender kein langes Leben beschieden.

Heute ist es so weit!

Heute ist es so weit!

 

Am Schauplatz in ORF 2 um 21.05 Uhr wird über Waffen berichtet. Gesehen hat das noch keiner (außer mir), dennoch gehen in den Foren die Wogen hoch und es wird diskutiert, wie schlecht das Ganze wieder werden wird.

Mein erstes Gewehr

Mein erstes Gewehr

 

Viele meiner Generation haben schon in jungen Jahren ihr erstes Gewehr bekommen. Ich habe schon in der Volksschule mein Luftgewehr gekriegt (war ein Weihnachtsgeschenk) und dann mit 10 ein Kleinkaliber. Damit haben wir in den Gärten geschossen. Passiert ist natürlich nie etwas. Wir waren ja instruiert und hätten wir damit fahrlässig herumhantiert, wäre das Gewehr eingezogen worden, nonverbale Ermahnungen inklusive.

Vom Tun und vom Nichtstun

Vom Tun und vom Nichtstun

 

Wenn das Fernsehen kommt und ein Interview möchte, ist Vorsicht angesagt. Die Zeitungen und die elektronischen Medien sind allesamt keine Freunde des privaten Waffenbesitzes. Das ist sicher, denn sie sind entweder gekauft oder politisch vereinnahmt. Und es besteht immer die Gefahr, daß nicht objektiv und unvoreingenommen berichtet wird.