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Es kracht in Beirut

Wieviele Tote und Verletzte es wirklich gewesen sind, wird man sicher nie erfahren und wer da gezündelt hat, auch nicht. Aber Beirut ist eine verlorene Stadt, seitdem die Mohammedaner  dort das Ruder übernommen haben. Ich war in den fünfziger Jahren einmal dort - ein Paradies. Jetzt - alles zerstört, verslumt, ein isalmisches Shithole würde Trump sagen und da hat er wahrscheinlich recht.

Auch die Ursache der Explosion wird sicher auf immer unbekannt bleiben. Es kracht halt leicht, wenn man diese Menschen dort werken läßt. Es brennt ja auch recht leicht, Kirchen vor allem. Da weiß ja auch niemand wieso. Vor allem bei der Notre Dame nicht.

Wer seinen Dürenmatt gelesen hat, kennt die Ursache und er kennt auch die Ahnungslosen, die daran schuld sind.

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Der EU-Wahnsinn geht weiter

 

Kein Ende der ausufernden, sinnlosen EU-Bürokratie ist in Sicht. Denn schon liegt jetzt der Gesetzesentwurf des Innenministeriums zur Begutachtung vor. Man erfüllt die EU-Vorschriften und die Bürokraten im Ministerium haben sich schon eifrig ans Werk gemacht.

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Medien

Wohltun trägt Zinsen

Wohltun trägt Zinsen

 

Bald ist es aus mit „Wetten, daß“. Und da berichtet uns das „Kurier“-Freizeit-Magazin über die denkwürdige Wette, die im Jahr 1981 der Schauspieler Karlheinz Böhm gestartet hat und die der Beginn einer einzigartigen Spendenkampagne geworden ist.

Ein harter Hund als Weichei

Ein harter Hund als Weichei

 

Im „Playboy“, einer von mir sehr gerne gelesenen und angeschauten Zeitschrift wird der Schauspieler Liam Neeson interviewt. Ich mag ihn gerne und habe viele seiner Filme gesehen. Fast immer harte Action, Schlägereien und ausführliches Geballere. Gefällt mir natürlich ungemein. Neeson spielt meistens den Guten und der Gute gewinnt. Sehr schön.

Auch das bayrische Fernsehen schießt ganz gerne

Auch das bayrische Fernsehen schießt ganz gerne

 

Natürlich nicht wirklich. Ein Fernsehreporter wird nur ungern eine Waffe in die Hand nehmen. Die Leute sind ja konditioniert, von Kindesbeinen an korrekt im Sinne der Waffenfeindlichkeit erzogen, sonst wäre ihnen ja auch bei einem öffentlichen Fernsehsender kein langes Leben beschieden.

Heute ist es so weit!

Heute ist es so weit!

 

Am Schauplatz in ORF 2 um 21.05 Uhr wird über Waffen berichtet. Gesehen hat das noch keiner (außer mir), dennoch gehen in den Foren die Wogen hoch und es wird diskutiert, wie schlecht das Ganze wieder werden wird.

Mein erstes Gewehr

Mein erstes Gewehr

 

Viele meiner Generation haben schon in jungen Jahren ihr erstes Gewehr bekommen. Ich habe schon in der Volksschule mein Luftgewehr gekriegt (war ein Weihnachtsgeschenk) und dann mit 10 ein Kleinkaliber. Damit haben wir in den Gärten geschossen. Passiert ist natürlich nie etwas. Wir waren ja instruiert und hätten wir damit fahrlässig herumhantiert, wäre das Gewehr eingezogen worden, nonverbale Ermahnungen inklusive.

Vom Tun und vom Nichtstun

Vom Tun und vom Nichtstun

 

Wenn das Fernsehen kommt und ein Interview möchte, ist Vorsicht angesagt. Die Zeitungen und die elektronischen Medien sind allesamt keine Freunde des privaten Waffenbesitzes. Das ist sicher, denn sie sind entweder gekauft oder politisch vereinnahmt. Und es besteht immer die Gefahr, daß nicht objektiv und unvoreingenommen berichtet wird.