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Ein Trottel weniger in der Regierung

Gerade habe ich die Worte des bisherigen Gesundheitsministers gehört. Er tritt zurück und er ist nicht gesund, was bei einem Gesundheitsminister nicht wirklich gut ist. Nach über hundert verunglückten Verordnungen und noch mehr Erlässen ist auch Österreich nicht gesünder geworden. Daher gehört der Kerl weg und das ist gut so.

Früher haben wir gar keinen Gesundheitsminister gehabt und das war auch recht, denn gebraucht hatte den keiner und wir Österreicher haben ihn auch nie gebraucht - wir waren auch so gesund.

Es kommt aber nichts besseres nach und es wird sicher recht schwierig sein, jemanden zu finden, der noch schlechter ist. Ich fürchte aber, wir haben den - oder die - schon gefunden.

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Die Kröten sind unterwegs und die Zaunaufsteller auch

 

Es werden im ganzen Land – also dort, wo ein Wasser ist – Zäune aufgestellt. Die Kröten sollen bei ihren Laichwanderungen geschützt werden. Tatsächlich hält man sie nur von den Wanderungen ab, die einen biologischen Zweck haben werden, sonst würden die Kröten ja nicht seit Jahrtausenden oder Jahrmillionen wandern. Aber gut, vielleicht wissen das die heutigen Biologen besser, was die Kröten wirklich wollen.

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Migrantisches

„Damit ich Dich besser sehen kann!“

„Damit ich Dich besser sehen kann!“

 

Das sagt der Wolf zum Rotkäppchen, bevor er es frißt. Besser sehen kann jetzt auch ein Dschihadist, den wir in einem Heim in Lilienfeld durchfüttern, besser durchgefüttert haben, weil inzwischen sitzt er in Untersuchungshaft, wo selbstverständlich für ihn die Unschuldsvermutung gilt.

Warum unsere Innenministerin genial ist

Warum unsere Innenministerin genial ist

 

Ich denke, daß sie gerade dabei ist, das Flüchtlingsproblem zu lösen. Die meisten haben es nicht erkannt, aber ihr Ansatz ist geradezu genial. Damit wird – so meine ich – das Problem des Zustroms afrikanischer und nahöstlicher Flüchtlinge einfach und endgültig gelöst werden.

Türkisch Mann braucht eine Waffe

Türkisch Mann braucht eine Waffe

 

Ja, wirklich. Als ich noch aktiv meinen Beruf ausgeübt habe, hatte ich recht viele türkische Klienten. In der Hauptsache anständige Menschen, die wollten ein Geschäft gründen, was arbeiten, Geld verdienen und für ihre Familien sorgen. Ehrlich waren sie außerdem. Wenn ein Türke zu mir gesagt hat: „Doktor, nächste Woche zahle ich 500!“, dann war er nächste Woche da und hat 500 auf den Tisch des Hauses gelegt. Hat bei manchen Österreichern nicht so funktioniert.

Jetzt aber ist Schluß mit lustig für die Gotteskrieger

Jetzt aber ist Schluß mit lustig für die Gotteskrieger

 

Einen solchen hat man im Waldviertel gefaßt, eine bekannte Terroristengegend. Und die Frau Innenminister hat ganz brutal, an die Adresse der Terroristen gerichtet, verkündet:

„Ihr seid hier in Österreich nicht sicher! Unsere Anti-Terror-Offensive ist hochintensiv und wird mit null Toleranz geführt!“