Muslimisches

„Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!“

„Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!“

 

Diese Parolen hat man in den letzten Wochen bei Demonstrationen in Deutschland recht oft gehört. Das waren Demonstrationen, die Mohammedaner veranstaltet haben, gegen Israel, für die Hamas und für die Palästinenser in Gaza. Vordergründig geht es dabei immer im Israel, tatsächlich aber gegen die Juden.

„Jude, Jude, feiges Schwein!“ ist nicht gegen Israel, das kann mir niemand einreden, das ist klar und eindeutig antisemitisch.

Das wurde also in Deutschland gebrüllt, es wurden aber auch Juden geschlagen, eingeschüchtert und mißhandelt. Wir sind wieder so weit. Die Rolle der braunen Horden der SA hat die Linke und haben die Mohammedaner übernommen. Vorwand ist Gaza, wo die Hamas Raketen auf Israel schießt, Kinder umbringt, Terror veranstaltet und wo Israel in Ausübung des gerechtfertigten Selbstverteidigungsrechts die Angreifer bekämpft.

·        Die deutsche Polizei macht nichts gegen diese antisemitischen Kundgebungen.

·        Die deutsche Politik macht auch nichts.

·        Die deutsche Staatsanwaltschaft hat nämlich erklärt, man habe das nicht zu verfolgen, denn der Ruf sei eine Beleidigung, sozusagen eine Privatsache. Das mögen sich die Juden gefälligst selber mit den Schreiern ausmachen.

·        Und die deutsche Presse macht schon gar nichts. Für sie ist das Zeigen einer israelischen Flagge eine „Provokation“, die auch die schlimmsten Ausschreitungen rechtfertigt.

Wir sind, wie es scheint, wieder im Jahr 1938 gelandet. Es wird nicht lange dauern, bis wieder Synagogen brennen.

Aber vielleicht kommt doch einmal der Jude heraus. Er wird aber nicht allein kämpfen. Ich werde an seiner Seite stehen und ich hoffe, noch viele andere auch.

 

Und wer ist wirklich feige?

Der Jude (die Juden) nicht. Aber die anderen, die Mohammedaner, die sind feige wie die Schakale und die Hyänen. Wir erleben das täglich, im Nahen Osten und auf deutschen und österreichischen Straßen. Die Surensöhne sind mindestens zu zweit, wenn sie einem Kind das Handy wegnehmen oder einer alten Frau die Handtasche. Und sie sind noch viel mehr, wenn sie Einheimische ins Koma treten oder ihnen den Schädel zermalmen.

Kämpfen wollen sie nicht und allein schon gar nicht. Man sollte es aber darauf ankommen lassen.