Muslimisches

Eine ungeheuerliche Beleidigung muselmanischer Jugendlicher

Eine ungeheuerliche Beleidigung muselmanischer Jugendlicher

 

Die hat bei uns in Wien und zwar im berühmten Lainzer Tiergarten stattgefunden. Kinder mit der entsprechenden Abstammung haben ihrer überschäumenden Lebensfreude, ihrer Bewegungslust und ihrer Begeisterung über unsere Willkommenskultur Ausdruck verliehen. Zuerst einmal hat ein verständnisloser Förster diese Kinder unsensibel ermahnt. Diese konnten sich nur damit zur Wehr setzen, indem sie den Beamten mit dem „Abstechen“ bedroht haben. Davon haben sie allerdings Abstand genommen, was wieder einmal die gute Integration dieser Kinder beweist.

Aber dann kam das Schreckliche:
Plötzlich tauchten ein paar junge Wildschweine, „Frischlinge“ genannt, auf und näherten sich, gefährlich grunzend, den geschockten Kindern. Und wie wir alle wissen, gibt es ja nichts Entsetzlicheres für die Surensöhne als eben Schweine. Die versuchten, mit Steinen die Tiere zu vertreiben. Das hat Allah sei Dank funktioniert, weil ja diese jungen Menschen von Kind auf schon mit der Kultur der Steinigung vertraut gemacht werden. Aber eines dieser Schweine war verletzt, so daß die zartfühlenden Kinder das Tier durch Erdrosselung von seinem Leiden erlöst haben. Eine edle Tat, fürwahr!

Verständnislos alarmierten einige Tiergartenbesucher die Polizei, die nicht besseres zu tun wußte, als die Kinder festzunehmen. Natürlich sind sie gleich wieder ausgelassen worden und in die Obhut der sicher schon tiefbesorgten Eltern übergeben worden.

Aber das muß natürlich ein Nachspiel haben: Die Kinder sind traumatisiert, in ihren religiösen Gefühlen schwer verletzt. Muslimische Seelsorger kümmern sich rührend um diese armen Wesen. Aber auch die Eltern sind schwer mitgenommen, haben doch die Kinder Kontakt mit den unreinen Schweinen gehabt und sind daher rituell zu reinigen.

Das kostet. Auch psychologische Betreuung wird erforderlich sein. Muslimische Psychologen wird es ja hoffentlich geben. Und der seelische Schaden erfordert einen gewaltigen Schadenersatz.

Ich habe dafür bereits ein Spendenkonto eingerichtet. Wenn viel zusammenkommt, werde ich aus Sympathie ein Blunzengröstl verzehren. Öffentlich. Wein trinke ich zwar nicht, ich werde aber aus diesem Anlaß ein Achterl auf den Propheten leeren.