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Wie feige sind unsere Politiker?

Schon sehr feige. Manchmal heißt das auch "Distanzierung" oder "keine Ahnung". Hauptsache, man muß nicht mannhaft für seine Überzeugung einstehen. Ich nehme hier keinen aus. Nicht die Schwanzeinzieher, die Disanzierer, die Ahnungslosen, die alle vor dem kleinsten Hauch des Widerstandes und der Kritik feige einknicken. Kein Politiker, der sich mutig vor seine (seine!) Bürger stellt. Kann ich denn wirklich nur mehr den Kickl wählen?

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Liebe Jäger! Welchen Waffenpaß habt Ihr denn?

 

Die meisten Jäger haben ohnehin keinen, denn die ÖVP-Innenminister haben den Waffenpaß für die Jäger nach und nach, beginnend mit 2000, abgeschafft. Aber es gibt immer noch solche Pässe und jetzt stellt sich die Frage, welchen man hat. Das kann nämlich für den Jäger und seine Waffen recht entscheidend sein. Es lohnt daher, sich die verfahrene Situation anzusehen und entsprechend zu beurteilen.

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Muslimisches

Eine kleine Abhandlung über das Köpfen

Eine kleine Abhandlung über das Köpfen

 

Wer will, kann es täglich sehen: muslimisches Kopfabschneiden, wie der Prophet es befahl. Das geschieht in Syrien, im Irak, im Libanon, aber auch bei uns in Europa. In England zum Beispiel oder in Deutschland auch. Zeit also, sich darüber einige Gedanken zu machen.

Um jemanden zu töten, ist das Köpfen eine hervorragende Methode. Da kann nichts schiefgehen, ist der Kopf ab, ist das endgültig. Bei allen anderen Arten des Hinmetzelns gibt es immer einen Unsicherheitsfaktor. Erhängte leben immer noch, auch nach dem elektrischen Stuhl haben Leute noch gelebt, Erschießen ist, wie man weiß, ebenfalls nicht immer sicher.

Ausprobiert wurde alles im Laufe der Geschichte. Die Geschichte der Todesstrafe ist auch immer eine Methodensammlung. Wenn wir uns Europa ansehen, war das Köpfen aber immer etwas besonderes. Römische Bürger zum Beispiel hatten einen Anspruch auf das Köpfen, im Mittelalter und auch in der Neuzeit war das Köpfen immer eine recht ehrenvolle Todesart, den Adeligen, den Rittern vorbehalten.

Auch in Japan: Beim Seppuko (bei uns Harakiri) war das Bauchaufschlitzen bloß der Anfang der Zeremonie, gleich danach flog der Kopf.

Nun ist aber das Köpfen eine Kunstfertigkeit, die beherrscht werden muß, wenn es nicht als Sauerei enden soll. Ein Henker mußte sein Handwerk gut können und wer dabei stümperte, dem ging es manchmal schlecht.

Es wurde daher immer wieder versucht, das Handwerk durch Technik zu ersetzen. Die Dille war so ein Versuch und am Endpunkt der Entwicklung stand die Guillotine, die das Köpfen nicht nur problemlos bewerkstelligte, sondern auch eine hohe Effizienz brachte. Die Nazis haben das besonders geschätzt und auch in anderen Ländern war das Instrument noch lange im Einsatz.

Den Mohammedanern aber liegt die Technik nicht wirklich, aber auch die Fertigkeit mit dem Schwert ist für diese Leute anscheinend schwer zu erlernen. Dazu kommt, daß man in letzter Zeit häufig ahnungslose Trotteln rekrutiert, andere kriegt man nämlich nicht. Die sind gerade dazu imstande, eine Kalaschnikow abzufeuern, wozu wirklich nicht viel gehört und wenn man nahe genug herangeht, trifft damit ein jeder.

Aber eines funktioniert in dieser Gegend recht gut: das Schächten, also das Halsabschneiden. Ist ja beim Schlachten vorgeschrieben, daher kann das dort ein jeder, Ausbildung kann man sich sparen. Und so werden die Köpfe nicht abgeschlagen sondern abgeschnitten, zuerst der Hals und dann das andere.

Wer das (als Fleischauer oder als Jäger) je gemacht hat, weiß, daß es mit einem Messer wirklich nicht einfach ist, einen Schädel vom Rumpf zu trennen. Die Wirbel muß man normalerweise abdrehen, was das Ganze zu einer grauslichen Angelegenheit macht.

Den Leuten dort ist das jedoch egal. Herunter muß der Kopf, weil man ihn ja entweder aufspießen, herumzeigen oder als Trophäe sammeln möchte. Man spielt auch dort recht gerne Fußball mit den abgeschnittenen Köpfen. Kulturelle Besonderheit eben, das hat man zu akzeptieren.

Also sind die Köpfer nicht einmal mehr Henker, für die man vielleicht noch ein gewisses Verständnis aufbringen könnte. Nein sie sind einfach widerliche Schlächter, die ihre Opfer wie die Tiere behandeln.

Ich denke, daß man das nicht mehr akzeptieren darf. Damit muß es ein Ende haben. Wie man das machen soll, weiß ich nicht. Das heißt, ich weiß es sehr wohl, schreibe es aber nicht. Ist sicher besser.

Kommentare   

+9 #8 Loki 2014-09-11 09:42
Zitat:
Hier eine gute Zusammenfassung über den Islam und dessen Anhänger:
(der zweite Bericht von „emporda“)
monopole.de/.../...

Tolle und düstere Beschreibung eines Kenners der Szene. Die Rotzgrünen würden diesen Mann als "Experten" bezeichnen.

Ich glaube: Der schreibt einfach nur was Sache ist :cry:
+17 #7 Tecumseh 2014-09-10 23:51
zitiere Pauli:

(der zweite Bericht von „emporda“)
http://www.monopole.de/islam/frankreich-sakulares-burgerliches-recht-und-nicht-scharia/


Wie man da gut lesen kann, eine totale FRIEDENSRELIGION!
Lassen wir nur alle wieder rein, voll ausgebildet und vollgestopft mit Hass auf alles was nicht ihrer Glaubenswelt entspricht!

UND NULL HEMMSCHWELLE!!!
+17 #6 Pauli 2014-09-10 20:47
Hier eine gute Zusammenfassung über den Islam und dessen Anhänger:
(der zweite Bericht von „emporda“)
http://www.monopole.de/islam/frankreich-sakulares-burgerliches-recht-und-nicht-scharia/

Auszüge:
Der Islam ist eine bösartige, totalitäre, halluzinogene Ideologie für Paranoide, ein Konstrukt für weinerliche Verlierer. Es ist die perfekte Religion all das zu rechtfertigen, was sich kranke und depressive Irre ausdenken um ihre Machtgelüste auszuleben (Psychologin Nancy Kobrin).

Die Immigranten importieren die Gewohnheiten ihrer Heimat, im Yemen gibt es heute noch hohe Lehmhäuser, da wird wie im Mittelalter durch ein Loch in der Außenwand auf die Straße geschissen.
+22 #5 Poscheraser 2014-09-10 18:54
Gustav:
MMn würde eine 10-Jährige Beitragspflicht (Steuern und Beiträge zur SV)reichen, um das ganze Gesindel von unserem Land fernzuhalten.
Die bildungsfernen und unintegrierbaren Zuwanderer (mosl. Eroberer) kommen doch nicht wegen unserer schönen Landschaften oder wegen unserer guten Luft - nein die kommen weil es hier Knete ohne Gegenleistung gibt!
Stellst du die Dschizya der Dimmhis ein, wird sich das abeitsscheue Gesindl recht schnell verziehen.....wovon sollten die auch leben?? ohne Gratis Wohnung, ohne finanzeille Unterstützungen, nur mit der allernotwendigsten medizinischen Versorgung.... weil die, die arbeiten wollen,sind nicht unbedingt jene, von welchen die islamische Landnahme ausgeht..
+19 #4 Loki 2014-09-10 18:16
Erstaunt war ich über die Reaktion eines Bekannten von mir. Ein Rot/Grün Stammwähler, ausgewiesener Pazifist und Humanist. Der sagte: " Ich erschrecke mich über mich selber als ich die Sachen vom IS gehört habe. Da hab ich glatt gedacht, das einzige Mittel gegen diese Menschen wäre:
Giftgas!
Ich bin über meine Gedanken entsetzt!"
Naja, ziemlich radikal, habe ich erwidert. Ich bin eher für die gute alte Vergiftung durch fliegendes Blei...
+18 #3 Georg Zakrajsek 2014-09-10 17:58
Wäre schön, macht aber keiner. Wir lassen alle unkontrolliert herein und wundern uns dann, wenn etwes passiert.
+22 #2 Gustav 2014-09-10 17:53
Der Islam darf in Europa keine Zukunft haben, sonst stehen uns sehr finstere Zeiten bevor. Neudeutsch wäre Mittelalter 2.0 passend und darauf kann ich wirklich verzichten. Mir fällt auch sonst niemand ein, der das wirklich möchte. Daher ist die Politik gefragt Lösungen zu präsentieren, aber bitte nicht aufgewärmte Überwachungsforderungen. Das geht im Moment auch noch alles ohne Gewalt. Es würde vielleicht schon ausreichen, daß offiziell in Österreich der Islam nicht willkommen ist. Bekannte Haßprediger braucht man nicht überwachen, sondern einfach nicht einreisen lassen. Und weniger Geld in die Überwachung, dafür mehr in Grenzkontrollen. Zumindest die Einreise muß wieder kontrolliert werden, da führt kein Weg daran vorbei. Wenn man keinen Privatjet hat, wird man vorher auch streng kontrolliert, bevor man in den Flieger darf.
+28 #1 Gerhard M. 2014-09-10 13:13
Was Muslime nicht im Hirn haben, machen sie eben durch Gewalt wett. Deshalb sterben Muslime auch nicht gleich wenn sie am Kopf getroffen werden. Die Schaltzentrale fehlt nämlich im Gegensatz zu den meisten Nichtmuslimen. Politiker von rot-schwarz- grün bilden natürlich eine Ausnahme.

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