Muslimisches

Eine kleine Abhandlung über das Köpfen

Eine kleine Abhandlung über das Köpfen

 

Wer will, kann es täglich sehen: muslimisches Kopfabschneiden, wie der Prophet es befahl. Das geschieht in Syrien, im Irak, im Libanon, aber auch bei uns in Europa. In England zum Beispiel oder in Deutschland auch. Zeit also, sich darüber einige Gedanken zu machen.

Um jemanden zu töten, ist das Köpfen eine hervorragende Methode. Da kann nichts schiefgehen, ist der Kopf ab, ist das endgültig. Bei allen anderen Arten des Hinmetzelns gibt es immer einen Unsicherheitsfaktor. Erhängte leben immer noch, auch nach dem elektrischen Stuhl haben Leute noch gelebt, Erschießen ist, wie man weiß, ebenfalls nicht immer sicher.

Ausprobiert wurde alles im Laufe der Geschichte. Die Geschichte der Todesstrafe ist auch immer eine Methodensammlung. Wenn wir uns Europa ansehen, war das Köpfen aber immer etwas besonderes. Römische Bürger zum Beispiel hatten einen Anspruch auf das Köpfen, im Mittelalter und auch in der Neuzeit war das Köpfen immer eine recht ehrenvolle Todesart, den Adeligen, den Rittern vorbehalten.

Auch in Japan: Beim Seppuko (bei uns Harakiri) war das Bauchaufschlitzen bloß der Anfang der Zeremonie, gleich danach flog der Kopf.

Nun ist aber das Köpfen eine Kunstfertigkeit, die beherrscht werden muß, wenn es nicht als Sauerei enden soll. Ein Henker mußte sein Handwerk gut können und wer dabei stümperte, dem ging es manchmal schlecht.

Es wurde daher immer wieder versucht, das Handwerk durch Technik zu ersetzen. Die Dille war so ein Versuch und am Endpunkt der Entwicklung stand die Guillotine, die das Köpfen nicht nur problemlos bewerkstelligte, sondern auch eine hohe Effizienz brachte. Die Nazis haben das besonders geschätzt und auch in anderen Ländern war das Instrument noch lange im Einsatz.

Den Mohammedanern aber liegt die Technik nicht wirklich, aber auch die Fertigkeit mit dem Schwert ist für diese Leute anscheinend schwer zu erlernen. Dazu kommt, daß man in letzter Zeit häufig ahnungslose Trotteln rekrutiert, andere kriegt man nämlich nicht. Die sind gerade dazu imstande, eine Kalaschnikow abzufeuern, wozu wirklich nicht viel gehört und wenn man nahe genug herangeht, trifft damit ein jeder.

Aber eines funktioniert in dieser Gegend recht gut: das Schächten, also das Halsabschneiden. Ist ja beim Schlachten vorgeschrieben, daher kann das dort ein jeder, Ausbildung kann man sich sparen. Und so werden die Köpfe nicht abgeschlagen sondern abgeschnitten, zuerst der Hals und dann das andere.

Wer das (als Fleischauer oder als Jäger) je gemacht hat, weiß, daß es mit einem Messer wirklich nicht einfach ist, einen Schädel vom Rumpf zu trennen. Die Wirbel muß man normalerweise abdrehen, was das Ganze zu einer grauslichen Angelegenheit macht.

Den Leuten dort ist das jedoch egal. Herunter muß der Kopf, weil man ihn ja entweder aufspießen, herumzeigen oder als Trophäe sammeln möchte. Man spielt auch dort recht gerne Fußball mit den abgeschnittenen Köpfen. Kulturelle Besonderheit eben, das hat man zu akzeptieren.

Also sind die Köpfer nicht einmal mehr Henker, für die man vielleicht noch ein gewisses Verständnis aufbringen könnte. Nein sie sind einfach widerliche Schlächter, die ihre Opfer wie die Tiere behandeln.

Ich denke, daß man das nicht mehr akzeptieren darf. Damit muß es ein Ende haben. Wie man das machen soll, weiß ich nicht. Das heißt, ich weiß es sehr wohl, schreibe es aber nicht. Ist sicher besser.