Muslimisches

Mohammedanischer Amok in den USA

Mohammedanischer Amok in den USA

 

Wenn man „Amok“ hört und USA dazu, denkt man natürlich immer gleich an die Schulen, an Sturmgewehre und Pistolen und an die „laschen“ Waffengesetze dort, die an all dem schuld sind.

 Geht aber auch anders.

In Oklahoma City hat ein zum Islam bekehrter Neger in einer Fabrik ein Blutbad angerichtet. Kaum gekündigt, ist er dort hineingestürmt, hat eine Kollegin abgeschlachtet und ihr – wie es der Prophet empfiehlt – den Kopf abgeschnitten.

Mehr konnte er nicht anstellen, weil der Firmenchef eine Pistole hatte und den religiösen Wüterich gestoppt hat.

Was lernen wir daraus?

·        Erstens: Also mit dem Islam hat das garantiert nichts zu tun. Wenn der Täter den Koran gelesen haben sollte, hat er ihn sicher nicht verstanden oder falsch ausgelegt.

·        Zweitens: Es ist immer gut, eine Waffe parat zu haben. Besonders, wenn man es mit Mohammedanern zu tun hat. Mißverständnisse können damit sofort bereinigt werden.

Daher: bewaffnen wir uns. Wir werden es bald nötig haben.