Muslimisches

Brauchen wir ein Islamgesetz?

Brauchen wir ein Islamgesetz?

 

Nein, natürlich nicht. Wir haben eines und zwar aus dem Jahr 1912. Es ist ganz einfach, klar und ausreichend. Es reicht auch aus, wenn man die sintflutartige Steigerung der mohammedanischen Bevölkerung in Österreich in Betracht zieht. Die Herrschaften haben ohnehin schon genug Rechte, sie brauchen keine weiteren.

Gelesen habe ich das neue Gesetz, das jetzt zur Begutachtung vorliegt, noch nicht. Aber was so bekannt geworden ist, bestärkt mich in der Ansicht, daß wir so ein Gesetz nicht brauchen. Nur ein paar Gedanken dazu:

Islamische Feiertage – wozu ist das gut? Angeblich sollen sie noch zu keinen arbeitsfreien Tagen führen, aber in ein paar Jahren wird es dann so weit sein. Schulfrei werden sie jedenfalls sein, obwohl die entsprechenden Kinder wahrscheinlich ohnehin nicht in die Schule gehen.

Islamische Seelsorger – gibt es nicht, sind im Koran und sonstwo auch nicht vorgesehen. Und warum sollen wir die Kerle bezahlen? Kommt nicht in Frage! Dafür ist kein Geld da!

Auch die Beschneidung und das Schächten kommt damit durch die Hintertür herein. Braucht auch keiner. Wer normal geschlachtetes Fleisch nicht essen will, soll halt Vegetarier werden. Es gibt ja auch Länder, wo das praktiziert wird – da kann man hinfahren (und gleich dortbleiben).

Und die Koranübersetzung kann man sich sparen. Wenn der Außenminister den Koran lesen möchte, kann er sich den auf seine Kosten übersetzen lassen. Auf unsere Kosten bitte nicht.

Der Wiener Akademikerbund hat eine recht ausführliche Stellungnahme zum Islamgesetz ausgearbeitet. Man kann sich das ansehen, wenn man auf dessen Homepage geht.

Ich mache es mir einfach: Ich diskutiere nicht mit den Mohammedanern. Ich lehne das neue Islamgesetz ab. Sie dürfen einfach keine neuen, keine weiteren Rechte bekommen. Aus und Ende.

Man darf gespannt sein, was unsere Volksvertreter aus dem Entwurf machen. Ablehnen wäre das Gescheiteste. Aber sind die Herrschaften gescheit?