Muslimisches

Wieder einmal ein Schul-Amoklauf - aber ohne Resonanz

Wieder einmal ein Schul-Amoklauf - aber ohne Resonanz

 

Das ist in Nigeria passiert. Ein Bombenattentäter hat sich in einer Schule in die Luft gesprengt und etwa 50 Kinder mit in den Tod gerissen. Zahlreiche schwer Verletzte kämpfen um ihr Leben. Die Öffentlichkeit hat das recht gelassen hingenommen. Wenn in den USA einer erschossen wird, gibt das mehr Aufregung. Die Geschichte ist auch schon aus den Medien verschwunden.

Der Täter – natürlich ein Surensohn, ein Anhänger der friedlichsten Religion der Welt. Wobei das freilich mit dem Islam nichts, aber schon überhaupt nichts zu tun hat. Wir haben das schon so oft gehört und wir werden das noch sehr oft hören.

Was macht man da? Wäre das bei uns oder vielleicht in den USA geschehen, die Rezepte würden uns schon beschluß- und gesetzesfertig präsentiert. Was soll man aber den Nigerianern raten?

Verbot des Selbstmordattentates? Verbot des Bombenbauens? Verbot der Bomben überhaupt? Verbot des Amoklaufens?

Nun, ich kenne ja die Gesetze in Nigeria nicht und ob es dort überhaupt etwas Gesetzesähnliches gibt, ist mir auch nicht bekannt. Aber ich weiß, wer solche Schreckenstaten begeht und warum das begangen wird.

Steht alles fein säuberlich aufgeschrieben in einem Buch und das heißt: der Koran. Man muß es nur lesen oder vorgelesen bekommen und schon weiß man, wohin die Reise geht. Für den Selbstmordattentäter geht die Reise schnurstracks ins Paradies zu den 72 Jungfrauen. Er ist bereits dort angekommen. 50 Tote zu spät.

Also – Verbote helfen nichts. Verbote der Tatwaffen schon gar nichts. Und in Nigeria hilft überhaupt nichts. Vielleicht würde das Verbot dieser unseligen Religion helfen. Und wenn schon nicht in Nigeria, dann wenigstens bei uns. Denn irgendwo sollte man endlich damit anfangen.