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Aufsperren - Zusperren

Man hat es sich ausrechnen können: Die Waffengeschäfte durften weiter offen haben. Entrüstungs-Sturm in den Medien: Die dürfen, die anderen nicht. Noch dazu Waffen! Möglicherweise kauft sich ein Terrorist ein Mordwerkzeug!

Aber dem wurde ein Riegel vorgeschoben. Offenhalten ja, aber nur die Jäger dürfen was kaufen, das sind ja die Guten, weil sie haben ein grünes Gwanderl an und sind ja immer recht brav gewesen.

Nur - die kaufen ja ohnehin nix. Ein paar Patronerln für die Treibjagd und das wars dann schon. Davon wird der Handel nicht fett und sperrt ohnehin gleich zu.

Also Zusperren - das ist das, was unsere Politik ohnehin am besten kann. Aufsperren, dann wenn die Wirtschaft ruiniert ist und es nur mehr Kolchosen geben wird. Hat ja bisher hervorragend funktioniert. Im Kommunismus. Aber das gefällt unseren Politikern und dem Volk ohnehin am besten.

Neuester Beitrag

Die letzten Tage der Menschheit

 

Wir erleben das gerade ganz ohne Weltkrieg. Der Karl Kraus hat ja, wie wir wissen, einen Krieg dazu gebraucht.

Ich glaube aber, die „Letzten Tage der Menschheit“ werden heute gar nicht mehr gelesen. Ein grausiges Buch, ein prophetisches Buch. Wir haben uns nämlich bereits von der Menschheit verabschiedet und uns den Islam dafür eingehandelt.

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Politik

Bericht aus dem Parlament

Bericht aus dem Parlament

 

Zwei Anträge liegen im Parlament und harren der Erledigung:

Erst einmal die TS-Petition, unsere Petition, die am 27.1.2015 abgehandelt werden wird. Bis dahin ist also noch Zeit, diese Petition zu unterschreiben. Man darf nur einmal unterschreiben. Ich bitte das zu beachten und unterschreiben dürfen nur Österreicher. Immerhin geht es ja um ein österreichisches Waffengesetz.

Bankster und andere Gangster

Bankster und andere Gangster

 

Die Hypo hat uns gezeigt, daß nicht nur die Banker Gangster sein können, tatsächlich sind es in diesem Zusammenhang hauptsächlich die Politiker gewesen, die das unglaubliche Desaster verursacht haben. Unverschämt, ungeniert und ahnungslos haben die Politakteure diese Bank in Grund und Boden gefahren, haben Haftungen übernommen, die Bank dann schlecht verkauft und noch schlechter zurückgekauft.

Komm mit mir zum Regenbogen!

Komm mit mir zum Regenbogen!

 

So oder so ähnlich war der Titel eines Romans von Johannes Mario Simmel. Simmel: ein Multimillionär als bekennender Bolschewik oder Sozi, ein schwerer Trinker, aber auch ein erfolgreicher Schreiber, gern gelesen, Zierde so mancher Buchklub-beschickter Bücherregale.

Wo ist mein Gold?

Wo ist mein Gold?

 

Unser Gold, besser gesagt, das Gold der Österreicher? Wo ist es bitte?

Diese Frage hat der Abgeordnete Deimek von der FPÖ in seiner Pressekonferenz am 13.11.2014 gestellt. Beantworten konnte auch er die Frage nicht wirklich. Hier ist es jedenfalls nicht, unser Gold, in Österreich nämlich, wo es eigentlich sein sollte, also in der Nationalbank etwa.