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Hurra! Meine Masken sind da!

Verspätet zwar, aber bitte, immerhin, jetzt kann ich mich wirksam schützen. Hat mir die Bundesregierung geschickt, ohne meinen Titel. Meine Leser  wissen, daß ich es mir auf meinen Titel nicht stehe, aber wenn die Bundesregierung mir was schickt, dann sollen die Trotteln dort gefälligst meinen Titel dazuschreiben.

Aber die Masken kommen ja in Wirklichkeit aus China, also von dort, wo Corona auch herkommt. Und die kennen zwar Fledermäuse, aber mein Doktorat nicht.

Neuester Beitrag

Es hätte wirklich schlimmer kommen können

 

Wenn der ORF beim ECO – also einer Wirtschaftssendung – einen Beitrag ankündigt, der folgenden Titel trägt: „Warum der Waffenhandel in Österreich boomt“ sollten alle Alarmglocken läuten. Aber die sind ohnehin mit Corona überbeschäftigt. Man sollte sich daher nicht aufregen. Und man mußte sich auch nicht aufregen. Das, was man befürchten konnte und beim ORF immer befürchten muß, das blieb aus.

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Politik

Bericht aus dem Parlament

Bericht aus dem Parlament

 

Zwei Anträge liegen im Parlament und harren der Erledigung:

Erst einmal die TS-Petition, unsere Petition, die am 27.1.2015 abgehandelt werden wird. Bis dahin ist also noch Zeit, diese Petition zu unterschreiben. Man darf nur einmal unterschreiben. Ich bitte das zu beachten und unterschreiben dürfen nur Österreicher. Immerhin geht es ja um ein österreichisches Waffengesetz.

Bankster und andere Gangster

Bankster und andere Gangster

 

Die Hypo hat uns gezeigt, daß nicht nur die Banker Gangster sein können, tatsächlich sind es in diesem Zusammenhang hauptsächlich die Politiker gewesen, die das unglaubliche Desaster verursacht haben. Unverschämt, ungeniert und ahnungslos haben die Politakteure diese Bank in Grund und Boden gefahren, haben Haftungen übernommen, die Bank dann schlecht verkauft und noch schlechter zurückgekauft.

Komm mit mir zum Regenbogen!

Komm mit mir zum Regenbogen!

 

So oder so ähnlich war der Titel eines Romans von Johannes Mario Simmel. Simmel: ein Multimillionär als bekennender Bolschewik oder Sozi, ein schwerer Trinker, aber auch ein erfolgreicher Schreiber, gern gelesen, Zierde so mancher Buchklub-beschickter Bücherregale.

Wo ist mein Gold?

Wo ist mein Gold?

 

Unser Gold, besser gesagt, das Gold der Österreicher? Wo ist es bitte?

Diese Frage hat der Abgeordnete Deimek von der FPÖ in seiner Pressekonferenz am 13.11.2014 gestellt. Beantworten konnte auch er die Frage nicht wirklich. Hier ist es jedenfalls nicht, unser Gold, in Österreich nämlich, wo es eigentlich sein sollte, also in der Nationalbank etwa.