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Der Herr Finanzminister hat es nicht so mit den Zahlen

Das ist schon eine Schande, stört aber keinen. Millionen und Milliarden, Tausender und Zehntausender. Alles wurscht. Das depperte Parlament wird es schon reparieren. Hoch Blümel!

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Besonders gerne bringe ich immer wieder einen Beitrag meines lieben Freundes und Mitstreiters Andreas Tögel. Fachkundig, gescheit und wichtig.

Hier ein Beitrag vom 21. Mai 2020, erschienen bei ef und ortner online

 

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Politik

Ein Bubenstück

Ein Bubenstück

 

Der Ausdruck paßt, denn es geht um unseren Außenminister, der ja dem Buben näher als dem Mann steht, vor allem wenn man bedenkt, daß eigentlich auch noch eine Ausbildung fällig wäre, die der Bub erst abschließen müßte, wozu er aber wohl keine Zeit mehr finden wird, weil es muß ja gereist, begrüßt und in die Kameras gegrinst werden.

Sparen wird er nicht, darauf kann man sich verlassen. Und da sind wir schon beim kurzschen Bubenstück, das sich wie folgt darstellt:

Die Entwicklungshilfe wird nicht gekürzt. Verziert mit den üblichen Bildern herziger hungernder Negerkinder verkündet das der Außenminister. Und das ist eine unglaubliche Schweinerei.

Wir haben kein Geld, die Republik ohnehin nicht und die Bürger und Steuerzahler schon gar nicht. Und wer das Geld, das er nicht hat, beim Fenster hinausschmeißt, wer das Geld, das er nicht hat, dem Steuerzahler aus der Tasche zieht und es für Dinge ausgibt, die uns überhaupt nichts angehen, der ist ein Spitzbube, ein Bube also, dem man möglichst bald das Handwerk legen sollte.

Ich will, daß die Entwicklungshilfe überhaupt ersatzlos eingestellt wird. Weil wir das Geld dafür nicht mehr haben und weil wir uns das nicht leisten können. Wir haben in Österreich genug Menschen, die eine Unterstützung dringend nötig hätten – wobei ich wirklich und wahrhaftig Österreicher meine und keine anderen.

Das möchte ich dem Herrn Außenminister ins Stammbuch schreiben, soferne er noch eines hat. Unter den Schulsachen müßte ja noch eines sein. Suchen bitte!

Kommentare   

+10 #12 schraberger, wien 2014-02-03 12:30
vollkommen richtig was Zakrajsek da über die Aussage des Buben schreibt.
Seit Jahrzehnten gehen jährlich hunderte Milliarden nach Afrika zur Hilfe und Entwicklung des Kontinents.
Kann mir einer sagen, was sich dort gebessert hat?
Na.....
Nach wie vor:
- Mord und Totschlag
- Hunger
- Korruption
- keine Ausbildung
- keine wirtschaftliche Entwicklung
- etc................
- eigentlich mehr und mehr Negatives denn Positives, wenn überhaupt eine positive Meldung jemals aus Afrika gekommen ist -.
+16 #11 Rainer 2014-01-30 18:00
Hallo,

zum Thema Negerlein, die letzten drei Absätze:
www.weltwoche.ch/ausgaben/2013-41/editorial-klima-die-weltwoche-ausgabe-412013.html

Die Absätze davor sind aber auch lesenswert, geht um die Klimaerwärmung.

Grüße
Rainer
+22 #10 Gustav 2014-01-30 17:16
Zitat:
...wozu er aber wohl keine Zeit mehr finden wird, weil es muß ja gereist, begrüßt und in die Kameras gegrinst werden.
Genau, wozu ein Studium abschließen, wenn es in einer Mediendemokratie ohnehin nur auf die Kameras ankommt? Da wäre doch Schauspielunterricht viel effizienter. In den USA können es Schauspieler sogar bis zum Präsidenten bringen. Bei uns gibt es ja nicht gerade viele gute Schauspieler, daher rekrutiert die SPÖVP vorwiegend aus dem ORF.

Eine fertige Ausbildung macht noch keinen guten Politiker, aber zumindest sollte betreffende Person schon einmal einen Tag richtig gearbeitet haben, bevor Politiker das Geld der Steuerzahler ausgeben dürfen. Respekt vor dem Geld, also der Arbeitsleistung die dahinter steht, hat Herr Kurz in seinem wiener Wahlkampf jedenfalls nicht unter Beweis gestellt. "Schwarz ist geil" oder so ähnlich lautete sein Motto, mit einem gemieteten Hummer (ich glaub es war ein H2), durch den Wahlkampf gezogen. Ja, schwarz ist geil auf unser Steuergeld, da bin ich mir sicher. Die SPÖ ist in diesem Punkt wenigstens so ehrlich und sagt ganz offen, dass wir alle noch viel zu wenig Steuern zahlen.
+16 #9 Tecumseh 2014-01-30 17:03
zitiere Gerhard M.:
In Österreich kann heute jeder Politiker werden, nur gewisse Voraussetzungen muss man erbringen die da sind: ...


Und bei der Aufzählung auf Hoplophobie nicht vergessen!
+13 #8 Peter Brauneis 2014-01-30 16:38
Herr Kurz hat - eigenen Angaben zufolge - sein Studium "ruhend gestellt". Ich hab im Leben schon viel gehört, einen solchen Unsinn aber noch nie => Requiescat In Pace!

Offenbar dachten sich kürzliche Kurz-Erfinder, learning by doing schaffen Haustischler, warum nicht auch Außenminister. Und Texte von Zetteln (oder Telepromptern) wichtig abzulesen, diese Dressur wird gelingen.

Zufällig las ich heute in Dr. Unterbergers Blog den Begriff "Menschewiki". Ob jedoch Herr Minister mit diesem Wort soviel anzufangen vermögen wie mit "Geilomobil"? Naja.
+23 #7 Wolfgang Kröppl 2014-01-30 16:03
Schon in der Taferlklasse stand am Tisch des Lehrers eine Kasse mit einem Negerlein, daß bei Einwurf einer Münze dankend mit dem Kopf nickte. Siebzig Jahre Entwicklungshilfe aus allen sogenannten westlichen Indunstriestaaten. Aber mit Afrika geht es immer weiter berab. Warum? Weil mit dem Geld lauter kleine Kaiser Bocassa's gefüttert werden und der Großteil geht als wirtschaftliche Hilfe an die westlichen (USA, GB, Frankreich, Holland, Belgien) Unternehmen, welche dort einem Vampier gleich die Völker und das Land aussaugen. Also genau an jene, welche diese Paradies zu einem Jammertal machten!
+24 #6 Oldie4711 2014-01-30 14:59
Dafür hat unsere Frau Innenministerin verfügt, dass bei uns 122 Wachzimmer geschlossen werden, damit unser Land sicherer wird! Entwicklungshilfe für die beiden Minister Kurz und Mikl-Leitner wäre dringend zu empfehlen. Dann begreifen diese beiden Herrschaften vielleicht, was es heißt, Prioritäten für UNSER Land zu setzen – und nicht für Afrika, dessen Leute uns so oder so überschwemmen werden, Entwicklungshilfe hin oder her, und nicht als Zuckerl für die diversen Einbrecherbanden und Bettler-Mafiosi aus dem Ostblock, die sich über die Schließung der Polizeistationen sicherlich freuen werden.
+18 #5 Gerald Lacher 2014-01-30 14:56
Passt nicht ganz zum Thema, aber ist mir gerade in der Profil-Onlineausgabe untergekommen.
Für mich besonders interessant, weil ich den Hr. Josef A. gekannt habe.
Bubenstücke-Gaunerstücke.

www.profil.at/articles/1405/980/372024/team-stronach-wie-leo-steinbichler-anwesen-attersee

Für mich schon wieder bewiesen: "Es gibt noch welche, die zu schwarzrotgrün hervorragend passen"!
+25 #4 Gerald Lacher 2014-01-30 14:45
Jawohl, für die von Ihnen angeführten Dinge haben wir genug Geld. Überall wird vom sparen(einsparen, Energiesparen) daher geredet; praktiziert wird aber genau das Gegenteil!

Die Pensionen sind eigentlich nicht mehr finanzierbar, die Lebensleistung der Pensionisten wird also bei den Negern investiert und in meinem Heimatort ist es ganz besonders deutlich, da wird Jahrelang an einer völlig sinnlosen Ortsbildgestaltung herumgeplant, dann wird dieser Wahnsinn auch noch gebaut, das kostet zigmillionen Euro. finanzieren tut das zum Teil die Gemeinde, den Großteil bezahlt aber das Land; woher aber das Land das Geld nimmt, interessiert niemanden.
Und dann haben wir noch ein Erstaufnahmezentrum und es vergeht kaum eine Woche, wo man zu hören bekommt wie sicher wir dadurch sind, weil so viele Polizisten bei uns stationiert sind.
Einbrüche und Diebstähle werden verschwiegen, vertuscht, verniedlicht usw.
Der Kurz ist ein Bubenstück, der Rest dieser Politik ist aber ein grausames Gaunerstück!
+27 #3 Loki 2014-01-30 13:58
Ausserdem hungert davon kein einziges Negerkind weniger. Da könnte man das Geld gleich verheizen. Alles gutmenschliche Augenauswischerei und Gewissensberuhigung.

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