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Tschetschenen sind halt so

In Gerasdorf hat ein Tschetschene einen anderen Tschetschenen erschossen. Der Mann wurde gefaßt, die Tat ist daher geklärt.  Beide sind Asylwerber, einer davon braucht kein Asyl mehr.

Jetzt wird ermittelt. Ich vermute fieberhaft.

Folgende Fragen wären zu klären: Wo hat der Tschetschene seinen Psychotest gemacht? Wo seinen Waffenführerschein? Und wo hat er seine Waffe sicher verwahrt gehabt? Welche Behörde hat ihm enen Waffenpaß ausgestellt? Er hat ja die Waffe geführt? Und ohne Waffenpaß geht das nicht. Wo war sie überhaupt registriert? Wir haben doch so ein wunderbares ZWR?

Rhetorische Fragen, ich weiß. Aber es zeigt die Hilflosigkeit unserer Behörden. Denn wie wir alle wissen, müssen sich Mohammedaner nicht an die Gesetze der Ungläubigen halten. 

Letzte Frage: Hat das keiner gewußt?

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Politik

Biene oder Drohne

Biene oder Drohne

 

Der neue Herr Landwirtschaftsminister hat gleich am Anfang seiner Tätigkeit einen seltsamen Einstieg gehabt: Er wollte das Radetzky-Denkmal vor „seinem“ Ministerium weghaben. Es sei zu kriegerisch. Sagt ein Tiroler. So weit, so blöd.

Aber abgesehen davon, daß es nicht „sein“ Ministerium ist, sondern das Ministerium der Österreicher, das er bestenfalls verwalten darf – über ein Denkmal zu befinden, steht ihm überhaupt nicht zu. Das ist eine bodenlose Frechheit von einem Minister, der ja schließlich – wie der Name schon sagt – ein Diener ist, mein Diener nämlich, denn ich zahle ja nicht wenig für sein Ministerium und das sollte er doch bedenken, bevor er einen solchen Stumpfsinn redet.

Dann kam gleich die Adoptionsgeschichte, die einen Landwirtschaftsminister schon überhaupt nichts angeht.

Und schließlich hat er sein Ministerium umgetauft, was uns – wieder den Steuerzahlern – Millionen  kosten wird. Allein das Briefpapier.

Aber einer Regierung, der die Hypo wurscht ist, wird auch das wurscht sein.

Jetzt wird er in „Österreich“ interviewt. Dort lobt man ihn brav, denn ein Minister ist ja auch Herr über die Inserate, von denen die Zeitung lebt. Der Herr Minister sagt von sich selber, daß er sehr fleißig wäre und bezeichnet sich ganz stolz als „Arbeitsbiene“.

Nun gut, der frühere Herr Landwirtschaftsminister hätte etwas für (oder gegen) Bienen gehabt. Drum mußte er gehen. Und ich hätte etwas gegen solche „Arbeitsbienen“. Einen Stimmzettel.

Kommentare   

+18 #2 Tecumseh 2014-04-14 21:10
Scheint etwas an, hmmm... na, sagen wir halt Selbstüberschätzung zu leiden, der Herr Minister!
+17 #1 Gustav 2014-04-14 19:29
Österreich, also die Zeitung, hat ja auch gemeint, daß die ÖVP bevorzugt Inserate erhält, zumindest von einer Anstalt. Ich bin mir aber sehr sicher, daß genau so etwas nicht vorkommt. Denn die freiwillige Selbstkontrolle der SPÖ und ÖVP in den Ministerien und sonstigen unter politischen Einfluß stehenden Anstalten, wissen dies zu verhindern. Die Posten sind dort "gerecht" auf SPÖ und ÖVP aufgeteilt und die schauen sich gegenseitig sehr genau auf die Finger, damit nicht eine von beiden mehr bekommt. So erhalten Zeitungen, Zeitschriften, Sympathisanten und Vorfeldorganisationen beider Parteien mehr oder weniger gleich viel von unserem Steuergeld zugeschanzt. Natürlich nicht um sich zu bereichern, sondern um die Bürger zu informieren. Versteht sich von selbst. Auch wenn es um Informationen geht, die ohnehin jeder Bürger direkt per Post als Brief erhalten hat. Um unser Steuer- und Beitragsgeld ist der SPÖVP anscheinend nichts zu schade, doppelt informiert hält eben besser. Auch wenn die Bürger fünf Jahre Zeit hätten darauf zu reagieren.

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