Politik

Wieviele Neger hat der Anton Pelinka schon aufgenommen?

Wieviele Neger hat der Anton Pelinka schon aufgenommen?

 

Keinen einzigen. Doch nicht er. In seiner schönen Villa, wo diese Leute vielleicht den Parkettboden verheizen, das Geschirr zertrümmern und die Einrichtung verkaufen. Wirklich nicht.

Ich habe ihn freilich nicht gefragt, weil ich ihn nicht blamieren wollte, ist aber sicher so. Unlängst hat er nämlich bei einer Diskussionsveranstaltung große Töne gespuckt. Lampedusa sei eine Schande, man müsse das europäische Asylrecht reformieren und die dort gestrandeten Neger sollen überall in der EU Asyl beantragen dürfen. Wo das sein wird, weiß ich. Dort wo es das meiste Geld gibt, ganz klar.

Die an den europäischen Küsten strandenden Menschen sind natürlich allesamt weder Asylanten oder Flüchtlinge. Sie sind ganz einfach Besatzer, sie wollen unseren Wohlstand, unser Geld und unsere Zuwendung, Wohnungen, Nahrung, Mobiltelefone, Internet und zwar alles gratis. Sie sind nicht Opfer sondern Täter.

Man könnte das Problem ganz einfach lösen:

Die Schlepperrouten im Mittelmeer sind bekannt. Italien hat eine Marine, die EU auch. Satelliten können jedes noch so kleine Boot identifizieren wenn man will. Und wird so ein Boot entdeckt, kommen die Marineboote und die Zollboote, nehmen die Schlepperkähne in Schlepptau und schleppen sie dorthin zurück, wo sie hergekommen sind. Am Strand angekommen, werden Boote versenkt oder verbrannt. Die Flüchtlinge müssen nicht ersaufen und den Schleppern wird das Geschäft verdorben. Niemand wird ihnen mehr etwas zahlen, wenn das konsequent gemacht wird.

Und noch etwas: Das Geld, das sich die Leute für die Fahrt ins gelobte Land zusammengespart haben, bleibt in Afrika und kann dort sinnvoll für den Aufbau der Infrastruktur verwendet werden. Wir könnten uns eine Menge Entwicklungshilfe sparen.

Machen müßte man das halt. Europa wäre dankbar.