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Die Polizei ist sich nicht sicher

Aber wirklich? Da hat einer eine Frau erschossen. Kommt vor  und ist gar nicht so selten in der heutigen Zeit. Ungewöhnlich, daß eine Schußwaffe verwendet wird, meistens wird ja das Messer genommen.

Aber jetzt: Zitat: "Die Polizei ist nicht sicher, ob die Waffe legal gewesen ist". Wirklich? Gibt es bei der Polizei keinen Zugang zum ZWR? Wäre in der Sekunde geklärt. Nummer anschauen, ist die Nummer registriert: legal, ist sie nicht registriert: illegal. Ganz einfach. Und deswegen wurde ja das ZWR geschaffen. Nachschauen muß man aber doch. Ist das zuviel verlangt?

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Beim Gynäkologen habe ich nichts verloren

 

Noch nicht. Aber wer weiß, vielleicht kommt das noch, daß man sich neuerdings auch als Mann dort untersuchen lassen muß. Geschlechtergleichheit, man versteht. Wenn der Keszler so weitermacht, kommt das nämlich auch irgendwann. Die Conchita geht ja sicher zum Gynäkologen.

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Politik

Aus vergangener Zeit, als die Spitznamen noch gestimmt haben

Aus vergangener Zeit, als die Spitznamen noch gestimmt haben

 

Da fällt mir der Minister Lichal ein. Robert Lichal (ÖVP) war von 1987 bis 1990 Verteidigungsminister, einer der besten, die wir je hatten.

Nicht nur für das Bundesheer hat er sich begeistert und interessiert, auch die Polizei war ihm wichtig. Und so regte er an, die Polizisten sollten statt der recht unwirksamen Walter im Kaliber 7,65 mit Revolvern in einem stärkeren Kaliber ausgerüstet werden. Das hat ihm den Spitznamen „Revolver-Hofrat“ beschert.

Diesen Spitznamen hat er mit Stolz getragen und der Stolz war berechtigt.

Ein tapferer Mann mit einem passenden Spitznamen. Wo sind die Zeiten? Wo ist die ÖVP? Und was ist jetzt aus ihr geworden?

Kommentare   

+16 #4 Georg Zakrajsek 2014-11-27 17:40
Gute Einschätzung. Es geht zu Ende mit dieser dereinst so wichtigen Partei.
+17 #3 Gustav 2014-11-27 16:27
Die ÖVP ist Geschichte und bald politisch bedeutungslos. Wenn man bedenkt wie sehr diese Partei Österreich unterwandert hat, stirbt sie verhältnismäßig schnell. Man kann den Verfall regelrecht mit freiem Auge verfolgen.

Mitterlehner => Blender 1.0;

Blümel => Zukunftshoffnung (ohne Zukunft);

Lopatka => entschuldigt sich für seinen demonstrierenden Sohn; mag die Identitäre Bewegung nicht;

Kurz => Blender 2.0 (Betatest, early access);

Schelling => unser Mann im ESM;

Mikl-Leitner => sehr erfolgreich in der Flüchtlingspolitik;

Rupprechter => Lebensminister;

Karmasin => weil Frauen in der ÖVP selten sind;

Brandstetter => braucht keine Gerichtsverhandlung;

Mahrer => die geilste Frisur der ÖVP;

Kopf => versteht die Gefahren der direkten Demokratie;

Karas => unser Mann im Sumpf;
+13 #2 Tecumseh 2014-11-27 15:48
"...Wo sind die Zeiten? Wo ist die ÖVP? Und was ist jetzt aus ihr geworden? ..."
@Walter Murschitsch:
Das war noch ein Mann, von bestem/ echtem / altem Schrot und Korn!


Tja, Urzeit war's Aare schrien ...
(Edda)
+19 #1 Walter Murschitsch 2014-11-27 14:55
Dr. Zakrajsek:

Aus vergangener Zeit, als die Spitznamen noch gestimmt haben.

Da fällt mir der Minister Lichal ein. Robert Lichal (ÖVP) war von 1987 bis 1990 Verteidigungsminister, einer der besten, die wir je hatten.

Das hat ihm den Spitznamen „Revolver-Hofrat“ beschert.

Diesen Spitznamen hat er mit Stolz getragen und der Stolz war berechtigt.

Ein tapferer Mann mit einem passenden Spitznamen. Wo sind die Zeiten? Wo ist die ÖVP? Und was ist jetzt aus ihr geworden?
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Das war noch ein Mann, von bestem/ echtem / altem Schrot und Korn !

Mfg.

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