Religiöses

Wir sind schon wieder einmal intensiv bereichert worden

Wir sind schon wieder einmal intensiv bereichert worden

 

In einigen Kirchen Wiens wurden Statuen brutal zerstört. Auch in der Stefanskirche, wo man den Täter schließlich erwischt hat. Wahrscheinlich hat der Kerl Millionenschäden angerichtet, allerdings konnte man die anderen Taten noch nicht zuordnen.

Der Mann stammt aus Ghana, ein dunkelhäutiger Mitmensch, Afro-Afrikaner also. Er hat bei uns Asyl beantragt. Während das Verfahren läuft – angeblich ist er in seinem Heimatland politisch verfolgt – hat er unser Land schon in verschiedentlicher Form recht nachhaltig bereichert: gefährliche Drohung, Einbruch, Lärmbelästigung, schwere Sachbeschädigung, unter anderem wurde ein Streifenwagen demoliert.

In der Schweiz hat er ein Aufenthaltsverbot, bei uns läuft er frei herum. Wir sind ja nicht so. Auch eine Einweisung in eine psychiatrische Anstalt „wurde nicht für notwendig empfunden“ heißt es.

Nach seiner Festnahme in der Kirche wurde er „auf freiem Fuß“ angezeigt und flugs wieder ausgelassen. Zu neuen Taten, denn es ist wohl nicht anzunehmen, daß der Mann durch die Androhung einer Anzeige sich von seinem weiteren Tatendrang abhalten läßt.

Seine Zerstörungswut war religiös bestimmt. Er ist Anhänger der Friedensreligion, wo man die Ungläubigen „töten soll, wo man sie findet“. Erst einmal hat er mit den Statuen angefangen. Er übt eben noch. Wird schon. Immerhin hat unsere Staatsmacht befunden, daß er weitermachen darf. Irgendwann wird er daher auch an Ungläubigen von Fleisch und Blut seine islamischen Fertigkeiten erproben wollen. Hoffentlich kommt er dabei nicht an einen Unrechten. Einen Ungläubigen, der keinen Spaß versteht, die nötigen Verteidigungsmittel bei sich hat und weniger tolerant ist als unsere Behörden.

 

Nachtrag: Gerade höre ich, daß der schwarze Mann in Untersuchungshaft genommen wurde. Die Kirchen haben daher eine gewisse Schonfrist bekommen. Lange wird’s nicht sein. Bleibt nur zu hoffen, daß er fair, anständig und zuvorkommend behandelt wird und auch das richtige Essen bekommt. Wir haben ja eine Willkommenskultur zu verteidigen.

 

Ein paar Fragen an die Verantwortlichen (wer halt zuständig wäre):

·        Wie lange ist der Mensch schon in Österreich?

·        Wieviel Geld (Unterstützung, Beihilfe oder was immer) hat er während der Zeit seines Aufenthaltes bei uns bekommen?

·        Warum ist er wegen seiner Straftaten bisher nicht belangt worden?

·        Warum wurde er nicht abgeschoben?

·        Warum war er immer noch auf freiem Fuß als er seine Taten verübt hat?

 

Fragen über Fragen. Antworten werden wir wohl keine kriegen. Inschallah!