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Es regiert: Der gepriesene Hirte

Ein uralter Film: Tod in Hollywood. Einfach sehenswert, aber kann man wahrscheinlich nicht mehr beschaffen. Dort agiert ein übler Charakter, eine Art Guru, der mit geschwindelten Weltraumbegräbnissen große Kohle macht. Selber bezeichnet er sich als "Gepriesener Hirte" und seine Anhänger vertrauen ihm blind und spenden.

Die Situation ist heute ähnlich. Der "Gepriesene Hirte", also der Heilige Basti und seine Helfer ruinieren die Wirtschaft, erzeugen hundertausend Arbeitslose, machen die Bürger zu dummen Bittstellern, statt ihnen den Schaden, die sie selbst verursacht haben, zu ersetzen.

Aber der "Gepriesene Hirte" wird nach wie vor angebetet und verehrt, gewählt wahrscheinlich auch. Wir hatten das schon einmal und es war erst 1945 mit einem großen Krach zu Ende. 

Warten wir ab, wie es weitergeht. Bisher ist aber noch keiner gescheiter geworden.

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Oh, Du lieber Augustin!

 

Alles ist hin! In der Zeit, als der liebe Augustin seine Gstanzeln sang, wütete die Pest. Man sagt, fast zwei Drittel der damaligen Menschheit wäre ausgestorben. Wird wahrscheinlich auch stimmen und die Regierenden waren damals auch schon so rat- und hilflos wie heutzutage.

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Her mit der Vermögenssteuer, her mit der Erbschaftsteuer! Her mit der Marie!

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Unser Staat ist pleite, verbrecherisch überschuldet, schlecht verwaltet, regiert von einer Verschwenderbande unglaublichen Ausmaßes. Kaum ist Geld in die Kassen gekommen, wird es beim Fenster wieder hinausgeschmissen und darunter warten die Schmarotzer, die Nutznießer, die unersättlichen Nimmersatte, die Profiteure unseres Wohlfahrtsstaates.

Her mit dem Zaster! Her mit der Marie!

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Das hat die Frau Innenminister vom Podium lauthals verkündet und uns allen ist dabei recht mulmig zumute gewesen. Es ist bemerkenswert, daß die Politiker sich nicht mehr verstellen und ganz offen Worte aus der Gaunersprache verwenden. Man darf sich also auf einiges gefaßt machen.

Wie ich die Mieten reduziere und niemandem etwas wegnehme - außer dem Staat natürlich

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Die Mieten sind zu hoch – ein Schlager in der politischen Auseinandersetzung. Auch im Wahlkampf hat das eine Rolle gespielt.