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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

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Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Vegetarisches

Vegetarisch, veganisch und anderes

Vegetarisch, veganisch und anderes

 

Mit Vegetariern habe ich so meine Probleme, weil ich da immer an den GröVAZ, den größten Vegetarier aller Zeiten, denken muß. Aber dieser Herr war wenigstens nicht besonders missionarisch, wenn man davon absieht, daß er seine Tischgesellschaft mit seinen Reden vom „Leichentee“ (für Rindsuppe) zu beeinflussen versucht hat. Aber tatsächlich war es ihm egal, was die Volksgenossen gespeist haben, solange es noch überhaupt etwas zu speisen gab.