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Ein Trottel weniger in der Regierung

Gerade habe ich die Worte des bisherigen Gesundheitsministers gehört. Er tritt zurück und er ist nicht gesund, was bei einem Gesundheitsminister nicht wirklich gut ist. Nach über hundert verunglückten Verordnungen und noch mehr Erlässen ist auch Österreich nicht gesünder geworden. Daher gehört der Kerl weg und das ist gut so.

Früher haben wir gar keinen Gesundheitsminister gehabt und das war auch recht, denn gebraucht hatte den keiner und wir Österreicher haben ihn auch nie gebraucht - wir waren auch so gesund.

Es kommt aber nichts besseres nach und es wird sicher recht schwierig sein, jemanden zu finden, der noch schlechter ist. Ich fürchte aber, wir haben den - oder die - schon gefunden.

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Die Kröten sind unterwegs und die Zaunaufsteller auch

 

Es werden im ganzen Land – also dort, wo ein Wasser ist – Zäune aufgestellt. Die Kröten sollen bei ihren Laichwanderungen geschützt werden. Tatsächlich hält man sie nur von den Wanderungen ab, die einen biologischen Zweck haben werden, sonst würden die Kröten ja nicht seit Jahrtausenden oder Jahrmillionen wandern. Aber gut, vielleicht wissen das die heutigen Biologen besser, was die Kröten wirklich wollen.

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Verkehr

Verräter am eigenen Volk

Verräter am eigenen Volk

 

Wir haben eine Autobahnmaut. Schon lange. Unsere Nachbarländer auch, nur Deutschland noch nicht. Denen geht aber auch schon schön langsam das Geld aus, die vielen Hartz-4-Schmarotzer, die Zigeuner und die Lampedusa-Neger wollen ja betreut, gefüttert, ärztlich behandelt und beherbergt werden. Und die Leute, die das alles zahlen sollen, die deutschen Trottel nämlich, werden auch immer weniger.

Cabriowetter

Cabriowetter

 

War ja die letzten Wochen. Ich habe natürlich kein Cabrio, bin ja ein alter Pensionist, aber meine Frau hat eines und wenn der Herrgott so schöne Tage werden läßt, fahre ich mit ihr über die Länder. Rotes Cabrio, mir an der Seite ein blonder Engel, die Haare (nicht meine) fliegen im Wind, das hat schon was.

Wie man mit Aktionen gegen Autofahrer viel Geld machen kann

Wie man mit Aktionen gegen Autofahrer viel Geld machen kann

 

Das zeigt uns der VCÖ (Verkehrsclub Österreich), der immer wieder mit seinem unermüdlichen Kampf gegen die Autofahrer auf sich aufmerksam macht. Anscheinend gefällt das unseren Politikern sehr, das Füllhorn der Subventionen fließt daher reichlich. Geld haben wir ja dafür genug wie es scheint, weil unser fürsorglicher Staat das zuerst einmal den Autofahrern aus der Tasche zieht, um es dann den Feinden ebendieser Autofahrer in die Tasche zu stecken.

Wozu ist ein Verkehrsclub gut?

Wozu ist ein Verkehrsclub gut?

 

Wozu Verkehrsklubs oder Autofahrerklubs gut sind, das weiß ich. Selber war ich bis vor kurzem zufriedenes Mitglied beim ÖAMTC. Da ich aber gar kein Auto mehr habe, bin ich ausgetreten. Meine Familie ist natürlich drinnen. Auch der ARBÖ erfreut sich meiner zwar nicht uneingeschränkten, aber doch meiner Wertschätzung. Diese Organisationen haben einen Pannendienst, Werkstätten und leisten durchaus Nützliches.