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Der qualvolle Weg zum Schlachthof

So titelt die "Krone", die heute draufgekommen ist, daß man Schlachtvieh, wie es die EU befahl, zum Schlachthof bringen muß, statt es zu Hause am Bauernhof gemütlich abzustechen. Das dauert und ist nicht immer gut. Aber ist halt so in der EU.

Nur lustig, daß die "Krone" mit einem seltsamen Humorverständnis genau darunter die "Ball Hingucker" zeigt, so daß man meinen kann, dieselben Hinguckerinnen würden zum Schlachthof ausgeführt statt auf den Opernball.

Es genügt, sich die Titelseite der heutigen "Krone" anzusehen. Aber vielleicht machen die das mit Absicht.

Neuester Beitrag

Jetzt ist es genug – Zeit für ein neues liberales Waffenrecht

 

Der Staat hat den Kampf gegen den legalen Waffenbesitz beinahe gewonnen. Die letzte EU-Waffenrichtlinie war der Todesstoß. Wir Österreicher haben das bisher alles brav umgesetzt und die Deutschen haben noch eigene Verschärfungen dazu erfunden, nämlich ständige Überwachung und regelmäßige Neu-Genehmigungen - natürlich nur für legale Waffenbesitzer.

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Verkehr

Wozu ist ein Verkehrsclub gut?

Wozu ist ein Verkehrsclub gut?

 

Wozu Verkehrsklubs oder Autofahrerklubs gut sind, das weiß ich. Selber war ich bis vor kurzem zufriedenes Mitglied beim ÖAMTC. Da ich aber gar kein Auto mehr habe, bin ich ausgetreten. Meine Familie ist natürlich drinnen. Auch der ARBÖ erfreut sich meiner zwar nicht uneingeschränkten, aber doch meiner Wertschätzung. Diese Organisationen haben einen Pannendienst, Werkstätten und leisten durchaus Nützliches.

Wenig Nützliches habe ich bislang vom Verkehrsclub Österreich VCÖ gehört. Die leisten nämlich gar nichts, ärgern und belästigen mich aber ständig mit ihrer Medienpräsenz, wo sie grüne, also kommunistische Ideen zum Verkehr unter das wenig begeisterte Volk zu bringen versuchen.

Klar, daß diese Herrschaften auch von etwas leben müssen. Mitgliedsbeiträge werden das wohl nicht sein, denn welcher Autofahrer will Mitglied bei einem Klub sein, der immer wieder gegen die Autos geifert? Also sind das Subventionen. Angeblich haben die vom Staat 350.000 € letztes Jahr bekommen. Wofür weiß ich nicht.

Vielleicht für eine Studie, die sich mit „Gender und Verkehr“ beschäftigt oder mit „Gefahren durch Geländewagen“, vielleicht aber auch „Telefonieren am Steuer“ wobei meines Wissens letzteres ohnehin verboten ist.

Es wird sich herausstellen. Eine parlamentarische Anfrage läuft. Ich werde weiter berichten.

 

Studie: „Gender und Verkehr“

Das wird besonders wertvolle Erkenntnisse bringen. Welche Art von Verkehr hier untersucht werden soll, kriege ich noch heraus. Inzwischen verkehre ich gendergerecht. Allerdings schon weniger im Auto – das Alter, man versteht.

Kommentare   

+1 #17 Erwin Steyrer 2014-02-25 13:31
http://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrsclub_%C3%96sterreich
Also eines ist klar wenn man sich diese Infoseite anklikt daß dieser VCÖ eine ominöse selbsternannte Lobbing Organisation ist mit angeblich 15000 Mitgliedern die nichts können als die Hand aufhalten und blöde Meldungen in die Welt setzen! Wenn man dann den ÖAMTC als Vergleich mit seinen 1,9 Millionen Mitgliedern heranzieht dann fragt man sich welche Bettnässer das wirklich sind die der ORF da hofiert! wobei auch der ÖAMTC wie der ARBÖ auch in den meisten Fällen den Autofahrern in den Rücken fallen!
+2 #16 Poscheraser 2014-02-17 09:09
Schraberger:
Das mag ja schon alles seine Richtigkeit haben, ich hab aber den Club (ÖAMTC) schon mehrmals gebraucht... und wer froh, dass ich dort so schnell und unbürokratische Hilfe bekommen hab. Und ich bin schon ber 30 Jahre dabei....
+2 #15 schraberger, wien 2014-02-16 18:06
Zitat:
Ich bin zwar auch schon jahrzehntelang Mitglied beim ÖAMTC. Ich glaube, einmal in dieser Zeitspanne hatte ich Starthilfe durch den ÖAMTC gebraucht.
War ich auch zur Zeit der Gründung des Vereins.
Seit 30 Jahren nicht mehr und hätte den auch nie gebraucht, genausowenig wie man einen ADAC oder andere solcher Autolobbyistenvereibne braucht.
Kauft Euch einen Toyota.
Verreisen kann ich ohne Auromobilclub auch und versichert ist man auch ohne solcher Clubs.
+7 #14 Erwin Steyrer 2014-02-16 12:51
oldie4711

Eigentlich sind die Subventionen nicht das Entscheidende ,ja natürlich spielt Geld, sprich Subventionen eine Rolle. Viel wichtiger scheint mir woher diese ominösen Vereinsmaier ihre Legitimation erhalten haben um auf Bauprojekte, Verkehrsregeln & Gesetze solch massiven Einfluss zu nehmen. Ein Beispiel ist der Linzer Westring ich und die Grünen sind dagegen aber aus unterschiedlichen Gründen. Die Grün Mafia ist aus Prinzip dagegen. Ich bin im eigentlichen dafür aber wie dieser Westring vom KFV befürwortet wurde ist erschreckend. Sie teilen den Verkehr in Linz auf zwei Tangenten nämlich die A7 & den Westring führen aber diese in Niedernhart bei den Tunnels wieder zusammen und der Stau den es heute gibt wird um 500 Meter verschoben anstatt die Westring Tangente gleich bei Ansfelden oder Ebelsberg in die A1 einzuflechten. Beide Nasenbohre Clubs befürworten massiv die jetzige hirnlose Lösung!
+7 #13 Oldie4711 2014-02-16 12:30
@Kurt Steirer: Da gibt es ja auch noch das KSÖ (Kuratorium sicheres Österreich), das Subventionen in erklecklicher Höhe vom Steuerzahler kassiert. Ich möchte nicht wissen, wie viele Vereine und Organisationen, die fürs Nichtstun die Hand aufhalten, in unserem Land existieren! Letztendlich kommt es da auf einen VCÖ auch nicht mehr an.
+10 #12 Georg Zakrajsek 2014-02-16 11:59
Nicht alle Menschenrechte sind unpopulär. Es müssen die richtigen sein. Also Schwule, Lesben, Päderasten, Moslems, Kommunisten. Die haben alle Rechte. Andere nicht.
+5 #11 Gustav 2014-02-16 11:54
Menschenrechte sind unpopulär. Merkwürdigerweise nicht nur bei den Politkern, sondern auch bei den Menschen, die es betrifft. Also ein sehr undankbarer Job, der kein Geld bringt, sondern Geld kostet. Karma kann man nicht auf ein Konto überweisen und am Ende kann man sowieso keinen Euro mitnehmen.
+9 #10 Georg Zakrajsek 2014-02-16 09:19
Mit dem Grafen kann man auf die Jagd gehen. Das machen vor allem Politiker gerne (oder haben das gemacht).
Am Menschenrecht verdienst Du nichts - am Waffenverkauf schon. Vor allem dann, wenn man der Regierung was andrehen kann. Denn nur dann gibt es Provisionen.
+9 #9 Tecumseh 2014-02-15 19:00
zitiere Georg Zakrajsek:
Die IWÖ ist keine Lobbyingorganisation.

Weiß ich, wollte nur etwas sarkastisch sein! Dacht nur, jetzt kann ich mit Graf Ali per Du sein und die selbe Toilette benützen, wie er!
+15 #8 Georg Zakrajsek 2014-02-15 18:30
Die IWÖ ist keine Lobbyingorganisation. Wir verkaufen ja auch nichts. Wir sind eine Menschenrechtsorganisation.

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