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Wie feige sind unsere Politiker?

Schon sehr feige. Manchmal heißt das auch "Distanzierung" oder "keine Ahnung". Hauptsache, man muß nicht mannhaft für seine Überzeugung einstehen. Ich nehme hier keinen aus. Nicht die Schwanzeinzieher, die Disanzierer, die Ahnungslosen, die alle vor dem kleinsten Hauch des Widerstandes und der Kritik feige einknicken. Kein Politiker, der sich mutig vor seine (seine!) Bürger stellt. Kann ich denn wirklich nur mehr den Kickl wählen?

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Das Klima in der Krise – oder wir werden von Idioten regiert

 

An der sogenannten „Klimakrise“ zeigt es sich. Man muß nur Zeitung lesen oder sich den ORF ansehen. Lauter Trotteln. Keiner versteht nur das geringste von Technik, von der Physik und vom „Klima“ schon gar nichts. Dazu kommt, daß die meisten Leute Klima mit Wetter verwechseln. Was CO2 ist, weiß keiner, was das bewirkt, versteht man nicht und daß CO2 keineswegs ein Treibhausgas ist, weil es so etwas gar nicht gibt, das haben die Leute, denen wir notgedrungen zuhören, nicht verstanden und werden es auch nie verstehen, weil sie viel zu dumm und ungebildet dafür sind. Aber es wird vorgeplappert und nachgeplappert auch.

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Verkehr

Wie man mit Aktionen gegen Autofahrer viel Geld machen kann

Wie man mit Aktionen gegen Autofahrer viel Geld machen kann

 

Das zeigt uns der VCÖ (Verkehrsclub Österreich), der immer wieder mit seinem unermüdlichen Kampf gegen die Autofahrer auf sich aufmerksam macht. Anscheinend gefällt das unseren Politikern sehr, das Füllhorn der Subventionen fließt daher reichlich. Geld haben wir ja dafür genug wie es scheint, weil unser fürsorglicher Staat das zuerst einmal den Autofahrern aus der Tasche zieht, um es dann den Feinden ebendieser Autofahrer in die Tasche zu stecken.

Besonders gefällt mir, daß sich dieser Club immer wieder mit Themen beschäftigt, die so lächerlich und so ausgefallen sind, daß eigentlich nur ein in der Wolle gefärbter Grüner (oder Grünin) daran Gefallen finden kann.

Also: Wen interessiert zum Beispiel „Gender und Verkehr“, eine aufgelegte Trottelei? Ist aber unseren Steuerverschwendern gleich 2.000 € wert. Oder „Gefahren durch Geländewagen“? Auch „Telefonieren am Steuer“ – ist ohnehin verboten? Dafür gibt’s fast 40.000 €. Gehört hat man von diesen „Studien“ nichts. Wahrscheinlich bloßes inhaltsleeres Geschwätz.

Aber dieser VCÖ hat seine Anhängerschaft. Im ORF darf er immer seine Stellungnahmen verbreiten und überall seinen Senf dazugeben.

Großzügiger Spender ist in den meisten Fällen unser Finanzministerium, das anscheinend neben der Hypo noch sehr viel Geld über zu haben scheint.

Ich rege an: eine Studie über die „Sinnhaftigkeit und die Kosten von Dienstwagen“. Wär doch was, meine Herrschaften vom VCÖ?

Kommentare   

+3 #11 Gerald Lacher 2014-04-19 14:17
zitiere andreas cejda:
Vielleicht wäre es besser einmal darüber nachzudenken und Studien zu erstellen, wo man sich fragt warum man mit seinem Budget nicht besser Haushaltet anstatt es immer und immer wieder zu vergrößern und im Endeffekt kommt doch wieder ein minus heraus. Wie lange will bzw. kann man das noch so durchhalten?


Ich stimme Ihnen vollkommen zu. Ich fürchte es geht noch solange, bis es jedem reicht und das dauert hoffentlich nicht mehr sehr lange. Die österreichische unterwürfige Haltung gegenüber der Obrigkeit wird auch irgendwann umschlagen. Derzeit kaum vorstellbar, aber dann möchte ich nicht in der Haut der Herrschaften stecken, die uns regieren!
+3 #10 CZ 75 2014-04-19 10:35
zu Kommentar #5:

Das wird schon so richtig sein wie sie schreiben, leider ist mir dieses Straßenheft nicht einmal 1.- wert. Wie sollen die Autofahrer auch die kosten decken wenn die Erhaltung der Straßen Unsummen verschlingt. Z.B. die Erstellung dieses Heftes war schon Budgetverschwendung. Ich will gar nicht wissen was es gekostet hat. 1 Beispiel es wird eine Bundesstraße im ortsgebiet saniert länge ~800 Meter die Bordsteine werden erneuert und der Asphalt der Fahrbahn erneuert. Dauer ca. 1 Jahr. 7 Arbeiter 1 LKW,! Bagger, 2 Kleinfahrzeuge. Ich nehme mal vorsichtig an, das das eine private Firma in 3 Monaten schaffen würde. Also, wie soll denn ein Autofahrer anhand dieses Beispiels (nur eines von vielen und über so etwas verschwendet man noch Gelder mit Studien darüber) nur annähernd die Kosten decken? mit einer Erhöhung des Spritpreises um das sechsfache? Vielleicht wäre es besser einmal darüber nachzudenken und Studien zu erstellen, wo man sich fragt warum man mit seinem Budget nicht besser Haushaltet anstatt es immer und immer wieder zu vergrößern und im Endeffekt kommt doch wieder ein minus heraus. Wie lange will bzw. kann man das noch so durchhalten?
+16 #9 Gustav 2014-04-17 10:17
zitiere Roman aus Wien:
Die größte Einsparung wäre, den Kostendeckungsgrad des Autoverkehrs deutlich anzuheben. Autofahrer tragen nicht einmal 40 % der verursachten Gesamtkosten selbst; die restlichen mehr als 60 % werden auf die Allgemeinheit abgewälzt (BMVIT, Straßenforschungsheft Nr. 528, "Österreichische Wegekostenrechnung für die Straße 2000", Seite 105;


Und deswegen sollen wir jetzt 27 Euro für dieses Heft bezahlen?

Ich komme persönlich auch ganz ohne Straßenbau aus, mein Vorschlag made in Austria: http://www.youtube.com/watch?v=nYl_7lxdaxI

Und ganz ohne Nova, Umsatzsteuer und Mineralölsteuer, ja da leiste ich mir gleich noch einen Benzinschlucker für harte Ziele: http://www.youtube.com/watch?v=GT94QZ664qk

Und ohne Radarfallen, Verkehrskameras, Section Control, ja, da macht fahren auch wieder Spaß!

Brücken sind mir aber schon wichtig, da zahle ich dann auch Maut, wenn ich drüber muß, versteht sich von selbst. In anderen Ländern errichten sie sogar private Investoren und verdienen sich damit eine goldene Nase. Wo hierzulande das ganze Geld hin verschwindet, möchte ich gerne in einem parlamentarischen Untersuchungsausschuß aufgeklärt wissen.
+17 #8 Gerald Lacher 2014-04-17 08:55
zitiere Georg Zakrajsek:

Wenn den Leuten das wirklich bewußt wäre, hätten sie diese Bande schon längst zum Teufel gejagt.


Bin mir nicht sicher, aber ich vermute, der Teufel duldet keine Konkurrenz.
+20 #7 Georg Zakrajsek 2014-04-17 08:48
Und warum soll ich für so einen "Club" mein Steurergeld hergeben? Wenn ich in das Auto steige, zahle ich wahrlich genug Steuern.

Rechnet einmal zusammen, wieviel hier der Staat (und die ASFINAG) uns wegnimmt. Für jeden Liter Benzin, für jeden Autokauf, für jeden Kilometer Autobahn.

Wenn den Leuten das wirklich bewußt wäre, hätten sie diese Bande schon längst zum Teufel gejagt.
+17 #6 Gerald Lacher 2014-04-17 07:45
zitiere Roman aus Wien:
Die größte Einsparung wäre, den Kostendeckungsgrad des Autoverkehrs deutlich anzuheben.


Ich verstehe, also darum wurde z. Bsp. die Autobahnvignette eingeführt, damit die ASFINAG kostendeckender wirtschaften kann?
Wieviel Mio€-Verluste macht die ASFINAG jährlich?- oder wie hoch ist der Steueranteil bei Treibstoffpreisen? Ich bin jedenfalls dafür, unsere Herrscher müssen unverzüglich beginnen den eigenen Kostendeckungsgrad zu erhöhen und es stimmt: Nach dem Verursacherprinzip ist vorzugehen!
-16 #5 Roman aus Wien 2014-04-17 00:07
Die größte Einsparung wäre, den Kostendeckungsgrad des Autoverkehrs deutlich anzuheben. Autofahrer tragen nicht einmal 40 % der verursachten Gesamtkosten selbst; die restlichen mehr als 60 % werden auf die Allgemeinheit abgewälzt (BMVIT, Straßenforschungsheft Nr. 528, "Österreichische Wegekostenrechnung für die Straße 2000", Seite 105; www.fsv.at/shop/artikeldetail.aspx?IDArtikel=774bad32-c206-48d3-84fe-b110e722754c).
Dies stellt eine Fehlleitung von Ressourcen dar, die zu einem ineffizienteren und teureren Verkehrssystem führt, als bei Einhaltung des Verursacherprinzips. Dass auch der öffentliche Verkehr seine Kosten nicht vollständig selbst trägt, macht das Problem leider auch nicht kleiner.

Viele der Beiträge in den Querschüssen zu den Themen Menschenrecht auf Selbstverteidigung, Waffen und Freiheit sind kompetent und witzig. Dieser hier ist es leider nicht.

Es wäre schade, wenn neue Leser von der Qualität der Auto-Artikel auf jene der Beiträge zu den Kernthemen schließen würden.
+26 #4 Georg Zakrajsek 2014-04-16 22:07
Leider ist das so. Daher bin ich dafür alle diese Subventionen ersatzlos zu streichen. Das Bundesheer und die Bildung könnten das Geld gut gebrauchen.
+21 #3 Gerald Lacher 2014-04-16 22:00
zitiere Georg Zakrajsek:
....., ist die Sache vergessen und das Steuergeld ist futsch.


"futsch" ist ein ungenauer Ausdruck; man könnte auch sagen, dass das Steuergeld dort hingeflossen ist, wie es vorher unter unseren Herrschern ausgemacht wurde, wo es hinkommen muss.
+22 #2 Georg Zakrajsek 2014-04-16 21:01
Natürlich ist nichts herausgekommen. Die Ergebnisse solcher Studien werden nie kontrolliert. Wenn das Geld geflossen ist, ist die Sache vergessen und das Steuergeld ist futsch.

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