Verkehr

Wie man mit Aktionen gegen Autofahrer viel Geld machen kann

Wie man mit Aktionen gegen Autofahrer viel Geld machen kann

 

Das zeigt uns der VCÖ (Verkehrsclub Österreich), der immer wieder mit seinem unermüdlichen Kampf gegen die Autofahrer auf sich aufmerksam macht. Anscheinend gefällt das unseren Politikern sehr, das Füllhorn der Subventionen fließt daher reichlich. Geld haben wir ja dafür genug wie es scheint, weil unser fürsorglicher Staat das zuerst einmal den Autofahrern aus der Tasche zieht, um es dann den Feinden ebendieser Autofahrer in die Tasche zu stecken.

Besonders gefällt mir, daß sich dieser Club immer wieder mit Themen beschäftigt, die so lächerlich und so ausgefallen sind, daß eigentlich nur ein in der Wolle gefärbter Grüner (oder Grünin) daran Gefallen finden kann.

Also: Wen interessiert zum Beispiel „Gender und Verkehr“, eine aufgelegte Trottelei? Ist aber unseren Steuerverschwendern gleich 2.000 € wert. Oder „Gefahren durch Geländewagen“? Auch „Telefonieren am Steuer“ – ist ohnehin verboten? Dafür gibt’s fast 40.000 €. Gehört hat man von diesen „Studien“ nichts. Wahrscheinlich bloßes inhaltsleeres Geschwätz.

Aber dieser VCÖ hat seine Anhängerschaft. Im ORF darf er immer seine Stellungnahmen verbreiten und überall seinen Senf dazugeben.

Großzügiger Spender ist in den meisten Fällen unser Finanzministerium, das anscheinend neben der Hypo noch sehr viel Geld über zu haben scheint.

Ich rege an: eine Studie über die „Sinnhaftigkeit und die Kosten von Dienstwagen“. Wär doch was, meine Herrschaften vom VCÖ?